15 für 15 – Stand Ende März

Ihr erinnert Euch an meine „15 für 15“ (Link)? Wie versporchen halte ich euch auf dem Laufenden und ich würde mich freuen, wenn ihr auch etwas zu euren Wünschen für 2015 schreibt.

Gelesene Bücher:

  1. Donna Leon – Das Mädchen seiner Träume (Brunetti Nr. 17) – das ist mein Joker, falls ich nur 49 schaffe, den habe ich nämlich pünktlich am Silvesterabend ausgelesen
  2. Tom Hillenbrand – Teufelsfrucht (Xavier Kieffer 1): ganz wunderbar, ich werde mir noch Band 2, 3 und 4 kaufen. Ein toller Koch, süffig geschrieben, man möchte gleich zum Essen nach Luxemburg fahren. Und der erste Fall hat mir gut gefallen. Ich mag Krimis, die nicht so blutrünstig sind, sondern eher Lokalkolorit und „normale“ Leute.
  3. The Beauty Aisle Insider (Link): ein Quell des Wissens in Sachen Beauty (englisch). Es gibt übrigens auch einen Blog der Autoren, den ich auch prima finde (Link)
  4. Phillipe Georget – Dreimal schwarzer Kater. ein Südfrankreichkrimi, aber diesmal aus dem Roussillon. Diesmal ein Krimi mit einem eher ungewöhnlichen Hauptdarsteller, neben…

6 Meinungen zu “15 für 15 – Stand Ende März

  1. Engagiere jemanden zum Streichen 🙂 nach einem Zimmer macht das als Nicht-Profi keinen Spaß mehr (auch wenn man dabei wirklich Resultate sieht – was im Hauptjob zumindest bei mir nicht immer so deutlich ist….) Meine Eltern sind grade umgezogen, ich weiß wovon ich rede 🙂
    Und für das Selber-machen-Gefühl Hast Du ja schon Böden und die Möbel…..
    An meinem guten Vorsatz für 2015 (die Klimmzüge) arbeite ich tapfer – aber es ist noch ein gutes Stück bis zu den Michelle-Obama-Oberarmen, aber erste Erfolge sind zu sehen

  2. Das mit dem Streichen würde ich mir auch gut überlegen. Wände streichen geht ja noch, aber Decken streichen? Nö. Denk an deine Arme, die dabei immer länger werden und weh tun, obwohl die blöde Decke nicht mal halb gestrichen ist, an deinen Nacken *aua*…. ehrlich, wozu gibt es Leute, die das gelernt haben oder zumindest besser und schneller können, weil sie das quasi täglich machen? Also noch ein Strich für „engagiere jemanden“.:-)

  3. Zum Streichen jemanden engagieren. Mir ist es das jeden Cent wert gewesen. Die Geburtstage nicht zu vergessen/verdrängen ist eine Spitzenidee, die nachgemacht gehört. Da bin ich auch sehr nachlässig *schäm*.

  4. Hier ist noch eine Unterstützerin der Entscheidung – auf jeden Fall streichen lassen!
    Ich bin der Meinung, jede(r) soll das tun, was er gut kann bzw. was er gelernt hat. Die Profis können es einfach besser, schneller und stressfreier – letzteres für Auftraggeber und Auftragnehmer. Das was am Malern Spaß macht, wie Farben auswählen, bleibt dir ja trotzdem. Spätestens nach 1/2 Zimmern würdest du übrigens deine Töchter vermutlich auch nicht mehr sehen.
    Ich erinnere mich noch an die Diskussion um unseren Wohnungsumbau – es kostete einige Überzeugung, dem Mann beizubringen, dass ich keine Euphorie daraus ziehe, wochenlang auf einer Baustelle zu leben und dies auch nicht als Beweis der männlichen Schöpfungskraft sehe. Unsere Firmen haben es dann schnell und gut gemacht – und er durfte sein Potential als Bauleitung (unter meiner Supervision versteht sich 🙂 ) einbringen, damit waren wir alle zufrieden.

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