Wochenendkolumne #3: Die rheinische Frohnatur und das Ende der Krise.

Wie vermutlich der einen oder anderen Leserin bekannt bin ich eine Optimistin, bezeichne mich selbst gern als rheinische Frohnatur und eigentlich finde ich auch in unschönen Dingen noch etwas Gutes. Wie z.B. mein BMI über 30, der mich in die Impfpriogruppe 3 gebracht hat. Hat zwar nichts genützt und meine Freundin hat lachend den Kopf geschüttelt – aber so bin ich eben. Meine Mutter hat schon immer gesagt: wer weiß, wofür es gut ist.

Mir fällt oft auf, dass diese positive Einstellung zum Leben nicht allzu weit verbreitet ist. Da entwickelt sich auch gerne eine Gruppendynamik mit immer schlechteren Szenarien. In der jetzigen Situation passiert das noch schneller, man liest und hört gefühlt nur Katastrophenmeldungen. Das Problem: es verzerrt die Wahrnehmung der Realität. Denn die besteht natürlich nicht nur aus Katastrophen.

Also… sollten wir uns mal an die eigene Nase packen und unsere Einstellung ändern.

Denn die Welt ist nach wie vor schön, es gibt viele freundliche Menschen, es passieren viele gute Dinge im Leben. Wie sagte schon der gute Marc Aurel, seines Zeichens stoischen Philosoph: „Das Glück deines Lebens hängt von der Qualität deiner Gedanken ab.“

Ich habe neulich auf einem amerikanischen Blog etwas dazu gelesen, ich stimme nicht mit allem überein, aber ein paar Dinge finde ich richtig gut.

Wertschätzung aka Dankbarkeit

Einfach mal darüber nachdenken, wen und was man in seinem Leben schätzt. Das kann man auch als Dankbarkeit bezeichnen, ich tue mich schwer mit dem Begriff. Das reicht von einem leckeren Kaffee bis zum Lebenspartner und gilt für alle Bereiche. Etwas Gutes gibt es IMMER. wenn man genauer darüber nachdenkt.

Freundlichkeit

Einfach mal eine nervige Person anlächeln (soweit mit Maske möglich) – in den allermeisten Fällen wird zurück gelächelt. Und schon ist die Welt ein Stückchen besser geworden.

Andere Menschen

Ich habe in den letzten Jahren meine sozialen Kontakte unabsichtlich (es war halt immer viel zu tun) reduziert. Es gab ja auch die Kollegen und so weiter. Das ändere ich gerade, wieder mehr mit andren Menschen sprechen und am liebsten persönlich. S. dazu auch unten.

Nachrichten

Naja, ich bin ein Junkie in Sachen Nachrichten, aber ich versuche jetzt nur noch zweimal am Tag die Katastrophen und schlechten Nachrichten zu lesen. Tut gut.

Auf sich selbst achten und genießen

Schlafen, eine etwas gesündere Ernährung, ein bisschen Sport. Und nicht immer mit sich selbst meckern und unzufrieden sein. Ja, wir werden glücklicherweise alle älter und die Begleiterscheinungen sind nicht immer toll. Aber was soll’s. Ich kann mir aber JETZT etwas Gutes tun und ein paar Kniebeugen machen.

Und wenn etwas gut geklappt hat (vom gelungenen Kochversuch bis zum beruflichen Erfolg und alles dazwischen) – sich mal selbst loben und das gute Gefühl genießen. Baut auch einen Erinnerungsschatz auf, an dem man sich in schlechteren Zeiten festhalten kann.

Nicht morgen leben

Dabei erwische ich mit derzeit recht oft. Nächsten Sommer habe ich Zeit dafür. Wenn Corona vorbei ist. Und so weiter. Ja, und wenn wir alle noch ein zweites Leben bekommen, klappt das vielleicht auch alles. Das Aufschieben ist manchmal nicht blöd, aber kein Dauerzustand. Dann lasse ich nämlich von außen bestimmen, wie ICH handeln möchte. Keine gute Idee.

