Wie will ich leben?

Wie gestern angekündigt geht es diesen Monat um diverse Themen, über die ich derzeit nachdenke. Kleine und große Dinge, die sich aber wie in der Überschrift gut zusammenfassen lassen – wie will ich leben?

Offensichtlich ist dieses Thema viel zu groß, um in einem Monat umfassend beleuchtet zu werden. Hier soll es um die “Äußerlichkeiten” gehen – was besitze ich? Weshalb eigentlich? Was brauche ich? Weshalb ich für den Februar oder März auch den nächsten Themenmonat plane, bei dem es ums körperliche Wohlbefinden gehen soll.

Der Alltag

Gefühlt habe ich in den letzten Jahren SEHR viel ausgemistet, aber dennoch finden sich immer wieder Dinge, bei denen ich denke: wann hast du das zum letzten Mal benutzt? brauche ich das? Oder die berüchtigten Sammlungen, die in meinem Fall auf Bücher (weitgehend erledigt) und Fotos (die nächste Challenge) beschränkt sind. Glaube ich momentan zumindest.

Also gibt es sozusagen einen virtuellen Rundgang durch die Wohnung und eine Bestandsaufnahme. Dinge, die schon erledigt sind, Dinge, die noch nicht erledigt sind und einige Tipps dazu oder meine persönlichen Planungen. Und natürlich werfen wir auch einen Blick auf meine Lieblingspflegeprodukte und meinen Makeup-Kasten.

Je weniger ich besitze, um desto weniger Dinge muss ich mich kümmern – und gewinne Zeit. Denn Besitz muss in Ordnung gehalten werden (s. auch unten).

Zeit ist auch ein gutes Stichwort. Die Lebenszeit ist begrenzt, wie möchte ich meine verbleibenden Jahre nutzen? Das ist natürlich ein Hauptthema beim Minimalismus, die übliche Kette lautet: weniger konsumieren, weniger Besitz -> weniger arbeiten, weil man nicht mehr so viel Geld braucht -> Zeit für die Lieben, Freunde und alles, was man gerne macht. Aber was mache ich eigentlich gerne? Was macht mich glücklich?

Hinter all dem steht auch die Sorge, was ich eigentlich meinen Töchtern hinterlasse, Stichwort Nachhaltigkeit. Ich versuche nicht gedankenlos zu konsumieren, möglichst wenig Auto zu fahren (und zwar mein mittlerweile mittelaltes) und Dinge lange zu benutzen.

Der Ausblick

Die Mega-Konsumzeit steht vor der Tür. Zeit, über Weihnachten, Black Friday, Wünsche und Geschenke nachzudenken. Und wie es künftig werden soll.

Das sind kleine Dinge wie Plätzchen backen (müssen es wirklich fünf Sorten und mehr sein??? Ich werde vermutlich meine zwei Lieblingssorten backen, vielleicht auch nur eine). Und größere Dinge wie meine eigene Wunschliste, auf der ein Tanzboden und das neue Macbook Air mit M2 Prozessor stehen. Letzteres dann eher irgendwann nächstes Jahr, bei der derzeit laufenden Renovierung unseres Lichthofs gab es ein kleines Problemchen mit einem Stahlträger. Die Beseitigung des kleinen Problemchens wird im deutlich fünfstelligen Bereich kosten, meinen Anteil daran hatte ich nicht eingeplant. Die Freuden des Altbaus. Aber ich beschwere mich nicht, ich lebe in einem wunderschönen alten Haus und es soll auch so wunderschön bleiben. Nachhaltig eben.

Ich freue mich sehr auf einen intensiven Gedankenaustausch mit euch!

23 Kommentare

Hallo Irit,

seit nunmehr vier Jahren stelle auch ich mir immer wieder diese Frage, was will ich, was brauche ich und vor allem was macht mir Freude? Wann fühle ich mich glücklich? Oder was macht mich glücklich?
Mit dem Beginn der Wechseljahre habe ich vermehrt das Gefühl, ich hänge irgendwo dazwischen. Die Gewissheit vieles nicht mehr zu müssen ist toll aaber tief in mir – hier bin ich angekommen und weiß was ich will- fühle ich nicht so
richtig in mir ..geht es jemanden auch so?

Zumindest bin ich mir sicher dass ich im neuen Jahr meine Arbeitszeit reduzieren werde, werde nur noch an drei Tagen arbeiten. So kann ich entspannter mich um meine pflegebedürftigen Eltern kümmern und auch auch mich..Sport ist ein großes Thema..

Und so wie du schreibst Irit, verstärkte Konsumzeit steht bevor, Plätzchen backen..muss ich 16 Sorten backen oder gar keine? Schaffen wir im Kreis der Familie die GeschenkeMacherei abzuschaffen und nur die Zeit miteinander zu genießen? Oder stoße ich auf zu viel Widerstand?

