Zu Hause arbeiten – wer benutzt ein Stehpult?

Zu Hause arbeiten geht bei mir ganz gut, aber die viele Sitzerei ist nicht so toll – daher überlege ich die Anschaffung eines Stehpults. Als bekennende Minimalistin (dazu gibt es dann demnächst auch nochmal deutlich mehr) sollte es aber ein eher variables Möbelteil sein – also begab ich mich auf die Suche. Fündig wurde ich bei einem Startup aus Mainz namens Standsome. Die haben genau drei Produkte: zwei Varianten eines Schreibtischaufsatzes und ein freistehendes Stehpult:

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Was mir besonders gut gefällt: man kann es blitzschnell abbauen und in einer Box verstauen – letzten Endes sind es nur ein paar Holzplatten. Und man kann es als „normalen“ Arbeitsplatz nutzen:

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Bei mir wandert die Sonne rund um die Wohnung und da könnte ich gerade jetzt prima morgens im Erker arbeiten. Später weiter hinten. Mehr Licht…

Hat jemand von euch ein Stehpult? Vielleicht sogar das hier? Erfahrungswerte? Ich zögere noch ein bisschen, da es 300 Euro kostet und bin noch in der Findungsphase.

11 Meinungen zu “Zu Hause arbeiten – wer benutzt ein Stehpult?

  1. Liebe Irit, ich habe ein wunderschönes Stehpult, muss mich aber davon trennen, da ich mich räumlich verkleinerte. Wenn du willst, schicke ich dir ein Foto.

    Liebe Grüße
    Violetta

  2. Dazu kann ich einen Tipp beitragen: wir haben sowas ähnliches, bloß als Aufsatz für den Tisch und für fast die Hälfte aktuell gekauft. Das Teil kommt aus den Niederlanden und heißt: Upstaa. Wir haben die Größe XL und sind super zufrieden.

  3. Ich habe auch lange überlegt, obwohl ich eigentlich schon seit 2008 im Home Office arbeite, bin ich erst jetzt so richtig unter Leidensdruck gekommen, was die ganze Sitzerei angeht. Ich habe mich aber nach langem Hin und Her gegen ein Stehpult entschieden und einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch gekauft, den ich je nach Lust und Laune verstellen kann. Aber das ist vielleicht eher nichts für dich, wenn du tendenziell wieder zurück ins Büro gehst?
    Ich fand es für mich (eben immer Home Office) praktikabler und der Tisch fügt sich optisch auch besser in die Einrichtung als ein Aufsatz.

  4. Ich habe im Büro einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch, das ist großartig, ich weiß gar nicht, wie ich früher arbeiten konnte. Ich verstelle ihn je nach Bedarf auch für verschiedene Sitzpositionen und Stehhöhen (auch nach Absatz/Schuhsohlenhöhe ;). Ikea hat auch so einen, gar nicht so hässlich und vergleichsweise günstig. Wenn Stehpult, dann würde ich auch ein mobiles nehmen, leicht zu transportieren und zu verstauen.

  5. Liebe Irit, als stille Mitleserin, melde ich mich auch zu Wort. Ich habe bei roominabox ein kostengünstiges Model aus Karton gefunden. Es handelt sich um einen Tischaufsatz. Kostet um die 20-30 zzgl. Versandkosten. Ich bin ganz happy damit und mein Körper dankt mir, dass das ewige Rumsitzen vorbei ist.

  6. Mir würde auch der Platz nicht reichen, da ich immer noch Akten auf dem Tisch liegen habe, wenn ich arbeite, ich habe im Büro einen höhenverstellbaren Schreibtisch, der fast immer oben ist. Zu Hause stehe ich zwischendurch auf und mache Pausen. Das Modell ist sehr schön, was du da ausgesucht hast, und was mir gut gefällt, ist, dass es so leicht überall hinzustellen ist. Wenn dir der Platz darauf reicht, würde ich es machen. Du kannst es, falls du es später nicht mehr brauchst, immer noch einer deiner Töchter für ihr Studentenzimmer geben.

    1. du kennst mich doch… Macbook reicht für alles. Ich habe keine einzige Akte 😀

      Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich man arbeitet: beim letzten Büroumzug hatte ich meine Sachen in einem Einkaufsbeutel und davon habe ich Dreiviertel in den Fundus gepackt… ich brauche im Büro weder Locher noch Tacker noch Lineal oder Schere.

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