Ein Rückblick und Fragen an 2019

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Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und nachdem wir schon den Rückblick auf Beauty, makeup und die Bucketlist hatten… noch ein „Rundumschlag“.

2019 war ein anstrengendes Jahr für mich, aber auch ein gutes.

Ich war ziemlich viel krank, im Februar und März fast vier Wochen. Gerade plagt mich auch eine hartnäckige Erkältung, aber das wird auch wieder. Ich habe bis zum 6.1. frei, genügend Zeit für Erholung und Entspannung.

Aber abgesehen davon habe ich viel gearbeitet und das hat sich ausgezahlt – ich habe einen spannenden neuen Job in dem Projekt, in dem ich schon seit zweieinhalb Jahren bin. Der Blog läuft auch besser denn je, sowohl was die Zugriffszahlen angeht als auch die Ausrichtung. Die habe ich übers Jahr ein wenig angepasst, etwas mehr „Lifestyle“, weniger Produkttests, es entwickelt sich und das wird nächstes Jahr weiter gehen. Ich habe ein paar spannende Themen im Kopf – lasst euch überraschen.

Privat könnte es auch kaum besser sein – nur eine Sache: wenn der Tag dann endlich mal 26 oder 28 Stunden hätte, wäre das prima…

Ich bin so stolz auf meine Töchter, sie sind eine Freude in jeglicher Hinsicht. Ja, klar, ab und an gibt es mal ein wenig Krach zwischen pubertärem Gehabe hier und Wechseljahren da, aber insgesamt – sie sind genau richtig wie sie sind.

Was auch für den tollen Mann gilt, mit dem ich leider weniger Zeit verbracht habe als gewünscht – aber die Zeit, die wir hatten, war einfach schön. Wir haben uns fest vorgenommen, im nächsten Jahr etwas weniger zu arbeiten und mehr Zeit für uns zu haben.

Es gab gleich drei wunderbare Urlaube: zu zweit in der Provence (Urlaub ohne Kinder war mal ganz etwas Neues!), 4x Eser in Holland (mit meiner Mutter und meinen Töchtern, die heißen ja wie ich) und natürlich Djerba – mit lieben alten Bekannten und netten neuen Bekannten (wink zu Christina!).

Ich habe viel gelacht, besser geschlafen, zu wenig getanzt, Sport gemacht und gelesen, wiege noch genauso viel wie Anfang des Jahres und alles in allem: es war ein gutes Jahr. Aber bei mir ist eigentlich jedes Jahr gut, ich bin eine rheinische Frohnatur.

Und nun bin ich sehr gespannt auf 2020, in den ersten Monaten könnte sich eine seit längerem geplante Änderung konkretisieren – wenn es soweit ist, werde ich es nicht verschweigen…

Zuletzt… ein Rückblick in Fragen

Im letzten Jahr hatte ich bei Slomo eine Frageliste an 2018 gefunden. Die fand ich gut, der tolle Mann und ich haben uns an Silvester 2018 ziemlich lang damit befasst und und stundenlang darüber unterhalten.

Hier kommen meine zehn Fragen an 2019 – ohne Antworten von mir, aber vielleicht mögt ihr euch sie selbst beantworten oder zusammen mit lieben Menschen.

  1. Welchen Moment aus 2019 bleibt dir in Erinnerung?
  2. Was hast du über dich herausgefunden? Hast du neues gelernt oder dich weiterentwickelt?
  3. Offene Baustellen – wo gibt es noch etwas zu tun? Oder vielleicht doch nicht bei näherem Hinschauen?
  4. Ein Ort, den du dieses Jahr für dich entdeckt hast
  5. Worauf warst du stolz – bei dir, bei anderen?
  6. Wie geht es dir? Körperlich und seelisch?
  7. Was oder wen hast du vermisst?
  8. Wenn du am 1. Januar so viel Geld gewinnen würdest, dass du ein ganzes Jahr nicht arbeiten müsstet und machen könntest, was immer du möchtest – was würdest du tun?
  9. Was soll sich nächstes Jahr ändern? Ein Plan für 2020?
  10. Was rufst du 2019 zum Abschied nach?

