Du hast dich aber gut gehalten

Diese hübsche Phrase begegnet einem mit zunehmendem Alter ab und an (oder auch öfter). Wenn das jemand zu mir sagt, schwanke ich regelmäßig zwischen Freude und Ärger.

Natürlich ist es ganz wunderbar, wenn man nach Jahren jemanden wieder trifft und die- oder derjenige etwas sagt wie: “Du bist ja überhaupt nicht älter geworden” oder “Du siehst ja immer noch aus wie früher” oder eben “Du hast dich aber gut gehalten”.

Das ist natürlich als nettes Kompliment gemeint und das kommt NATÜRLICH auch so bei mir an. Bis ich zwei bis drei Sekunden später denke: was genau ist das Kompliment?

Letztlich geht es darum, immer jung und schön zu bleiben und alles zu tun um nicht zu altern. Was eine sehr große und zum Scheitern verurteilte Illusion ist. Wir kennen alle die Klatschblattbilder von Stars und Sternchen, die den sinnlosen “Kampf” mit völlig verzerrten Gesichtszügen leider verloren haben. Mir ist da besonders Meg Ryan in Erinnerung geblieben, die irgendwann kaum noch wieder zu erkennen war. Ich habe dann mal gegoogelt und siehe da: sie hat es wohl auch gemerkt und sieht wieder richtig gut aus.

Richtig gut hat für mich wenig mit Falten, Hängebäckchen, grauen Haaren, verlorener Taille und so weiter zu tun.

Dafür umso mehr mit Zufriedenheit und Glück, was man einem Gesicht sofort ansieht. Mit um sich selbst kümmern (Stichwort Sport und Bewegung), weil Muskeln einen aufrecht halten und ein gutes Körpergefühl sieht man halt auch auf Anhieb. Mit Gelassenheit, denn alt werden wir hoffentlich alle, es führt kein Weg drumherum.

Das ist vermutlich auch der Grund, warum ich mich gerne mit Hautpflege und Makeup (und meinem Projekt Irit, das aber noch ein paar Monate im Verborgenen bleibt) beschäftige: ich mag mich im Großen und Ganzen wie ich bin. Ja, ich habe Falten, mehr oder weniger große Speckrollen, Pigmentflecken und mittlerweile ziemlich viele graue Haare. So what?

Ich vergleiche mich physisch nicht mit 25-Jährigen. Es wäre schön, diese Konstitution zu haben, aber da denke ich in erster Linie an Zipperlein aller Art (wieso zieht das da im Knie?) und weniger an Falten und Gebärfähigkeit.

Ich möchte lieber gelassen alt werden und das auch möglichst gesund – für mich die klügere und stressfreie Variante.

Mein nächstes Kompliment wird eher was in der Richtung “Du siehst glücklich aus” sein. Wer macht mit?

PS: das Bild auf der Startseite ist natürlich Photoshop.

Das Original (ist von 2017) gefällt mir besser.

29 Kommentare

Photoshop hat dir einen Sonnenbrand verpasst! Das Original gefällt mir auch deutlich besser.

Mir persönlich sind Falten und graue Haare meistens auch egal. Viel schlimmer ist für mich die Tatsache, dass mein 45-jähriger Körper nicht mehr dieselbe sportliche Leistung bringt, wie mein 25-jähriger. Es benötigt alles so viel mehr Training und noch mehr Regeneration als früher und das nervt mich wahnsinnig.

„Du siehst glücklich aus“ merke ich mir. Klingt auch besser finde ich.

Irit, ich sehe da keine wesentlichen Unterschiede. Wenn mir jemand gefällt, ändert sich nichts daran, das ist ein Gesamteindruck.

