Am Aschermittwoch…

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… ist alles vorbei. Natürlich nur bis nächstes Jahr, am 27.2.2014 geht es munter weiter. Wie versprochen noch ein paar Photos. Und ein paar Gedanken zu Karneval. Ich hatte Janne am Samstagsnachmittag per Handy ein Photo aus der Kneipe geschickt… prompte Antwort: so ähnlich stelle ich mir die Vorhölle los. Nun ja, es ist in der Tat etwas ungewöhnlich, wenn nachmittags um fünf die Kneipe voll ist mit verkleideten Leuten, die praktisch ausnahmslos mit einem Kölschglas bewaffnet sind und aus vollem Hals singen.

Aber genau das ist das Tolle daran und weswegen ich jedes Jahr aufs Neue losziehe und drei Tage Auszeit nehme: Kölsche Lieder singen (ich bin textsicher!), tanzen bis die Beine schmerzen, Kölsch trinken, lachen und mit irgendwelchen Leuten ein freundliches Pläuschchen halten. Es ist einfach ein Riesenspaß.

Das einzige Haar in der Suppe sind die Leute, die der Kölner freundlich „Immis“ nennt. Die Zugereisten, die Spaß haben offensichtlich mit etwas anderem verwechseln. Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass eine Runde zusammen tanzen oder schunkeln keine Aufforderung zu weiteren Aktivitäten in dunklen Ecken darstellt? Naja, das hat der Karneval bisher überlebt und wird es auch weiterhin tun.

Und jetzt noch ein paar Impressionen. Mit meinem lieben Kumpel Ralph (er war auch nicht das größte Funkemariechen, das maß 1,95)

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So etwa eine halbe Stunde später tanzend auf dem Tisch

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Samstagnachmittag in der Dönerbude (Wahlspruch „Happy Döner – makes you schöner“) mit zwei Kumpels:

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Mit einer von den vier „Krakenfrauen“ – das war ein tolles Kostüm

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Viva Colonia!

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