Fragen über Fragen die mich zur Zeit sehr umtreiben..

Hallo ihr Lieben, ich reihe mich da auch ein (bin 53). Dieses „Zwischen den Stühlen“ – Gefühl kenne ich gut. Einerseits minimalistisch leben wollen, andererseits den diversen Konsumverlockungen nicht widerstehen können. Bei mir außerdem das Hin– und hergerissensein zwischen dem Bedürfnis nach Alleinsein und Bindung. Und die aktuelle politische Lage sorgt zusätzlich für Unsicherheit. Ich versuche jeden Tag für sich zu nehmen und das Beste herauszuholen. Gelingt aber auch nicht immer.

So sehr ich den Gedanken hinter dem Minimalismus auch liebe und mich damit identifizieren MÖCHTE, so sehr muss ich leider auch bedauern, dass es für mich nicht so recht hinpasst. Zu oft habe ich schon Dinge vermisst, zu gut kann ich meinen Alltag verbessern und vereinfachen, wenn ich eben doch ein Gerät mehr habe o.Ä.
In meiner kleinen Wohnung kommt leider noch dazu, dass mir schlicht und einfach der Platz fehlt. Minimalistischer sein wäre die Lösung, ganz klar. Aber ich hänge an so vielem: meine Pflanzen raus? Keinesfalls. Bücher weg??? Nicht in diesem Leben, Bücher sind für mich einfach wundervoll, allein die Buchrücken im Regal zu sehen, macht einen Raum für mich wohnlich und “zu Hause”.
Was nun?
Dort ausmisten, wo es mir nicht fehlt, klar – aber es wird immer so ein kleiner Spießrutenlauf zwischen “meine Wohnung is so überfüllt, dass es mir Lebensqualität saugt” und “ich würde gern noch Hobby X oder Ease-of-Life verbesserung Y angehen, aber habe keinen Platz”.
Womöglich liegt die Lösung darin, an sich selbst zu arbeiten…
Oder ich muss doch noch mal umziehen *lach*

ich finde, da muss man seine ganz eigene Lösung finden: ich würde im Leben nicht meine Schuhe weggeben, obwohl ich die meisten eher sehr selten trage. Sie müssen sehr regelmäßig abgestaubt werden (unnötige Arbeit), aber das mache ich dann gerne. Ich mag ja den Ansatz von Marie Kondo – macht dir dieses Stück Freude? Oder eher was gequältes? Und wenn dir viele Dinge Freude bereiten und keinen Verdruss (wobei der ja schon irgendwie da ist?) – dann ist das so. Finde ich sehr in Ordnung.

Ich bin kein Freund vom zwanghaften Minimalismus, genauso wenig wie vom Gegenteil, nämlich alles im Überfluss. Die goldene Mitte macht (mich) glücklich und sich ab und zu was gönnen, auch wenn es nicht unbedingt notwendig wäre, ist schön. Auch Verzichten können, ohne dabei unglücklich zu sein, sollte man können.
Wichtig ist doch der innere Frieden.

Warum soll man sich von Büchern trennen, die man liebt oder nur 1-2 Sorten Plätzchen backen, wenn man Lust auf mehr hat? Wenn die Bücher oder das Backen belastend sind, dann würde ich es sein lassen, ohne mit der Wimper zu zucken, aber wenn man es liebt – wieso sollte man sich selbst kasteien?
Verstehe ich nicht ganz.

Diese zwanghafte Geschichte mag ich auch überhaupt nicht – ich finde, jede sollte sich ihr Leben so einrichten, dass es sich gut anfühlt. Weswegen ich ja hier explizit über mich schreibe.

Allerdings lebt man nicht alleine auf der Welt – was ist, wenn Partner:in, Kinder, Eltern etc. Lebensweisen, Erwartungen oder Ansprüche haben? Ich erinnere mich noch mit Schrecken an die Papierberge meines Exmanns. Oder wie oben von Jule erwähnt der Kreis der Familie, der Arbeit nur zu gerne auf “Mama” abwälzt