Ja, wir haben Krisen am laufenden Meter. Aber welche davon betreffen mich persönlich? Ich habe doch in der Realität die Möglichkeit ein gutes und verantwortungsbewusstes Leben zu führen – bis auf aktuell zwei große Themen.

Klimakrise aka Erderwärmung

An den ganz großen Entscheidungen kann ich höchstens über den Wahlzettel teilnehmen, aber ich kann etwas tun.

  • öfter mal vegetarisch essen (ich versuche immer auf 5x pro Woche zu kommen, klappt meist)
  • weniger Auto fahren
  • weniger konsumieren – braucht man wirklich all die Kleidung, Wohnungsdeko und Kosmetikprodukte? Vermutlich eher nicht, zumindest ich nicht. Das ist allerdings ein sehr weites Feld – vielleicht sollten wir darüber nochmal diskutieren?
  • möglichst nicht fliegen – da hat Corona bei mir ganze Arbeit geleistet und ich kann die Notwendigkeit auch nicht mehr sehen. Ähem, außer Djerba. Habe ich letzte Woche gebucht. Auf jeden Fall wird es Paris-Tagesausflüge nicht mehr geben und auch lange Wochenenden sehe ich sehr kritisch.
  • regionale und Bioprodukte kaufen

Also alles in allem bewusster leben. Das ist noch nicht so richtig viel – aber wenn das alle machen würden? Ich glaube, dass die Erderwärmung noch richtig Scheiße wird und ich finde, jeder sollte im möglichen Rahmen einen kleinen Beitrag leisten. Ein kleiner Schritt für mich, ein großer (und nachhaltiger) Schritt für die Menschheit.

Womit wir bei der nächsten Dauerkrise sind. Ich habe am folgenden ziemlich lange herumgeschrieben. Um genau zu sein gab es fünf Versionen.

Covid

Ich habe dazu seit März letzten Jahres sehr wenig geschrieben, obwohl ich mich viel damit befasst habe. Das ist alles kein Spaß, allerdings muss man auch sagen: hierzulande ganz gut handhabbar. Wir haben Impfungen, ein gutes Gesundheitswesen und alle notwendigen Informationen für das persönliche Verhalten.

Es ist kein Geheimnis, dass ich Impfungen befürworte, genau wie mein privates Umfeld, wir sind allesamt geimpft. Ich möchte nicht an einer vermeidbaren Sache schwer erkranken oder sterben. Das war auch der Grund, warum ich nichts gegen eine Impfung mit Johnson hatte – der nahezu vollständige Schutz vor schweren Erkrankungen mit Krankenhausaufenthalt ist gegeben. Eine Nichtinfizierung habe ich nicht erwartet und ist auch mittelfristig nicht vermeidbar, aber dann möchte ich mit einem trainierten Immunsystem dastehen.

Ich hatte auch keine Angst vor Impfnebenwirkungen, die heftigen sind bekannt und gut behandelbar. Ich hatte eine gute Information über Alarmsignale und hätte im Zweifel sofort den Notarzt gerufen.

Die aktuellen Zahlen bestätigen das Ganze, die Inzidenzen bei Geimpften sind im 10er Bereich, in den Krankenhäuser und insbesondere auf den Intensivstationen liegen fast nur noch Ungeimpfte. Und ich wage die Behauptung, dass es einige bis viele gibt, die ihre Impfentscheidung bitter bereuen.

Was  mich aber mehr und mehr umtreibt ist ein anderer Blickwinkel. Es geht nämlich nicht nur um mich, sondern auch um meine Familie, meine Freund*innen, meine Bekannten und letztlich um die ganze Gesellschaft hierzulande. Die Krankenhäuser füllen sich zusehends. Mich beschleicht das Gefühl, dass es nur noch um „ich ich ich“ oder „scheißegal, mir passiert schon nichts“  oder „was geht es mich an“ geht oder gegen „die da oben“ oder „die vom Staat“ oder „politischer Druck“ und das Ganze unter Zuhilfenahme teils absurder Argumente. Die Interpretation von wissenschaftlichen Studien sollte man Experten überlassen, das ist nämlich Statistik für Fortgeschrittene. Als Diplom-Statistikerin kann ich das beurteilen, ich komme da manchmal auch ins Schwimmen.