Zum Kompliment: ist halt Altersdiskriminierung, die man kaum noch merkt, weil jugendliches Aussehen bei Frauen die einzige Schönheit ist, die in der Gesellschaft gesehen wird. Bei mir ist das vermutlich nur deswegen anders, weil in meiner Kindheit die schönste Frau, die ich je gesehen habe, meine Oma war – mit langen weißen Haaren (im Dutt) und blauen Augen. Ich liebte ihre zarte Haut und die vielen Fältchen, wie sie roch und sich kleidete.
„Sich gut gehalten“ ist auch der Ausdruck, dass man am besten bleibt, wie man ist – für mich auch kein Kompliment: ich verändere mich eigentlich ständig und finde gerade, dieses nicht „Stehenbleiben“ macht lebendig – und das ist alles, was ich sein will.
Ich bin dazu übergegangen – übrigens als Impuls eines Beitrages auf Instagram – zu sagen: du siehst toll aus, es ist schön, dass wir uns kennen, ich verbringe gern Zeit mit dir, du tust mir gut – als direkt nur auf das Äußere zu zielen, weil es dem noch mehr Wertigkeit gibt, als das die Umwelt schon macht. Sich auch mit dem Äußeren beschäftigen ist völlig okay, wenn das nicht der Haupteindruck ist. Das kann man in jedem Alter und ist auch gut. Aber dieses „ich hätte nicht gedacht, dass du schon xy bist“ liegt doch eigentlich nur das Bild des Alters zugrunde, dass wir als Kinder hatten – von Eltern und Tanten, die Kriegskinder waren. Ich finde, wir sehen alle anders aus.
Trotzdem sehe ich auch den Druck, jung wirken zu sollen. Wir haben andererseits Angst vor Verfall (nicht nur äußerlich) und wie man mit alten Menschen umgeht. Ich erinnere mich auch noch gut an die Zeit, als ich realisierte, das das, was ich als „nett“ empfand, was mit meinem damaligem Äußeren zusammenhing, nämlich als ich älter wurde und dass wie mit einem Mal aufhörte. Ich habe es im Straßenverkehr gemerkt.

Zu Meg Ryan: gerade da sah man, wie gnadenlos das Äußere thematisiert wird. Ich denke, Meg zählte zu denen, die „nicht ideal“ alterten und deren Karriere schon deswegen stagnierte. Also hat sie was unternommen und das ging schief. Ich frage mich, wie es für eine ist, der für ihre (jugendliche) Schönheit gefeiert wird und die sich wandelt. Meg war ja eigentlich ein Typ, den nur sie bediente – und nicht austauschbar war. Ich würde sie gern auch heute noch sehen – diese Mischung aus Selbstsicherheit und Unsicherheit.

Ich hab übrigens neulich mal in der Bahn ein Gespräch über Jane Fonda mitgehört. „Sie sieht auch nur dewegen so aus, weil sie Perücken trägt und sich viel anmalt“. Antwort: „Die Jungen klippen sich Haare rein und malen sich wirklich nicht weniger an.“ 😃
Mit den Jahren und der immer kürzeren Zeit des Lebens werden sonst auch andere Dinge wichtig und ich bin geschockt, wieviel Zeit und Geld ich da rein gesteckt habe, obwohl ich halbwegs passabel aussah, wie die meisten – und die Kosmetik realistischerweise nicht annährend so viel für mich tat, als mir vorkam. 😃
Es macht immer noch Spaß, aber aus anderen Gründen und in einer anderen Art.

Hallo in die Runde,

dazu fällt mir ein, dass ich vor einiger Zeit einen Artikel über Paris Hilton gelesen habe, es waren auch Fotos mit dabei und ich fand, dass sie jetzt, mit Anfang 40, eine richtig schöne Frau aus ihr geworden ist. Früher fand ich sie immer langweilig und nichtssagend, auch wenn sie dem gängigen Schönheitsideal entsprochen hat.

Ich finde, Ausstrahlung macht extrem viel aus. Ich habe das schon oft gemerkt, wenn ich Menschen kennengelernt habe, die ich zuvor von Fotos kannte. Wenn keine oder nicht die richtige Ausstrahlung da ist, hilft auch das gute Aussehen nichts. Dagegen können zunächst unscheinbar wirkende Menschen durch ihre Ausstrahlung immens viel gewinnen.