Ich wüsste nicht, wo ich mich reduzieren sollte. Ich lebe schon immer nur mit dem, was ich brauche oder haben möchte, weil es gebraucht wird. Meine Schränke sind minimal dekoriert, so dass ich sehr schnell mit dem Staubwischen fertig bin. Die Schränke sind da und nicht mal alle Fächer sind voll. Ab und zu brauche ich etwas davon und nutze die Gelegenheit mal im Schrank herum zu schauen. Dabei werden mal ein/zwei Teile entsorgt. Spätestens zwei Wochen später ärgere ich mich übers entsorgen, denn genau dann könnte ich das Teil gebrauchen. Das ist immer so! Deshalb werde ich es mir in Zukunft verkneifen, etwas zu entsorgen, was mich im Schrank sowieso nicht stört. 🙂
Keksebacken wird spontan entschieden, meistens gibt es eine oder zwei Sorten, die an den 4 Adventswochenenden genüsslich zum Nachmittagstee verzehrt werden. In den letzten zwei Jahren gab es keine Kekse, weil ich mich frage, weshalb ich mich mit den zusätzlichen Kalorien belasten soll (und der Zeit des Backens dazu.) Ich halte nichts von der Weihnachtszeit und dem Gedöns drum herum und bin froh, wenn der 2. Januar vorbei ist.
Mir wäre es viel zu anstrengend und ich habe viel zu viel anderes im Kopf, als mir darüber Gedanken machen zu wollen, was ich ändern will oder minimalisieren. Vielleicht bin ich zufrieden? Vielleicht, vielleicht auch nicht?
Hautpflege ist im Moment ein großes Thema, mit meinem Gesicht muss es anders werden!

“Ich halte nichts von der Weihnachtszeit und dem Gedöns drum herum und bin froh, wenn der 2. Januar vorbei ist.”

Endlich jemand, der mir aus der Seele spricht! Ich fühle mich sonst jedes Jahr aufs Neue wie eine “Außerirdische”, die nicht diese allgemeine (Vor)Weihnachtsbegeisterung teilen kann – wobei ich die Gründe kenne weshalb diese Zeit für mich negativ besetzt ist.

Trotzdem freue ich mich für jeden der diese Zeit genießen kann.

Hallo Toni,
es freut mich, dass jemand meine “Abneigung” teilt 🙂

Gründe, ja Gründe gibt es sicher für alles. Ich könnte sicher 40? aufzählen. An erster Stelle würde stehen: Solche “Sachen” passen nicht mehr in die heutige Zeit. Es dreht sich alles nur ums Geld, um Profit, es gibt nichts “ehrliches” mehr. Im September schon Lebkuchen, weshalb gibt es die Weihnachtssüßigkeiten nicht gleich das ganze Jahr hindurch. Manche räumen ihre Weihnachtsbeleuchtung gar nicht mehr weg. Im Sommer ist es die Abendbeleuchtung auf der Terrasse und es gibt Häuser, von etwa 30jährigen bewohnt, da hängen Weihnachtssterne das ganze Jahr hindurch am Fenster. Sie sie zu faul zum weg räumen, sehen sie es schon gar nicht mehr oder finden sie es eine tolle Deko? Keine Ahnung.
Vor Jahren gab es kein Halloween, gestern ist es mir erst richtig bewusst geworden. Es stehen die Kinder vor der Tür, aufwändig verkleidet, um nichts weiter zu sagen: Gib Süßes, sonst Saueres. Ok, sie haben Spaß, aber was soll das …

Hallo zusammen,
Auch ich denke so, Weihnachten ist für mich Gefühlsduselei und das seit dem der Nachwuchs aus dem Haus ist. Vieles ist zur Pflicht geworden was Weihnachten betrifft.
Aufräumen und mich pö a pö kleiner setzen ist meine größte Pflicht.

Alles liebe
Herta

Eure Weihnachtsabneigung teile ich absolut. Ich kriege geradezu körperliches Unbehagen, wenn ich sehe, was für ein Konsumaufwand in diesem Zusammenhang betrieben wird. Führt bei mir zu sofortiger Kaufunlust…
Halloween dagegen finde ich witzig für die Kinder (habe keine eigenen, arbeite aber mit Kindern/ Jugendlichen). Und die Mühe und Kreativität, die da von vielen investiert wird, gefällt mir.

Den Konsum finde ich auch blöd, aber eine schöne Zeit zusammen zu haben ausgesprochen gut. Sehr schön in dem Zusammenhang finde ich es, wenn nicht jeder jedem etwas schenkt, sondern (per Auslosung) es jeweils nur ein Geschenk gibt, also im Prinzip die Wichtel-Idee

Ha, wir sind auf derselben Wellenlänge was Weihnachten (und sonstige kirchliche Feiertage) betrifft! Ich kann dem absolut nichts abgewinnen. Das einzig positive sind die freien Tage, die mein Mann und ich quasi immer für Berg- und Klettertouren nutzen 🙂

Weiß ich nicht, vielleicht mal versuchen. Aber diese Fettschicht, die sich im Laufe des Tages bildet, würde dazu führen, dass ich 4 mal wasche, das Gefühl ist zu unangenehm. Und raus, unter Menschen gehen, kann ich dann nicht. Ich überlege …….

Ich persönlich finde den psychologischen Aspekt dieser ganzen Minimalismus-Debatte am interessantesten.

