Was ihr schon immer mal sagen oder fragen wolltet #041121

Weiter geht es mit “eurem” Donnerstag und dem bunten Themenmix, den einzig und allein ihr bestimmt.

Wie funktioniert der Donnerstag?

Fragen, schöne Dinge und Erlebnisse, Probleme und auch Lösungen – hier kann jede*r zu wirklich allem fragen und schreiben. Sei es – naheliegend – zu einem Pflegeprodukt oder auch Bezugsquellen dazu und natürlich zu allem rund um ein schönes Leben. Von Essen und Trinken über DIY Projekte, Erfahrungswerte anderer Leserinnen zu Lebenssituationen, Musik- und Buchtipps und so weiter und so weiter. Ich möchte ein offenes Austauschforum, bei dem man über wirklich alles reden kann. UND… bei dem ich auch mal fragen kann, ich bin zwar eine Klugscheißerin, aber definitiv nicht allwissend.

Noch eine Anmerkung: hier gibt es viele Leserinnen, die schon lange mitschreiben und “man kennt sich”. Wer also in einer schwierigen Situation steckt und sich etwas von der Seele schreiben möchte, kann das gerne auch anonym unter einem anderen Namen machen. Erstkommentare muss ich freischalten (Schutz vor Spam), aber das ist ja kein Problem.

Anmerkungen bzw. “Regeln”

Wie bekannt lege ich großen Wert auf einen freundlichen und wertschätzenden Umgang miteinander und das ziehe ich seit elf Jahren durch. Alles, was meiner Meinung nach vom Inhalt oder Ton her nicht darunter fällt, wird gelöscht. Das bedeutet nicht, dass hier alles rosarotes Einhornland ist, ganz im Gegenteil: es gibt oft kontroverse Diskussionen. Jede*r darf seine Meinung schreiben. Wichtig ist mir, dass es dabei um die Inhalte geht und ich erwarte eine angemessene Formulierung. Jeglicher Kommentar, den man im realen Leben wildfremden Leuten (hoffentlich nicht) ins Gesicht sagen würde, wird gelöscht.

Ich freue mich auf eure Fragen, Antworten und Meinungen!

34 Meinungen zu “Was ihr schon immer mal sagen oder fragen wolltet #041121

  1. Guten Morgen,
    Ich möchte mich noch mal sehr für meine gewonnenen Sensapurprudukte bedanken!
    Ich habe die Produkte seit Montag in Verwendung, bisher vertrage ich sie alle mustergültig.
    Sie waren sehr nett in Seidenpapier verpackt und es lag eine handgeschriebene Nachricht dabei von Frau Habig.
    Das hat mich sehr gefreut.
    Die Pumpflaschen funktionieren alle einwandfrei und haben bei der Creme und der Augencreme zusätzlich eine kleine Kugel in der Öffnung so dass es hervorragend verschlossen ist!
    Nur bei der Augencreme war ich zuerst etwas irritiert, ich musste bestimmt 100 mal pumpen bevor etwas kam, ich wollte schon aufgeben, es hat dann aber plötzlich doch funktioniert.
    Meine Erwartungshaltung war schon hoch und bisher bin ich besonders vom Serum und der Creme angetan.
    Die Haut bekommt tatsächlich eine wunderbar mattierte und softe Optik.
    Fühlt sich aber super versorgt an!
    Mein größtes Problem ist feuchtigkeitsarme und ölige Haut.
    Da scheint die Creme light ein Volltreffer für mich zu sein.
    Ich war die ersten Male sehr in Versuchung noch mehr aufzutragen weil es hervorragend in die Haut zieht.
    Ich verwende die Sachen im Moment nur morgens weil ich abends meine Tretenoin Routine habe und daran möchte ich auch nichts ändern.
    Ob die Produkte eine Verbesserung meiner Haut bewirken, kann ich noch nicht sagen.
    Aber ich habe, bei und nach der Anwendung, ein sehr gutes Gefühl.
    Liebe Grüße Christina

    1. musste natürlich gleich mal nachschauen… sieht sehr hübsch aus, aber gefühlt genau dasselbe wie Inkey List, No Cosmetics und so weiter und so weiter. Bin gespannt, ob jemand ausprobiert hat

      1. Ganz ehrlich? — Ich bin neugierig. Mich interessiert schon sehr, wie andere Menschen zu ihren Überzeugungen kommen. Wir sind alle (!) unglaublich komplexe Wesen. Die eindimensionale Betrachtungsweise, die wir einander ‘gönnen’ (ich schließe mich da ein), geht mir richtig auf den Senkel. Manchmal hab ich sie so über, dass ich einen meiner höchsten Werte dafür opfere, nicht schon wieder in ihr Visier zu geraten: Sichtbarkeit. Noch sagen wir einander ins Gesicht, was wir wirklich denken. Gut! Ich kenne schon viele Menschen, die das nicht mehr tun, weil sie viel zu müde dafür sind. Find ich schlimmer.