Liebe Grüße und allen ein schönes Wochenende!

Eine Person wirkt aufgrund von Charakter und geistigem Reichtum attraktiv auf mich, auch wenn diese Person überhaupt nicht dem gängigen (oder auch nur meinem persönlichen) Schönheitsideal entspricht.

Äusserliche Schönheit ist vergänglich, während Charme, Wortgewandtheit, Witz etc. erhalten bleiben.
Wer beides hat, umso besser, aber mir sind die Charaktereigenschaften wichtiger, als die Optik.
Um es ganz platt auszudrücken: wie langweilig ist eine Schönheit/ein Schönling ohne Grips, Charme, Intelligenz etc.?!

Interessant, die Definitionen und Abgrenzungen, was jemand mit „schön“ und was mit „attraktiv“ meint, scheinen sich sehr zu unterscheiden und teils genau gegensätzlich zu sein.

Liebe Aline, liebe Isabelle,
Ich schließe mich euren Aussagen an.
Ich finde ein optisch schönes Gesicht hat keinen Wert, wenn nichts dahinter steckt.
Wie du schreibst, Isabelle, Charakter und geistiger Reichtum… wenn das fehlt, ist für mich die Optik hinfällig. Dann finde ich diese Person einfach nicht schön, obwohl sie womöglich dem gängigen Schönheitsideal entsprechen mag.

Einen Trend, den ich persönlich nicht attraktiv finde, sind diese Einheitsgesichter: gestylte verlängerte Haare, Kunstwimpern und Kunstnägel und als I— Tüpfelchen womöglich noch Schlauchbootlippen. Zusätzlich Contouring mit Highlighter, um das alles perfekt in Szene zu setzen. In späteren Jahren wird dann noch mit Botox nachgeholfen— dann ist die natürliche Mimik auch noch verloren. Diesen Trend finde ich schade, da jegliche Individualität verloren geht. Für meine Tochter ( derzeit 6,5 Jahre) wünsche ich mir, dass sie einen anderen, viel lebendigeren und individuelleren Stil für sich wählt. Wünschen darf man ja noch… Lg Nina

Man sieht und spürt, ob ein Mensch in seinem Körper zu Hause ist, ob und wie er bei sich ist. Das finde ich in jedem Alter äußerst anziehend.

Iridia trifft es: “ideal altern”. Altern allein genügt nicht. Altern ok — aber bitte attraktiv altern. Es hört einfach nie auf… 🙄

Neben „Du hast dich aber gut gehalten“ auf meiner Das-ist-kein-echtes-Kompliment-Hassliste: „Für dein Alter siehst du echt noch sehr gut aus“. Was bitte soll das? Entweder jemand/jeweib sieht gut aus (und zwar eben auch wegen Ausstrahlung, Gesundheit, Charisma, Glücklichkeit etc.) – altersunabhängig – oder eben nicht. Und es impliziert: Älterwerden ist per se schrecklich, negativ, hässlich und schlecht. Was für ein Mist.
Interessant übrigens auch, und dies gilt wohl sexistisch nur für Frauen (und noch ohne das Thema Gesundheit):
1. Bitte ab dem mittleren Alter immer versuchen, jünger auszusehen! (Bei Männern gilt es hingegen als „interessant“.)
2. Aber sehr junge Frauen wiederum sollen dauernd versuchen, älter zu wirken. Damit sie überhaupt ernstgenommen werden, spätestens im Job.
=> Also eigentlich sind Frauen aus gängiger Sicht immer falsch. Einfach so alt auszusehen, wie man grad ist, scheint die schlimmste optische Sünde zu sein!

…aus gängiger männlicher Sicht!
Ich beschäftige mich gerade mit feministischen Themen und das tut mir unglaublich gut. Schade für mich, dass ich so lange damit gewartet habe.

