Jahresrückblick: Die Bucketlist

Und noch ein jährliches Ritual: der Blick auf die Bucketliste vom letzten und auch vom vorletzten Jahr. Wobei ich dann festgestellt habe, dass ich letztes Jahr wohl etwas verwirrt und total überarbeitet war, verstehen konnte man das eigentlich nicht. Also sortiere ich nochmal…

Ein paar ganz alte Ziele (2016)

Hier nochmal die Liste von 2016 (Link):

Kategorie Luxus:
  • Ein Haus in der Provence, aber bitte auch mit Gärtner und Verwalter.
  • Zwei Einkaräter als Ohrstecker
  • Ein schwarzer BMW Z4 mit 245 PS – der ist zwar nicht so hübsch wie mein mintfarbenes Fiat 500 Cabrio, aber fährt ganz gut
  • Sehr viele Schuhe von Louboutin
Reisen:
  • Angkor Wat – da möchte ich hin, seit ich mit 12 in einem „Was ist was“-Buch dar…

4 Meinungen zu “Jahresrückblick: Die Bucketlist

  1. Wow, liebe Irit – die beiden Fotos, wo du ins Handtuch beißt und es eng um die Schultern ziehst! Was bist du doch für eine schöne Frau!!

    Stimme dir zu, dass Dinge auf der Bucket List sich gern mal ändern. Aber das wenige, das von Jahr zu Jahr mitzieht, da hängt dann doch das Herz dran. Und ist eher weniger materiell.
    Bei mir ist es eigentlich nur noch ein Trip nach Finnland (Lappland) und nach Spitzbergen.
    Alles andere sind eher „innere“ Dinge, die ich zum größten Teil endlich umgesetzt habe.

    1. Lina, da muss ich Dir recht geben, genau das habe ich auch gedacht :-).
      Bucketlist -hm, hab ich bisher gar nicht, ist aber ne Überlegung wert.
      LG Petra

    2. Finde ich auch! Die beiden Bilder sind toll und du siehst einfach klasse aus, Irit! 👍

      An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich für all die Zeit, Energie und Mühe, die du in deinen Blog steckst, um uns hier kostenlos zu unterhalten und zu informieren, bedanken! 💐 Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit dir, dem Blog und den LeserInnen.

  2. Tolle Fotos!!

    Ich hab sowas gar nicht. Ich meine, ich hab zwar Pläne, aber die sind dann sind fest für das nächste Jahr. Nächstes Jahr will ich mit meiner Freundin nach Kanada fliegen, zu ihrem Sohn, den sie fast 10 Jahre nicht gesehen hat und da sie nicht allein fliegt, werde ich sie mitnehmen. Er wohnt irgendwo in der Knüste in einem Holzhaus in den Wäldern mit Freunden fast in der Höhe von Alaska und das ist eigentlich nun gar nichts für mich. Aber ich möchte gern, dass meine Freundin ihren Sohn mal wieder umarmen kann und vielleicht wird es auch für mich mal was neu Aufregendes.
    Wir kommen nicht von London los. Seit Jahren sind wir länger dort. Momentan gerade wieder, Vorweihnachtszeit. Jedes Jahr denken wir, aber nächstes Jahr geht es mal woanders hin und dann zieht es uns aber mit aller Kraft dorthin. Mein Mann und ich sind in London immer die besten Versionen von uns selbst, inspiriert, neugierig, auf gute Art entspannt, es bringt das Beste von uns zum Vorschein.
    Mehr ist nicht geplant, ich reagiere aber schnell auf Gelegenheiten und bin da auch recht spontan. Ich warte, was das Leben mir bietet und greife im Moment zu.

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