Ein Ring ist ein Ring

Achtung: Werbung! Lesen auf eigene Gefahr*

Ich war kürzlich in Essen-Rüttenscheid zum Essen verabredet, etwas zu früh dran und schaute mir die umliegenden Geschäfte an. Neben Kosmetik aller Art habe ich auch noch einen Schmuckfimmel. Um genau zu sein: einen Ringfimmel. Derzeit besitze ich um die 60, angefangen bei Stücken aus Plastik und vom Flohmarkt für 1 Euro bis zu einigen etwas, ähem, teureren Exemplaren. Ach ja, es gab da noch einen Brilli-Fimmel….

Auf jeden Fall entdeckte ich in einer Seitenstraße ein kleines Schmuckgeschäft mit dem schönen Namen „Ein Ring ist ein Ring“ (Website) und daran konnte ich natürlich nicht vorbei. Auf den ersten Blick fand ich eine Ringkollektion mit Rohdiamanten richtig toll und außergewöhnlich – hier ist der Link dazu. Ein solches Exemplar steht noch auf meiner Wunschliste…

Ich fand aber auch ein zweites Design ungewöhnlich schön: Das heimliche Auge.

Die Ringe waren dann (in Silber) schon deutlich erschwinglicher und ich bin jetzt stolze Besitzerin eines Exemplars mit einem Rhodonit. Mein Rhodonit ist eine Mischung aus pink, dunkelgrau und weiß und er passt ausgezeichnet zum silbernen Ring.

Hier noch ein Bild der goldenen Variante, einen passenden Kettenanhänger gibt es auch:

Kirsten Grünebaum, die Besitzerin von „Ein Ring ist ein Ring“,  ist eine richtig Nette. Ich habe zwar schon einigen Schmuck gekauft, aber manchmal habe ich dann doch das Gefühl, über Geld redet man nicht so gerne. Ich schon und mit ihr ist selbst dieses Thema angenehm zu beplauschen.

Und das Stein aussuchen für den Ring war ein schönes Erlebnis, sie nimmt sich viel Zeit und man sucht zusammen das persönliche Optimum heraus.  Ehrlich gesagt habe ich auch schon meinen Traumrohdiamanten (grau, knapp 13 Karat) mit dem passenden Metall (750er Gelbgold) entdeckt, aber ich arbeite noch an der Finanzierung…

Auf jeden Fall ist dieses Ringgeschäft einen Besuch wert.

(Quelle Bildmaterial: „Ein Ring ist ein Ring“, Kirsten Grünebaum)

*Aufgrund der aktuellen Rechtslage ist alles von (unbeauftragter) Namens- bzw. Markennennung bis zu bezahlten Kooperationen als Werbung zu kennzeichnen. Mehr Informationen dazu gibt es hier

Schreibe einen Kommentar