Ich wünsche euch einen wunderbaren vierten Advent. Oder einen schönen Beginn von Chanukkah.

17 Kommentare

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Liebe Irit,
ich bin gerade aufgestanden und lese ( wie immer) zuerst mal deinen Blog.
Leider heute nicht auf der Liege am wunderschönen Strand von Djerba, sondern auf dem Sofa.
Deutlich bequemer, aber die Aussicht fehlt.
Die Begegnung mit dir hat mein Leben sehr bereichert.
Du sagtest mir, es ist schön mal ein Gesicht zu haben, wer deinen Blog so verfolgt.
Aber auch für mich
ist es toll zu sehen, dass du im echten Leben genauso nett, informativ, unterhaltsam, kompetent, ehrlich, offen und quirlig bist.
Ich könnte die Liste noch unendlich fortführen!
Überall dabei, an allem interessiert und das du anderen Menschen sehr gut zuhören kannst.
Ich wünsche dir, und deiner Familie, von ganzem Herzen eine besinnliche Weihnachtszeit und guten Rutsch ins neue Jahr!
Und ich wünsche mir, dass du niemals aufhörst zu schreiben!
Ich bin gespannt auf deine Einfälle und Ideen für 2020!
Die Entwicklung auf deinem Blog gefällt mir sehr. Obwohl ich ein Hautpflegejunkie bin. Es freut mich , dass es so positiv läuft für dich! Aber ehrlich gesagt, hast du es auch mehr als verdient!
Ich lasse dieses Jahr noch ein Hydra Facial machen und Ende Januar eine Laser Fraxel Behandlung mit Deep FX und Aktiv FX .
Falls du, oder jemand anders, Interesse an meinen persönlichen Erfahrungen hat, lass es mich gerne wissen.
Du weißt, ich bin eher eine stille Leserin, aber es war mir jetzt ein Bedürfnis mich aus meiner Komfortzone zu bewegen und einen Kommentar zu schreiben.
Wink zurück und ganz liebe Grüße an dich , deine wirklich tollen Töchter, den tollen Mann und auch an alle Leser hier!!!!
Christina

Hallo Christina,
ein Hydra Facial interessiert mich auch sehr, ich würde mich sehr freuen, wenn du von deiner Erfahrung berichten würdest!
Liebe Irit, ich wünsche dir und allen LeserInnen fröhliche Weihnachten!
Viele Grüße Katinka

Liebe Christina, ich hoffe ja immer noch sehr, dass wir uns nächstes Jahr wieder am Strand treffen. Und zu den diversen Strandparties 🙂 ich danke dir für deine liebevollen Worte – schön, dass wir uns jetzt kennen

Und auf jeden Fall Erfahrungsbericht zum Fraxel. Ich habe das mal beim Hautarzt gesehen (also anschließend) und beschlossen, dass niemals nicht machen zu lassen.

Liebe Irit,

ich bin manchmal etwas eingeschüchtert von Deinem tollen Leben. Den immer tollen Töchtern, dem immer tollen Mann, den immer tollen Urlauben, der immer spannenden Arbeit, der katalogreif eingerichteten Wohnung…

Heute habe ich die Weihnachtsausgabe vom Podcast PlusEins gehört. Charlotte Roche und ihr Mann Martin waren zu Gast. Sie haben erzählt, dass sie seit Jahren an Weihnachten traurig und allein sind, weil sie vor langer Zeit einverstanden damit waren, dass ihre Kinder an den Feiertagen bei anderen „Patchworkees“ sind, und sie diese Entscheidung nicht mehr rückgängig machen können. Für ihren Paardiologie-Podcast hab ich extra Spotify installiert — lohnt sich!

Ich kenne keinen Menschen, bei dem praktisch immer das Licht an ist. Vielleicht lese ich Dein Blog nicht lang genug. Oder Du hast für Dich beschlossen, hier nur die schönen Seiten Deines Lebens zu zeigen. Was selbstredend vollkommen okay ist. „Schöner leben.“ ist ja auch die Überschrift des Ganzen.