        Es gibt nicht DIE Wahrheit. Jeder — hat seine eigene.

        1. doch, es gibt eine Wahrheit – allerdings nur im mathematischen Bereich. Leider.

          Es kann doch nicht sein, dass diese “Schwurbler” einen in die Resignation oder wie du so schön schreibst “Unsichtbarkeit” treiben. Das möchte ich nicht.

            1. Die Statistik besteht auch Zahlen. Und kann ganz schön die Realität verzerren. Man muss nur die Ausgangsfrage geschickt formulieren.
              “Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe”.

              1. Das ist keine Statistik, sondern Augenwischerei. Und glaub mir, die Zahlen sind korrekt, alles eine Frage der Darstellung. Mein alter Prof hat ein ganzes Buch dazu geschrieben: Wie lügt man mit Statistik von Walter Krämer.

                1. Das Buch kenne ich und ebenfalls nichtssagende Statistik die man manipuliert hat.
                  Es bleiben aber Zahlen die etwas anderes darstellen als es die Realität ist. Ich sitze gerade an forecast 2022 und kenne den Unterschied zwischen Statistik und “Statistik”. 😉

              2. Die Zahlen der Statistik sind eindeutig.
                Die Interpretation und das Zahlenverständnis drr Leute machen den Unterschied.
                1000 Äpfel, 7 davon sind grün. 0,7% klingt ganz anders.

                1. Statistik manipuliert man schon im Vorfeld durch die Formulierung der Ausgangsfrage.
                  Auch sind die Wahlergebnisse eindeutig. Dennoch sind die vorher mit der Wahl der jeweiligen Wahlmethode – jedes Land hat da eigene Regelung – leicht zu beeinflussen. Bestimmte Methoden bevorzugen klar große Parteien und andere wiederum kleinere Parteien.
                  Um bei deinem Beispiel zu bleiben, man kann grün im Vorfeld unterschiedlich definieren. Und schon zeigt die Statistik mehr als 7 grüne Äpfel.

                  1. Wahlen sind keine Statistik und Wahlverfahren eine politische Entscheidung – das hat absolut nichts mit Mathematik zu tun. Du stellst hier stark auf Marktforschung und Anverwandtes ab. Ich spreche über die Auswertung von (woher auch immer kommenden) Daten und da gibt es keinen Interpretationsspielraum – die mathematischen Verfahren sind eindeutig definiert. Die Darstellung ist dann wieder ein anderer Schnack.

          1. Interessant. Mal paar Worte dazu.

            Ich sehe das ja gerade anders herum. Ich will diesen Meinungen diese „Sichtbarkeit“ nicht schaffen, die Resonanzfläche und Aufmerksamkeit für deren Unzufriedenheiten sein und auch deren Unfrieden füttern und das Gefühl nicht nähren. Die anderen werden nämlich gerade sichtbar, wenn du darauf reagierst. Jetzt kann es ja sein, du kannst das gut. Ich habe nur die Erfahrung gemacht, das getriggerte Menschen ihrerseits sehr emotional reagieren, manche wirklich nachvollziehbar, andere (wie ich selber) unangenehm. Das macht ein Gespräch nicht leichter, wenn man irgendjemanden erreichen will.

            Das hat jetzt gar nichts nur mit dem Thema zu tun. Zum anderen geht es mir um Selbstfürsorge. Ich will dieser Situation keine nutzlose Energie geben.
            Meiner Erfahrung nach geht es von Nazivergleichen zu 5G und obskuren Aussagen, gegen die ich sowieso nicht andiskutieren kann.
            Das zur Erklärung. Wenn das Gefühl da ist, dagegen andiskutieren zu wollen, macht das. Ich hab das als Runterziehen und vertane Zeit empfunden, weil es nichts bewirkt. Dafür ist mir meine restliche Lebenszeit ja zu kostbar. Aufmerksamkeit ist endlich.
            Spannend, wie unterschiedlich wir psychologisch reagieren.

            1. Noch ein Nachsatz: nicht zuletzt und vor allem haben die das Problem ja nur, weil sie nicht geimpft sind und jetzt dafür Gründe suchen. Ich bin froh, das Problem nicht mehr zu haben.

            2. Liebe Iridia, ich habe mich mehrfach in deinen Kommis zu diesem Thema wiedergefunden. Deine Sichtweise versuche ich so oft es geht umzusetzen. Wie du so treffend schreibst, Selbstfürsorge. Wenn ich die Welt verbessern will, ist meine Zeit investiert in ein Ehrenamt viel besser eingesetzt.