Warum ist es so wichtig – oder eben nicht – sich einzuschränken und es fast schon wie eine Arte Badge of Honour zu tragen, wenn man mit möglichst wenig zurechtkommt bzw. ausmistet?
Ich habe da ein äußerst ambivalentes Verhältnis zu – weil ich chronisch krank bin, neige ich in der Schubphase deutlich stärker zum Ausmisten/Wegwerfen/Minimalismus, weil es dann oftmals das einzige ist, das ich noch kontrollieren kann. Es gibt mir dann ein gutes Gefühl, sagen zu können “Guck mal, Gehirn, wie gut ich hier die Dinge im Griff habe.” Das kann im schlimmsten Fall was leicht ADHD/Autistisches/Zwanghaftes kriegen, wenn ich nicht rechtzeitig gegensteuere.
Das sehe ich bei vielen in mehr oder weniger ähnlicher Ausprägung – Minimalismus ist oftmals etwas sehr restriktives im Kopf. Finde ich jedenfalls.

Geht es mir gut, neige ich eher dazu, mich an z.B. meiner Buchsammlung zu freuen und noch mehr zu kaufen. Und dann backe ich auch vier Sorten Kekse, weil ich es einfach mag.

Ich will mich nicht mehr selbst so reglementieren und einschränken, ich entscheide, was ich gerade in welcher Lebenssituation brauche. Das fluktuiert aber.

Diese Listen und Vorsätze finde ich ganz, ganz anstregend. Und ich brauche auch keine Frau Kondo, die mir letztendlich doch nur was verkaufen will.

ich denke, man sollte nur an die Sachen heran, die WIRKLICH stören bzw. Ballast sind. Das ist extrem persönlich und auch nicht von jetzt auf gleich gemacht/entschieden/umgesetzt. Ich hatte das irgendwann mit Makeup. Habe mir die Sachen angeschaut und bekam zunehmend schlechte Laune. Es lag unbenutzt herum, ich dachte, Mist, eigentlich könntest du mal wieder, ach ne, keine Lust. Fast alles ist verschenkt und ich schaue mit Freude auf meine Sachen – wenn ich möchte, mache ich mich “schöner” und sonst halt nicht. Wenn man nur ein Cremerouge besitzt, ist es auch nicht schlimm, wenn es mal hinüber ist. Kauft man halt ein Neues und wirft das Alte weg – bei drei Teilen wäre ich da schon ungnädig zu mir selbst (“Verschwender”)

Ich verzichte zur Zeit auf Blabla in meinen Ohren. Keine Podcastfolgen (das ist superschwer, denn ich hab echt das Gefühl, was Interessantes zu verpassen und/oder zu verdummen), kaum Serien/Filme, Musik sowieso nicht. Ich, Stille, Ruhe — und die analoge Welt. Hinsetzen, Knopf annähen. Essen kochen und meinen Geist nebenher nicht mir irgendwelchem Input beschäftigen. Ständig war ich mit meiner Aufmerksamkeit irgendwo, nur nicht jetzt, hier, bei mir.

Meine innere Stimme ist dabei ganz leise geworden. Ich brauche sie aber gerade ganz dringend…

Ich finde aber interessant, dass einige negative Vibes kommen, nur wenn andere mit weniger Überflüssigem auskommen wollen. Mein Ex, da ging es mir wie Irit, fand alles wichtig und ich bin bald erstickt in dem ganzen Zeug. Danach hab ich fast 5 Jahre wie in einer Klosterzelle gewohnt und es überaus genossen, ich hab richtig wieder Luft gekriegt. Nichts war mehr besetzt, alles wieder möglich. Mein jetziger Mann und ich räumen oft aus, aber wir wohnen auch in einer einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung und haben tatsächlich alles in der Wohnung und nichts im Keller. Leer ist das nicht, aber auch nicht vollgestopft (außer Küchenschränke 🤪)
Meine Großtante, bei der ich mich immer wohlgefühlt habe, war meine Meisterin. Dort hab ich das erste Mal gemerkt, dass ich mit wenig auflebe, es mir Energie gibt. Vorher dachte ich, mehr haben macht glücklicher. Meine Seele ist aber nicht der Meinung.

Was ich gerade neu lerne und auch ein guter Ersatz für Konsum ist: handwerken. Ich hab gestern das erste Mal die Badewanne neu silikonverfugt und will sowas jetzt öfter selber machen. Finde ich total befriedigend.

Witzig. In eine Klosterzelle imaginiere ich mich immer hinein, wenn mir alles zuviel wird. Bett, Tisch, Stuhl, Kerze, Teebecher. Fenster… weitläufiger Garten. Nicht mal Tapete an den Wänden. Klosterzelle — Luft kriegen. Würd ich gern mal ausprobieren.

Handwerken ist in der Tat eine sehr befriedigende Sache. Als ich deinen Kommentar gelesen habe, trug ich einen selbst gestrickten Pullover und eine selbst genähte Hose. Und dachte: ja, die “Herstellung” hat Spaß gemacht und das Ergebnis noch mehr

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