Mir fehlt halt ein Stück von Dir. Die andere Hälfte des runden Mondes.

Liebe Beate, natürlich gibt es auch die andere Hälfte oder sagen wir mal eher ein Viertel oder weniger. Ich hatte ziemlich miese Phasen im Leben und auch jetzt gibt es die dunkle Seite – wenn ich mal wieder völlig erschöpft bin von einem 50-Stunden-Job plus Kinder plus Mann plus Blog plus plus plus. Und abends um 10 ins Bett taumele und nicht mal mehr reden kann vor Erschöpfung. Oder andere Leute um ihren großen Freundeskreis beneide, für den einfach keine Zeit mehr bleibt. Ich denke, es sind bei mir drei Dinge. Erstens habe ich einfach die Neigung zu „das Glas ist halbvoll“ und bin von der Grundstimmung her gut gelaunt. Mein Vater ist gestorben, als ich vier war und (Achtung – Küchenpsychologie) schlimmer kann es im Leben fast nicht mehr kommen. Nur wenn etwas mit meinen Töchtern wäre. Alles andere überlebt man. Ich denke, das ist die Fähigkeit zur Resilienz. Zweitens bin ich beim Enneagramm ein 7er mit Seitenflügel 8. Ich will Spaß haben und setze das durch. Und je älter ich werde, desto mehr nach meinen Vorstellungen. Und drittens habe ich auch einfach Glück: ich bin gesund, habe ein Talent zur Mathematik und zusammen mit den protestantischen Tugenden (Pflichtbewusstsein, Fleiß und Sparsamkeit, ich schrieb schon mal darüber) hat mir das ein finanziell sorgenfreies Leben beschert.

Mit dem älter werden sind mir diese Dinge bewusst geworden und ich bin jeden Tag dankbar für das alles. Ich weiß nicht, was morgen ist. Es kann immer etwas passieren. Aber solange das nicht ist – bin ich vergnügt.

noch ein PS zu Weihnachten: das wird dieses Jahr auch ganz neu. Meine Töchter kommen an Heiligabend morgens, nachmittags gehen wir noch zusammen in die Kirche und dann liefere ich sie wieder bei ihrem Vater ab. Ich fahre dann zu meiner besten Freundin und wir zwei werden uns eine schöne Zeit machen. Der Lebensgefährte meiner Mutter ist gesundheitlich nicht gut dran und sie können nicht herkommen. Also werde ich dann am 1. Feiertag den Nachmittag und Abend allein verbringen und am 2. Feiertag fahren wir zu viert zu meiner Mutter. Also auch nicht so Bilderbuchmäßig, aber ich freue mich trotzdem darauf, weil alles schön werden wird. Und weil ich fast die ganze Zeit mit Menschen verbringe, die zu mir gehören. Und das Leben ist nun mal so wie es ist – und kein Ponyhof.

Mein diesjähriges Weihnachten wird auch ziemlich anders. Das im Oktober 700 km weit weggezogene Kind kommt. Kurz. Unsere Kommunikation ist schleppend. Leider tickt es völlig anders als ich und spricht äußerst ungern über innere Befindlichkeiten. Das wird spannend! Wahnsinnig freue ich mich darüber, dass ich mich dieses Jahr nach 15 Jahren Funkstille mit meiner Schwester versöhnt habe. Ich genieße unseren fast täglichen Austausch sehr. Und merke erst jetzt, wie doll ich sie vermisst habe.