  2. Ich konnte gestern im Rossman am Aufsteller nicht vorbeikommen 😉. Vieles war schon weg, beim Hyaluronserum habe ich zugeschlagen. Ich wollte gern eins ohne Niacinamide (da benutze ich zurzeit das von Purito im Wechsel mit einem Retinol-Bakuchiol-Niacinamid Serum von Colibri),ganz simpel formuliert für etwas mehr Feuchtigkeit. Ich habe es noch nicht getestet, kann aber gern ein anderes Mal berichten.
    Optisch und von den Inhaltsstoffen erinnert mich die Marke wie Irit an No Cosmetics oder The Inkey List.
    Es gibt 20% auf ein Produkt beim Rossmann.

  3. ich habe auch mal eine Frage: gestern stellte sich heraus, dass in dem Team, in dem ich arbeite, offensichtlich jemand ist, der zumindest bekannte Argumente aus der Querdenkerszene zitiert. Als wir beim NS-Vergleich waren, hatte ich große Mühe, mich zu beherrschen.

    Wie geht ihr mit solchen Menschen in eurem Umfeld um, wenn ihr den Kontakt nicht vermeiden könnt? Ich werde meistenteils ignorieren und bei grobem Unfug versuchen nicht niederzumachen.

    1. Das ist ein schwieriges Thema, das ich auch gerade durchmache. Auch anti-masker, gun-loving Republican, der eben auch genau den NS-Vergleich zog.
      Ich kann und will bei sowas nicht mehr meinen Mund halten. Ich muss nicht ausfallend werden (auch wenn das sehr schwerfällt), aber ich sage mittlerweile sehr dezidiert, dass ich diese Meinung a) nicht teile, b) nicht in meinen direkten Gesprächen toleriere und c) ich sie aus Gründen xy für absolut falsch halte.
      We can agree to disagree (but I and my eye brows will silently judge you for it).

      Wem das nicht passt, der darf sich gern über mich beschweren. Wie man auf englisch so schön sagt – that´s the hill I´m willing to die on.

      1. Ich schließe mich dem an und beschränke mich ggf. auf a) und b), um mich nicht zu sehr aufzuregen. Nazi-Vergleiche sind grundsätzlich unangebracht und überflüssig. Auch wenn ich solche Personen nicht bekehren kann, habe ich dann zumindest deutlich gemacht, dass solche Wortbeiträge unwillkommen sind, und dann muss ich mir den Mist hoffentlich kein zweites Mal anhören.
        Wenn es mehr Richtung Verschwörungstheorien geht, kann ich das eine Weile als sportlichen Schlagabtausch sehen, irgendwann steige ich aus.
        Traurig ist es, wenn Menschen, die einem lieb sind, sich derart in abstruse Theorien versteigen und nicht wieder herausfinden, so von wegen Bill Gates chipt uns mit dem Impfstoff und so weiter, da hilft nur Themenwechsel auf was Positives.

    2. Ich werde in diesen Fällen betont sachlich. Einmal, um nicht selbst aggressiv zu werden und dann auch, damit das Gegenüber nicht so hochfährt. Ich versuche, die Quellen der Leute zu erfragen. Die kann man schnell als völlig unwissenschaftlichen Mumpitz enttarnen. Aber das lohnt nur, wenn jmd sich nicht völlig verrannt hat. Die Hardcore-Überzeugten erreicht man nicht, denke ich. Und da ist mir der Aufwand und die Zeit zu schade. Und letztlich finde ich auch, dass man Leute und Ansichten tolerieren muss, auch wenn man sie noch so blöd findet. Und das übe ich dann, manchmal Zähne knirschend ;-). Liebe. Grüße, Nine

      1. Genau so. Ich lasse die Menschen manchmal – wenn es sich lohnt leicht gelenkt durch meine sachlichen Nachfragen und Hinweise – so lange reden, bis sie sich um Kopf und Kragen reden.
        Das geschieht früher (meistens) oder später bei jedem, der nicht dezidiert vom Fach ist.

        Hart in der Sache, freundlich im Ton. Man muss ja weiter miteinander arbeiten können – dazu zählt aber auch, dass solche privaten Ansichten nicht in den Berufsalltag gehören, denn so etwas stört ungemein.

        Die NS-Keule nennt sich übrigens Godwin’s Law und ist äusserst häufig bei radikalen Nichtdenkern, die etwas angeben möchten.

    3. Gibt es in eurer Firma einen Compliance Bereich? Wenn ja, würde ich die mal darauf hinweisen. Solche Äußerungen haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen und können unter Umständen auch arbeitsrechtliche Konsequenzen haben.

    4. Privat schliesse ich solche Menschen aus meinem Umfeld aus.
      Beruflich würde ich den Austausch auf das professionell notwendige beschränken. Solche Unterhaltungen haben im beruflichen Kontext nichts verloren, jedenfalls nicht in meinem.