Was ich sagen wollte: dass die Mitarbeiter*innen in den Krankenhäusern am Krückstock gehen – scheißegal. Dass Behandlungen schwerkranker Menschen verschoben werden müssen – scheißegal.

An der Stelle dann gleich noch ein Zitat:

Frag nicht, was dein Land für dich tut, sondern was du für dein Land tun kannst (J.F. Kennedy)

Diese Geisteshaltung gilt in Teilen der Gesellschaft wohl auch als überbewertet.

Ich habe für mich zwei Dinge beschlossen: erstens meide ich konsequent den Kontakt zu Ungeimpften (bzw. mit großer Vorsicht z.B. bei Kindern unter 12). Sie sind einfach fragiler, falls ich eine unbemerkte Infektion haben sollte und womöglich jemanden anstecke. Ich sehe das als Teil meiner Verantwortung für die Gesellschaft.

Und zweitens zurück zur rheinischen Frohnatur: ich habe die Nase voll und erkläre hiermit für mich das Ende der Covidkrise. Das Leben geht weiter und Stand heute für mich auch mit Risiken, mit denen ich gut leben kann. Ich fahre auch Auto und rauche. weswegen es in den Herbstferien auch nach Djerba geht, im Club sind fast alle Mitarbeiter geimpft, handhabbares Risiko.

Äh, ja, wurde jetzt etwas länger, aber das wollte ich mir schon länger mal von der Seele schreiben.

Und nun: lasst uns diskutieren. Aber bitte nicht nur über Impfungen. Apropos: ich glaube es zwar nicht, aber falls jemand in Versuchung sein sollte ausfallend zu werden – ich werde es löschen. Und zwar ohne jede Diskussion. Ansonsten ist jede Meinung im hier gewohnt freundlichen und wertschätzenden Umgangston willkommen.

12 Meinungen zu “Wochenendkolumne #3: Die rheinische Frohnatur und das Ende der Krise.

  1. Guten Morgen liebe Irit!
    Vielen dank für diesen Beitrag, in allen Punkten stimme ich dir zu, insbesondere im Bezug auf Covid und Impfung…
    Dankbar sein und im Hier und jetzt Leben, sich mit Menschen umgeben die einem gut tun und einen so nehmen wie man ist( ich kann entscheiden mit wem ich Kompromisse eingehe und und mit wem nicht) ist gerade für mich ein sehr aktuelles Thema. Ich wurde von meiner Freundin auf die Vorträge von Robert Betz aufmerksam gemacht und was ich mir bisher angehört habe tut mir gut, viele neue Denkansätze und ich merke wie viel positiver ich diese Woche bin.
    Also heißt es das Leben genießen und deshalb mache ich es an diesem Wochenende
    Liebe Grüße

  2. Im Krankenhaus war ich das letzte Mal mit Übernachtung im Jahr 2000.
    Dieses Mal habe ich — neben vielen anderen absurden, die unser (ja, tatsächlich) kaputtes Gesundheitssystem betreffen — eine wichtige Erfahrung gemacht: Wie es ist, nicht pausenlos Informationen zu konsumieren (und verarbeiten zu müssen), nicht abgelenkt und nicht beschäftigt zu sein. Ich habe stundenlang nur dagesessen und aus dem Fenster geschaut. Vor der Tür reges Treiben, hinter dem Fenster reges Treiben und dazwischen ich im Zeit-Vakuum.

    Schon vor dieser Erfahrung hatte ich vage vor, die konsumierte Info-Flut auf mich zu stoppen. Jetzt MACHE ich es. Weil mir durch den krassen Info-Lockdown 😉 bewusst geworden ist, wie sehr mich das gestresst hat, ohne es zu merken.