Hallo liebe Beate!
ich bin zwar nicht Irit, aber mag Dir kurz meine Gedanken dazu mitteilen. Mir ging es am Anfang auch ein ganz klein wenig so, aber ich lese inzwischen lange genug mit, dass ich verstanden habe, dass es hier gerade nicht um das vermeintlich nur Tolle geht. Ich finde das hier im Vergleich zu vielen Blogs geradezu herrlich entspannt und authentisch. Ich weiss nicht, ob Du z.B. schon in den Bereichen Ir(r)itierendes gelesen hast, da geht es um viel mehr als nur den schönsten Lippenstift.
Ich persönlich mag Irits positive Herangehensweise, dem Leben das Schöne abzugewinnen, wie Du ja auch festgestellt hast, heißt der Blog so. In diesem Positiven lese ich persönlich aber eben auch immer wieder heraus, dass das nicht alles selbstverständlich ist, dass es ein Ringen und Diskutieren gibt, eine Beschäftigung mit „was ist aktuell wichtig, in welche Richtung mag ich gehen?“.
Ich finde es oft sehr persönliche Einblicke, die wir hier als
LeserInnen bekommen und wie Christina oben schreibt, hat ihr Irit mal gesagt, es tut ihr gut, wenn sie mal ein Gesicht dazu sieht von den Menschen, denen sie einen kleinen Zugang in ihre Welt gibt. Wir dürfen auch nicht vergessen, für Irit ist das bis auf unsere Kommentare und ggf. zufällige Begegnungen auch eine virtuelle Einbahnstraße. Sie zeigt uns etwas von ihrem Leben und ihren Gedanken, aber eigentlich sieht sie nicht wirklich viel von uns.
Da es im virtuellen Miteinander ja noch mehr Freiräume für die eigene Interpretation gibt, kann ich mir vorstellen, dass man es auch anders wahrnehmen kann. Ich für mich stelle mir immer vor, dass wenn Irit mir mal aus Versehen über den Weg liefe, ich einen Menschen träfe, der total neugierig machen würde. Keine Ahnung, ob das so ist, vielleicht hätte man sich ja auch gar nicht viel zu sagen (was ich jetzt nicht annehmen möchte).
Mir persönlich reicht völlig aus, was Irit mir hier gestattet zu sehen. Dass es eine andere Hälfte des Mondes bei Ihr auch gibt wie bei jedem Menschen, das weiß ich.
Viele Grüße
Roland
P.s. Ein positiver Effekt der tollen Wohnung ist, immer wenn ich die Bilder von ihr sehe, bekomme ich Lust, aufzuräumen bei mir😀

Die andere Hälfte von Irits Mond… Ja, ich weiß auch um sie… 🙂 Manchmal blitzt sie hervor. Und dann freue ich mich. Mein Kommentar ist auch keine Aufforderung an Irit, etwas zu ändern. Sondern m e i n e Sichtbarkeit: So empfinde ich.

Brené Brown sagt: „We love seeing raw truth and openness in other people, but we’re afraid to let them see it in us.“

Entspannt finde ich es ebenfalls 🙂 Irit erscheint mir im allerallerbesten Sinn unaufgeregt.
Man kann auch mit vermeintlich kantigen Themen entspannt umgehen. Vielleicht ist es ja meine heimliche Sehnsucht, dass so eine pragmatische, frohnatürliche, resiliente Persönlichkeit wie Irit das tut 😉 Denn eins ist sie ganz sicher nicht: oberflächlich.

Ich finde auch in den Kommentaren einen entspannten und immer wieder sehr tiefsinnigen Austausch. Bei der im Netz sonst so üblichen Aufgeregtheit ist das sehr angenehm und sicher auch ein Grund zum herkommen. Unaufgeregt trifft es sehr passend. Es gibt so viele Seiten, nach deren Lektüre ich eher schlecht gelaunt bin. Ist mir hier noch nie passiert, da bekomme ich immer Lust auf Provence und Co, tolle duftende Handseifen oder Nachtisch mit gefühlt 40000 Kalorien.
Viele Grüße
Roland

Ach, ein bisschen rot geht noch, oder? Ich musste nämlich über das „angenehm Unaufgeregte“ schmunzeln, das man dir hier attestiert. Jep, genau das ist es, was ich auch so faszinierend finde und was ich fürs kommende Jahr zu werden plane… also… es soll in die Richtung gehen, aber der Weg ist weit.^^

Entspannte Feiertage und vielen Dank für die Seite des Mondes, die du uns hier zeigst. Macht sehr viel Spaß (auch wenn ich eher zu den stillen Mitlesrinnen gehöre).