      1. Schließe mich Isabelle an.
        Und nein, so etwas egal wie blöd, ignorant oder verletzend ist, hat keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen.
        Man wird sich auf eine freie Meinungsäußerung berufen, behaupten es war ein privates Gespräch und bekehren wird man die Person in dem Moment ohnehin nicht.
        Deshalb komplett die Kommunikation auf das Berufliche reduzieren und jedes Mal wenn die Person davon abweicht den Raum verlassen, das Telefonat beenden und konsequent bleiben.

        1. ja, Compliance Abteilung finde ich auch etwas übertrieben und ich möchte auch nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen. Falls das aber nochmal kommt (also der NS-Vergleich), werde ich meine Chefin bitten, tätig zu werden. Oder wenn ich es mir recht überlege – das mache ich gleich mal

  4. Wir haben so jemanden in der näheren Verwandtschaft und in der engeren Nachbarschaft. Ich finde den Umgang äußerst schwierig und versuche es auf ein Minimum zu beschränken. Diskutieren bringt leider gar nichts, aber es macht mich so aggressiv, dass ich mich wirklich bewusst zurückhalten muss. Schade, dass es soweit kommen musste!

  5. Sehr, sehr schwierig. Wenn es sein muss, gehe ich auf Konfrontationskurs, man kann und darf diesem Unsinn nicht das Feld überlassen. Aber ich habe auch gut reden, ich muss mich bei niemandem rechtfertigen, kein Chef, kein nix. Da ist es vielleicht ein wenig einfacher. In meiner Familie gab es mehrere NS-Opfer, da kann ich nicht einfach still sein. Will ich auch nicht! Danach kommt meistens nichts mehr, jedenfalls nicht offen mir gegenüber.

    LG, Wally

  6. Unabhängig von jeglichen Vergleichen: ich sage, mich interessiert das nicht, ich bin geimpft und brauche mir darüber keinen Kopf mehr zu machen. Meine Wahl.

  7. Hm. Iridia, ich glaube, das ist die richtige Einstellung.

    Wally, mein Opa war im KZ, er war Kommunist und falls sich jemand über da Alter wundert: mein Vater wäre letzten Monat 90 geworden und er war das zweitjüngste von 16 Kindern. Er ist dann einige Zeit danach an den Folgen gestorben. Ich habe das in der Situation auch erwähnt und dann war erstmal betroffenes Schweigen.

    Ich glaube, mittlerweile hat so ziemlich jede eine Erfahrung in der Richtung gemacht und wie ihr so schön schreibt: man erreicht die Menschen nicht mehr. Ich denke, ich werde dann demnächst erst Iridia und dann Lina mit a), b) und c) zitieren.

    1. Ich gebe mal noch meinen Senf dazu. Ich würde bei solchen Vergleichen nachhaken und darum bitten genau zu erklären, was denn an der Pandemie-Situation wie die NS-Zeit sein soll. Meistens wissen die Leute nämlich selbst gar nicht, was sie da gerade sagen. Und das halte ich für effektiver als solche Vergleiche abzublocken (wie z.B. mit dem Verweis, dass einen selbst sowas nicht interessiert), denn dann bleiben die Leute in der Überzeugung, dass das, was sie sagen, Hand und Fuß hat.

      Aber wenn Leute erst mal gezwungen sind, so einen Vergleich genauer auszuführen, wird schnell klar, dass der Vergleich haltlos ist.

      Aber klar braucht man dafür auch die Energie, und man will das nicht ständig machen müssen. Aber einfach so stehen lassen würde ich es nicht.

      1. Die Leute wollen meines Erachtens sowieso recht haben, völlig egal, was man selber sagt. Die Frage ist, willst du dich auf deren Diskussion einlassen oder nicht. Mach es, wie du willst, aber ich will keine Energie dort sinnlos verschwenden und ich glaube nicht, jemanden von was anderen zu überzeugen. Aber nur zu, wenn es deine Wahl ist. 🙂

        Das ist ja gerade für mich das Tolle an der Impfung – die Angst ist weg und damit auch der Grund, ständig darüber sprechen zu wollen. Ich will jetzt wieder leben.

  8. Trotz eurer bisher eher verhaltenen Meinungen zur Foundation von Lisa Eldridge, musste ich sie einfach testen.
    Eine Bekannte hat mir ihr sample light/medium 2 geschenkt, die etwas zu dunkel sind, aber um die Haptik und das Gefühl auf der Haut zu testen, war es ok und ich bin sehr angetan. Könnte meine neue Foundation werden.
    Falls jemand ein sample light/medium 1 übrig hat und nicht braucht (ich denke die Farbe 11 wird meine sein) wäre ich eine dankbare Abnehmerin 😁

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