    Als die Schwester mich auf der Stuhlwaage gewogen hat, ist mir auch die Klappe runtergefallen — zu Hause wiege ich mich nie. Steh nur nackt vorm Spiegel und kuck auf meine Hosen. Is ja nur ne Zahl :-p

  3. Liebe Irit!
    Sonnigen, fröhlichen Urlaub in Djerba.
    Sehr fein, Dein heutiger Text.
    Mit Anstand_Abstand_Verstand diese Krise meistern.
    Ich denke, sehe wir haben das gemeinsam, in unserer Gesellschaft in Europa schon ganz gut geschaft, hinbekommen. Menschen sind wie sie sind. Wir lassen dem Negativen zu viel Raum, übermedisiert, (der weltweite Stammtisch, das umgefallene Fahrrad in China!) wie wir alle sind. Die Welt ist nie gerecht!
    Das Glas halbvoll zu haben, das reicht doch immer.
    Seit April doppelt geimpft, habe ich für mich, 22 Tage später die Pandemie für beendet erklärt. Vorsichtig sein, im Zweifelsfall die Maske tragen nicht ständig jammern. Tun, sein, leben. Gute Stimmung verbreiten. Mundwinkel nach oben!
    Sonniges Wochenende!

  4. Ich kann nur einfach sagen: Ja, sehe ich genauso. Im Hier und Jetzt leben, Pläne nicht bis zum Nimmerleinstag verschieben, weniger (unnützes) Zeug konsumieren, vor allem aber wertschätzen, wen und was man hat. Und Ausschau halten nach den schönen Ereignissen, denn auch die gibt es, nur sind sie oft klein und stehen nicht im Vordergrund.

    Schön, daß Djerba für dich näherrückt☀️.

    Liebe Grüße, Wally

  5. Den Medienkonsum deutlich zu reduzieren hilft wirklich sehr.
    Beim Thema Klima bin ich mir fast sicher, daß von egal welcher politischen Seite nicht genug getan werden wird – also versuche ich das (seit Jahren) selbst: keine Flüge. Noch nie Kreuzfahrten. Sparsame Fahrzeuge, die vorausschauend gefahren werden, und bloß kein SUV. Keine Bitcoin 😂. Konventionelle Landwirtschaft nach Möglichkeit vermeiden. Demnächst eine Wärmepumpe für das Haus. Dschungel im Garten, der nicht gegossen werden muss. Gegenstände weitgehend ohne geplante Obsoleszenz. Dann kann man auch das andere tun: Neue Computer, ein Handy alle paar Jahre, hie und da Fleisch.

    Nach dem Blick auf die israelischen Zahlen warten wir hier z.B. auf die Auffrischimpfung, weil die Antikörper nachlassen. Meiner Ansicht nach gibt es im Haushalt Personen, die bereits genug an Erkrankungen haben, da braucht es nicht auch noch (Spät-)Folgen einer Covid19-Infektion obenauf. Aber derzeit findet die Diskussion um den Booster gerade statt, weswegen ich hoffnungsfroh bin, daß die Zulassung wohl noch rechtzeitig kommen wird. Damit bändige ich die langsam wieder aufflackernde Nervösität. Zwischenzeitlich tragen wir immer noch FFP3, tun nur das Nötigste und gehen nur draußen essen. Ist das schön, auf einer Terrasse zu sitzen und sich verwöhnen zu lassen!
    Über die zumeist ungeimpften Handwerker, die ich zwar sehr gut gebrauchen könnte, aber so nicht ins Haus lasse, mag ich mich nicht mehr aufregen – spätestens bis Ende 22 ist deren AK-Status sicher ein anderer.

    Und jetzt mache ich Entspannungsübungen, wuchte die Hanteln, zerre am Thera-Band, bin häuslich und dankbar für die Möglichkeiten. Und voller Vorfreude auf eine Zeit, 22 oder 23, wenn nach Risikoabwägung Reisen wieder vernünftig sein werden.

