30.09.2012

Wie oft habe ich eigentlich schon geschrieben, dass man ab einem gewissen Alter (23 1/2 oder so ähnlich) die Finger vom Glitzerkram weglassen sollte. Stimmt ja auch, sieht im Tagesbetrieb eher merkwürdig aus (und zwar bei ALLEN), schimmernde Wangen sehen halt immer schimmernd aus und nie natürlich. Dito metallische Lidschatten. Ja, aber… Weiterlesen »

Ein schönes lustiges und informatives Buch über das Kinderkriegen, oder

unter meinem Herzen, so der Titel des neuen Buches von Ildiko von Kürthy. Nun, wer ab und zu die Brigitte liest oder auch mal ein lustiges seichtes Buch, kennt den Schreibstil – ich mag ihn. Ich finde sie witzig, selbstironisch und scharfzüngig, und das ist sie auch alles in diesem Buch. Auch wenn es sehr persönlich ist und auch teilweise ernst, so hat sie doch trotz Schwangerschaftsalzheimer und Stilldemenz noch genug aktive Hirnzellen behalten, um kritische Augen auf die ganze Spätgebärenden-Kindergruppen-Szene zu werfen. Weiterlesen »

Die fehlende Objektivität, wenn es um einen geliebten Menschen geht, oder

wo kommt dieser Verteidigungsreflex her? Ich stelle mir diese Frage, weil ich neulich mit einer alten Bekannten richtig aneinander geraten bin. Nein, ich habe weder ihren Mann angebaggert (das ist auch gar nicht meine Art und außerdem finde ich ihn nicht mal attraktiv) noch haben wir uns über Politik unterhalten. Vielmehr ist ihr noch sehr junger Neffe (18) Vater geworden. Weiterlesen »

Lancôme La vie est belle

Meine meistgefürchteten Pressemappen: die der neuen Düfte. Ich würde mal gerne wissen, wie es tatsächlich abläuft bei der Entwicklung eines neuen Dufts. Hat jemand eine Idee, eine Vision,eine bestimmte Vorstellung und gibt diese an die Parfumeure, die dann ihrerseits diese umsetzen? Oder hat ein Parfumeur eine Idee, der Duft ist toll und dann gibt es drumherum noch mehr Geschichte?  Oder die schlimmste aller Varianten: man möchte einfach ein Parfum machen, dass möglichst vielen gefällt und demzufolge viel Geld einbringt?

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25.9.2012

Mittagspause :-) wir sind gerade dabei, die Nikolausverlosung zu organisieren. Ich weiß, noch reichlich früh, aber Oktober und November gehen erfahrungsgemäß wie im Flug vorbei. Und dann sind da ja auch noch die Herbstferien. Weiterlesen »

Wie lernen wir? Wie arbeitet unser Gehirn?

„Nur was der Mensch selbst für sinnvoll hält, das was ihn neugierig macht, wird er langfristig behalten. Von außen initiierte Lernprozesse erreichen allenfalls das Kurzzeitgedächtnis. So wie wir alle bei Klausuren wissen. Man behält schon ein paar Sachen, wenn man diese ein paar Wochen vorher gelernt hat.  Aber 2-3 Monate später ist es schon wieder verloren. Weiterlesen »

22.9.2012

Glück… mein Mann ist bei einem Freund zum Fußball schauen (naja, wir wohnen schließlich in Dortmund…), das große Kind auf einer Geburtstagsparty, das kleine Kind spielt mit einer Freundin im Wohnzimmer. Und ich sitze mit einer großen Tasse kühlen Limettentees (dieses Zeugs von Lipton, das man mit kaltem Wasser aufgießen kann, ist genial) und Notebook auf dem Balkon, genieße die Sonne des Spätsommers und bin… einfach glücklich. Weiterlesen »

Serge Lutens Santal Majuscle

Der gute Serge ist seit langen Jahren mein ständiger Begleiter, meine Vorlieben haben sich zwar leicht gewandelt, aber sollte ich DAS Lieblingsparfum nennen – dann kommt nur ein Duft von ihm in Frage. Früher war es Douce Amere (mag ich immer noch), ich hatte längere Flirts mit Louve, Chergui und Bois et Fruits (nur in Paris erhältlich), aktuell und schon seit längerem begleiten mich Gris Clair und Borneo 1834 (im Winter).  Weiterlesen »

21.9.2012

Ich habe mir überlegt, dass ich eine neue Kategorie einführe: Dies und Das. Bei den meisten Artikeln hier hat man ja doch etwas länger darüber nachgedacht oder daran gearbeitet, ich habe aber Mitteilungsdrang. Ist ja schließlich ein Blog. Weiterlesen »

Wo deine Gedanken sind, da bist auch du, oder

mind your thoughts, they become things. Ich habe lange darüber nachgedacht, bis mir klar war, was das bedeutet: Wenn ich über meine Arbeit nachdenke, dann bin ich innerlich bei der Arbeit. Und darauf kommt es an, denn es ist nicht wirklich wichtig, ob ich zu Hause auf dem Sofa oder im Bett liege, wenn ich dabei im Kopf in der Arbeit bin. Genauso ist es, wenn ich mir permanent Sorgen mache. Weiterlesen »