Der Blick von Frauen auf sich selbst ist von klein auf durch Männer geprägt. Noch bevor Frauen sich selbst wahrnehmen, sehen sie ihren Körper in unserer Gesellschaft durch männliche Augen. Selbst Frauen haben diesen Blick von Männern übernommen, wenn sie auf andere Frauen schauen.

Die Instagram-Algorithmen werden von Männern programmiert — deshalb sehen so unglaublich viele Frauen auf Insta irgendwie alle gleich aus.

“Für dein Alter siehst du echt noch sehr gut aus“ HASSE ich wie die Pest!

Ich fand mich nie richtig schön. Wurde als Teenie aus irgendwelchen Gründen etwas gemobbt (ich trug was MIR gefiel und mein Stil war ziemlich gewagt). Dazu kamen super dicke Brille (natürlich nur Kassenmodelle) UND meine wunderschöne feste Spange die ich 5 Jahre tragen musste!
Erst durch meinen Mann, den ich mit 21 kennenlernte fühlte ich mich schöner. Ich wurde oft darauf angesprochen das ich “anders” aussehe. Mein Mann meint immer mein Gesicht hätte gut ins 18 Jahrhundert gepasst. Na ja, was auch immer.

Ich entspreche auch jetzt keinem Schönheitsideal weil ich mich immer noch so kleide wie ICH es mag. Ich trage meine Locken lang, lasse die grauen spriessen, trage rote Lippen und Doc Martens. Ich mache was ich will und liebe diese Freiheit. Neulich trafen wir Freunde die wir 15 Jahre nicht gesehen hatte. Sie sagten, “ach euch müssen Vampire gebissen haben; ihr bleibt ewig jung.” Nö, möchte ich auch nicht! Ich bin ok so wie ich bin. Vielleicht weil ich nicht weiss wie es ist wirklich “bildhübsch” zu sein, aber ausser weniger Hüftschmerzen, würde ich im Alter absolut nichts ändern.

Hallo in die Runde 🙂
Zugegeben, ich kann manchmal nicht gut zwischen Ernst und Ironie unterscheiden… Aber ich erlebe es oft, dass Diabetes als Folge des Älterwerdens hingenommen wird. Dabei ist es keine unvermeidbare Folge des Älterwerdens. Bestimmt gibt es medizinische Indikationen, aber in den meisten Fällen ist „Altersdiabetes“ eine Folge des Lebensstils und kann durch Ernährung und Bewegung gut beeinflusst werden. Bleibt gesund!

BTW, Irit, beide Fotos sind toll 😊

ich weiß, aber wenn man jünger ist, verzeiht der Körper das noch lange Jahre und irgendwann muss man sich dann überlegen, was man möchte. Noch sind meine Werte in Ordnung, aber meine Mutter hatte auch und ich denke, jetzt ist die Zeit etwas zu ändern

“Du hast dich gut gehalten!” kann im höheren Alter auch bedeuten, dass man noch “fit” und agil ist, da man seinem Körper Sorge getragen hat. Das klappt nicht immer und ist auch Garant dafür, aber man kann diesen körperlichen Alterungsprozess etwas verzögern.
Deshalb ist für mich Sport/Bewegung und ein “gesunder Lebensstil” wichtiger als Kosmetik, vom Sonnenschutz mal abgesehen 😉 .
Make-Up gehört zu meinem Wohlbefinden immer dazu, Haare färben aber nicht mehr.

Zum Thema Altern: ich finde absolut nicht, dass Männer „besser“ oder „interessanter“ altern – hab mir in letzter Zeit mal die Exemplare meiner Altersgruppe (bin Mitte 50) genauer angesehen – sorry, meine Herren, aber schaut mal wieder in den Spiegel! Und das soll jetzt keine Retourkutsche sein, sondern die bereits genannten Thesen stützen: der Blick auf das Altern ist, wie so oft, ein männlich geprägter, Männer entscheiden über die Standards. Und: auch im Alter sind es nicht (nur) Äußerlichkeiten, die über Attraktivität entscheiden, sondern Charaktermerkmale.
@Beate: voll bei dir, was die Beschäftigung mit dem Feminismus angeht – ich dachte lange, dass das nicht mehr nötig sei – weit gefehlt! Zum Glück schauen die jungen Frauen wieder genauer hin…