LG Anna

Ich finde den Blog hier auch sehr informativ und entspannend. Ich sehe gern vorbei. Und mal ehrlich – wer will schon über Leute lesen, denen es nur schlecht geht?
Wir alle haben unsere guten und schlechten Tage. So ist halt das Leben.
Deshalb, mach weiter so Irit. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr mit dir!

Liebe Beate, ich kann dich sehr gut verstehen. Ich möchte dir gern sagen, dass kein Leben perfekt ist und du deines auch nicht mit dem der anderen vergleichen solltest. Wir plagen uns doch alle mit unserem Ballast ab, das zeigen wir mal mehr, mal weniger. Es ist schön, dass du dich mit deiner Schwester versöhnt hast!

Und Irit hat für mich – nebem dem Konsumkaiser – einen der besten Blogs weltweit und hat eine richtig tolle Community aufgebaut (Jasmin, Iridia, Roland um nur einige wenige zu nennen), die sich gegenseitig unterstützt und auch mal respektvoll anderer Meinung ist.
Wäre schön, wenn du auch dabeibleibst.
Hier ist nicht alles immer nur schön, es ist halt das echte Leben. 🙂

Liebe Irit,

ich muß zugeben, daß ich trotz meiner mehr oder weniger akzeptablen Englischkenntnisse das Wort „Bucketlist“ erst einmal googeln mußte 🤔 – AHA😃, sowas wie: „bevor ich den Löffel abgebe“. OK, also da fällt mir spontan eigentlich nur Eines ein: einmal in meinem Leben möchte ich nochmal nach Rom fahren. Dort war ich in meiner Jugend nur einmal, aber die dortige Kultur, die römische Architektur und die ganze Geschichte drum herum hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen!

Ansonsten wünsche ich mir für das kommende Jahr vor allen Dingen Gesundheit, besonders für meine Mutter, die schon ein gewisses Alter erreicht hat und für mich, daß ich mich im Job etwas mehr als bisher verwirklichen kann und meine Ziele, weswegen ich meinen Beruf als Sozialpädagogin überhaupt erlernt habe – trotz aller Widerstände von manchen Seiten -, nicht aus den Augen verlieren werde.

Ich lese hier in Deinem Blog ebenfalls sehr gerne mit (kenne Deine Beiträge noch aus FabForties -Zeiten 😉), weil Du nicht nur über Beauty-Themen berichtest, sondern uns auch an anderen Seiten Deines Lebens teilhaben läßt, was ich sehr spannend UND, wie Nelly hier auch schon geschrieben hatte, ENTspannend finde.
Ich freue mich deshalb auch auf das kommende neue Jahr mit Dir und bleib so eine positive Frohnatur, wie Du bist 🙂👍!

Wünsche allen hier einen wunderschönen 4. Advent 🎄 und viele liebe Grüße,

Eva

Vielleicht ist es auch so liebe Beate, dass manche nach dem Perfekten streben oder sprichwörtlich nie zu frieden sind. Damit will ich die Leistungen anderer sicher nicht klein reden, um Gottes willen aber es ist einfach so. Hinzu kommt eine Tendenz, auf manches einfach neidisch zu blicken. Ich merke dass, wenn ich erzählen muss, wie es so geht, was los war und ich lege los und es wird negativ und ich vergleiche mich mit dem und dem. Ich bin einfach so. Dann kommt immer retour aber siehst du nicht das und das und das läuft doch alles super. Und das stimmt, ich habe es nur nicht so gesehen. Dieses Jahr war das spektakulärste meines Lebens und ich kann stolz, froh und dankbar sein und bin es. Trotzdem gibt’s die dunklen Seiten, die nicht weg sind. Aber sie dürfen nicht das Gute und Positive überdecken. Ich möchte hier nicht von den dunklen Seiten von Irit oder sonst wem lesen. Es geht mich nichts an. Happy 🕎

Liebe Irit,

Dir und Deinen Lieben wünsche ich ein fröhliches und friedliches Weihnachtsfest!
Danke für den tollen Blog mit vielen Informationen, schönen Bildern und Einsichten in Deine Privatsphäre!
Ich lese hier sehr gerne mit, weil der Ton und die Stimmung einfach passen!!!

Ganz herzliche Grüße aus Schaumburg

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