Die guten Vorsätze: Edition 2018

Angesichts des Bergs an Arbeit, der gerade auf mich zurollt, sehen meine guten Vorsätze für dieses Jahr ein bisschen anders aus.

  1. Die Zeit mit meinen Töchtern genießen.
  2. Die Zeit mit dem tollen Mann genießen.
  3. Das erste Halbjahr lebend überstehen und halbwegs gesund bleiben.

Ich habe zwar meine Arbeitszeit auf 90% reduziert, aber das wird sich erst im zweiten Halbjahr bemerkbar machen. Und neben Kindern und meinem „Brotjob“ gibt es das neue Startup. GmbH-Gründung ist für übernächste Woche vorgesehen und das werden anstrengende Zeiten werden. Aber auch spannende und hoffentlich einträgliche.

Tja, und wenn ich mit alldem fertig bin, quetsche ich irgendwo noch meine Freundinnen, Sport, Bücher und – wie konnte ich es fast als letztes erwähnen – meinen Blog dazwischen. Freizeit ist erstmal nicht vorgesehen.

Dafür gibt es aber noch ein paar Pläne für die Wohnung (erste Ergebnisse nächste Woche), die aber eher eine finanzielle Belastung sind und vielleicht schaffe ich sogar noch das eine oder andere Konzert.

Auf jeden Fall habe ich mir einen sehr detaillierten Wochenplan gemacht und den werde ich fürs erste gnadenlos durchziehen.

Das Ganze ist natürlich jammern und klagen auf hohem Niveau. Denn erstens habe ich mir da alles selbst eingebrockt und zweitens mache ich das als Option für die Zukunft. Muss ich mir selbst ab und an in Erinnerung rufen. Der Masterplan für die nächsten fünf Jahre steht auf jeden Fall und wenn das auch nur halbwegs so klappt, wie ich es mir vorstelle, wird das alles prima.

Denn was letztlich zählt: ich bin gesund, habe zwei gesunde Töchter (die auch noch nett und klasse und toll und überhaupt Spitze sind), einen tollen Mann, die allertollste beste Freundin (dicke Umarmung an Nanna) und keine finanziellen Sorgen. Und das ist sehr sehr viel.

Und es gibt ja auch noch eher kurzfristige gute Aussichten… im zweiten Halbjahr wird es deutlich entspannter. Dann habe ich nämlich jede Menge Urlaub und das entzerrt die Situation mit de facto drei Jobs dann doch deutlich.

Hoffe ich. Ach was, das wird natürlich gut.

Wie sieht denn eure Jahresplanung aus?

4 Kommentare

  • Hallo liebe Iris,

    ich finde es sehr erfreulich, dass es anderen Frauen auch so geht wie mir :-).
    Neben meinem „Brotjob“ habe ich eine Label als Puppenmacherin, dass mich sehr fordert und auch noch einen Blog.
    Gute Organisation ist notwendig, damit alles unter einen Hut passt.
    Ist es das Startup „Paketstrom“, dass Du im Sommer letzten Jahres als beendet deklariert hast? Wird es jetzt doch ins Leben gerufen?
    Wann hast Du eigentlich noch Zeit zum Lesen? :-)
    Was mich sehr interessieren würde ist Dein Wochenplan. Hättest Du Lust mal darüber zu bloggen – Zeiteinteilung ist ein großes Thema für mich.

    Herzliche Grüße und einen gemütlichen Sonntag
    Heike

    • Hallo Heike, wollte schon längst geantwortet haben..

      Paketstrom habe ich im Juni 17 beerdigt, es gab schlicht keinen positiven Business Case. Das neue Startup mache ich mit zwei anderen auf eigene Rechnung (bzw. zu Lasten meines eigenen Kontos) und nicht mehr unter dem Eon-Schirm. Sobald unsere Website steht, werde ich berichten – ist eine spannende Geschichte!

  • Groll Mariola

    Hallo , ich bin auch eine Vollzeit beruftätige Mutter und Ehefrau , die ebenfalls immer unter Zeitnot leidet … Mich würde ebenfalls dein Wochenplan interessieren . Vielleicht kann man sich inspirieren lassen und selber was verändern .
    LG
    Mariola

  • Na klar kann ich darüber schreiben – eine gute Idee, ich dachte nicht, dass das interessiert

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