  6. Ich sage nur “Amen Sister!” Hier ist die Pandemie noch lange nicht hinter uns. Wir tragen trotz Impfung IMMER Maske da alles etwas näher an uns zu rücken scheint (überall Infektionen bei geimpften). Ich lese zweimal am Tag Nachrichten, das langt dann auch. Ich nehme Abstand zu Menschen die mich negativ beeinflussen (oder die mich einfach um den Verstand bringen…mitunter eine Freundin die meint die Pandemie sei erfunden UND (das beste) meine Hashimoto könne ich doch recht einfach mit Selleriesaft heilen🙄🥳🤦🏼‍♀️). Das Leben kann so unglaublich schön sein und ich entscheide mich bewusst das zu sehen/fühlen und zu genießen!

  7. Danke Irit für diesen tollen Post. In kleinen Schritten werden mein Mann und ich ein besserer Mensch. Wenig Fleisch (Bio oder vom Jäger), weniger Konsum, leider mehr Wolle🤭, der Garten eher naturnah…
    Ich trampele auch schon mit den Hufen und hätte gerne eine Booster-Impfung. Und ich finde, wir können durchaus etwas für unser Land und die Gesellschaft tun und für die, die sich nicht impfen lassen können. Und ich möchte auf keinen Fall in Bauchlage auf der Intensiv landen…angeschlossen an Beatmung oder ECMO … Freunde der Sonne, das will keiner haben👎 Ich trage oft und gerne FFP. Vor allem, wenn mir die Leute zu nahe kommen.
    Habt alle ein schönes Wochenende 🌸

  8. Liebe Irit,
    Ich kann alles nachvollziehen und handhabe vieles genauso. Dankbarkeit, im hier und jetzt leben, weniger Medien etc.
    zweifach geimpft seit Ende Juli versuche ich, das Leben so weit es geht zu genießen. Kurzentschlossen bin ich seit dieser Woche auf Mallorca für 8 Tage- hier sind über 70 Prozent der Bevölkerung geimpft. Heute 2x raus aus meiner Komfortzone- mit GöGa in eine Höhle geschwommen (trau mich sonst nicht so weit raus) und zum ersten Mal SUP auf dem Meer. Bin froh und dankbar für das hier und jetzt und sehe es als großen Luxus, das gerade erleben zu dürfen.
    Sonnige Grüße an alle 😎

  9. Wieso habe ich eigentlich diese beiden Sätze am Schluss geschrieben? War eigentlich klar, dass es wie immer Spaß macht eure Kommentare zu lesen.

    Ich möchte auf jeden Fall noch mehr zum Thema Nachhaltigkeit machen, weil ich da noch nicht so besonders gut bin. Und mehr zum Thema „sich das Leben selber schön gestalten“

  10. Hallo Irit,
    ein schöner Beitrag mit vielen positiven Vibes. Ich bin ein Mensch, der versucht, in allem etwas positives zu sehen. Wir hatten Silvester 2020 als Aufgabe, positives und negatives von 2020 aufzuschreiben. Wir hatten tatsächlich wesentlich mehr Punkte auf der positiven Seite stehen, auch meine Töchter im Teenageralter. Es ist halt immer eine Betrachtungsweise und auch wie man mit Situationen umgeht. Wir hatten uns vorgenommen, das Abendessen (unsere einzige gemeinsame Mahlzeit) damit abzuschließen, dass jeder erzählt, was er an dem Tag schönes erlebt hat. Ist gerade wieder etwas eingeschlafen und muss aktiviert werden, ist aber eine wirklich schöne Sache.
    Nachrichten schaue/lese ich auch nur noch einmal am Tag, nachdem ich nach meiner ersten Impfung (Astra) aufgrund der Berichterstattungen physisch zwei Wochen krank war und mich eigentlich schon unter der Erde gesehen habe. Das war eine krasse Erfahrung, die ich niemanden wünsche.
    Nachhaltiger leben, Müll vermeiden da arbeite ich derzeit dran.
    Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart.
    Denise

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