Der Mann einer Freundin meinte mal, dass Männer sich im Spiegel offensichtlich ohne Lesebrille anschauen und sich toll fänden 😀

Ich finde auch nicht, dass Männer interessant altern. Wer mit 20 nicht gut aussah, tut das auch mit 50, 60, 70 nicht. Ich denke, dass Männer sehr lange die wirtschaftliche Macht hatten und als Frau musste man dann schauen, wo man bleibt. Die Zeiten sind glücklicherweise vorbei. Ein Grund mehr, warum ich Tendenzen bei jungen Frauen, gerne mal mit Kind gefühlte 20 Jahre zu Hause zu bleiben und sich nicht selbst um eine Einkommen und spätere Rente zu kümmern, absolut nicht nachvollziehen kann. Glücklicherweise sind meine Töchter anders (von mir) sozialisiert…

Zur Sicherheit: Dass Männer interessant(er) altern – oder gar, natürlich im Gegensatz zu Frauen, höhö, bla -, war nicht meine Meinung; sondern ein augenrollendes Anschneiden eines nicht tot zu kriegenden Klischees … Jedenfalls sagt ihnen nicht dauernd jemand, sie müssten jünger aussehen! Oder stets unverändert. „Sich gut gehalten habend“. Natürlich nur für ihr Alter.

Die These zum Spiegelblick ohne Lesebrille hat was. Überzeugt hat mich auch mal eine These des oft eher nervigen Eckart von Hirschhausen, die allerdings nur den steigenden Körperumfang betraf und nicht das Altern komplett: Im Gegensatz zu Frauen würden Männer sich einfach niemals seitlich vor einen Spiegel stellen! Die stünden stets frontal und dächten: „Och. Geht doch.“ Musste lachen. Noch ein Klischee – aber in persönlichen Feldstudien bestätigt! 😉

Und ja, gut, dass Feminismus bei Jüngeren nicht mehr als unnötig, uncool und ganz viel „un-“ gilt.

Ich sage eigentlich nie was zum Aussehen, auch wenn ich denjenigen jahrelang nicht gesehen habe. Aber wenn ich jemanden treffe, der einfach zufrieden oder glücklich aussieht, dann rutscht mir immer ein ehrliches “Gut siehst Du aus!” raus. Und damit meine ich jetzt nicht, dass derjenige jetzt tolle Klamotten , eine tolle Frisur, etc hat, sondern einfach die Ausstrahlung, die derjenige auf mich hat. Und ich finde viele Menschen unheimlich interessant oder attraktiv wegen ihrer Ausstrahlung. Ich weiss nicht, wie es genau erklären soll.
Das grösste Kompliment was man mir mal gemacht hat war: Wenn du den Raum betrittst , dann geht die Sonne auf. Das hat eine sehr gute Freundin von mir gesagt und das hat mich sehr berührt.
Als ich letztens nach längerer Krankheit wieder zur Arbeit kam, sagte ein Kollege zu mir, dass er sich heute morgen noch mit einem anderen Kollegen gefragt hat, ob unsere Sonne heute wieder kommt 😍🌞
Das ist doch ein tolles Kompliment!

Mein nächstes Kompliment wird eher was in der Richtung “Du siehst glücklich aus” sein. Wer macht mit?……

Mir würde auch gefallen:” gut siehst Du aus ”
Oder : “Du siehst entspannt aus”
😉

„Es ist toll, dich zu sehen“ finde ich immer wieder passend. Nicht jeder ist wirklich glücklich und viele haben auch schwere Zeiten. Ich finde dann immer super, wenn man ihnen das anmerkt, aber sie trotzdem damit umgehen. Ich finde auch sehr verbindend und vertrauensvoll.

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