15 für 15 – Stand Ende Januar

Ihr erinnert Euch an meine „15 für 15“ (Link)? Eigentlich wollte ich nur eine Liste für Punkt 7 mit den gelesenen Büchern machen, aber da gab es ja noch mehr. Wie versporchen halte ich euch auf dem Laufenden und ich würde mich freuen, wenn ihr auch etwas zu euren Wünschen für 2015 schreibt.

Gelesene Bücher:

  1. Donna Leon – Das Mädchen seiner Träume (Brunetti Nr. 17) – das ist mein Joker, falls ich nur 49 schaffe, den habe ich nämlich pünktlich am Silvesterabend ausgelesen
  2. Tom Hillenbrand – Teufelsfrucht (Xavier Kieffer 1): ganz wunderbar, ich werde mir noch Band 2, 3 und 4 kaufen. Ein toller Koch, süffig geschrieben, man möchte gleich zum Essen nach Luxemburg fahren. Und der erste Fall hat mir gut gefallen. Ich mag Krimis, die nicht so blutrünstig sind, sondern eher Lokalkolorit und „normale“ Leute.
  3. The Beauty Aisle Insider (Link): ein Quell des Wissens in Sachen Beauty (englisch). Es gibt übrigens auch einen Blog der Autoren, den ich auch prima finde (Link)
  4. Phillipe Georget – Dreimal schwarzer Kater. ein Südfrankreichkrimi, aber diesmal aus dem Roussillon. Diesmal ein Krimi mit einem eher ungewöhnlichen Hauptdarsteller, neben den Mordfällen kämpft er mit erwachsen werdenden Kindern und einigen Problemen mit seiner Frau. War nicht schlecht, aber nicht 100% mein Ding.

Neu ausprobierte Rezepte: 

  1. Spaghetti Carbonara: lacht nicht, habe ich wirklich noch nie selbst gekocht, hat super geschmeckt, gibt es öfter
  2. Rinder-Curry in Kokosssauce mit grünen Bohnen (Link)
  3. nicht geschafft… aber wir gucken dann mal auf den Jahresschnitt 🙂

Trainingseinheiten: 

Voll im Plan!

Steppen:

mit rechts klappt es in dem Tempo, meine Shuffles mit links sind noch verbesseurngsbedürftig…

Trackrekord:

Ich habe langsam angefangen und für jeden Tag aufgeschrieben, worüber ich mich gefreut habe oder wofür ich dankbar war. Ich mache das meist am nächsten Morgen, abends klappt das nicht gut.

Und ansonsten:

Das „geheime Projekt“ gewinnt allmählich Konturen, demnächst mehr dazu.

Die Französischbücher habe ich zumindest schon mal ausgepackt.

Und der Rest kommt noch…

6 Kommentare

  • Tom Hillenbrand ist einfach nur gut! Ich habe alle Bücher von ihm gelesen, und er recherchiert auch sehr gut. Besonders der Krimi über das Olivenöl oder den roten Thunfisch hat mich beeindruckt. Und seine Hauptfigur, Kieffer, ist wirklich ein sympatischer Kerl. Ich würde sofort in sein Restaurant fahren.

  • Tapfer, tapfer!
    Dona Leon habe ich auch gelesen, wobei ich gestehe, ich lese sie alle und gucke sie auch, selbst Wiederholungen. Ich liebe diese einzigartige Stimmung bei Brunettis in Venedig, die Bilder, das Essen, Patta, usw.usw. Und die Krimis unter NR. 2 gucke ich mir an. Danke für den Tip.
    Ich bin gespannt, wie das mit dem französichlernen klappt bei Dir. Ich habe das mal mit Italienisch probiert, würde die Sprache so wahnsinnig gerne können. Ich bin dann auch fleißig nach Büroschluss abends um 19.30 Uhr einmal wöchentlich in die VHS gegangen, aber ich habe mehr ale einen Kurs, und den am Ende auch nur mit hängen und würgen, absolviert. Es hat Spaß gemacht, und ein ganz kleines bischen ist ja auch hängen geblieben, aber ich hatte einfach nicht die Zeit und vor allem die Konzentratiomsfähigkeit und die Motivation/ Kraft, Vokabeln zu lernen. Und dann hat es keinen Sinn. Ich konnte beim lesen einiges aus dem französischen ableiten, hatte ich 9 Jahre bis zum Abitur, aber das reicht nicht. Schade. Deshalb drück ich dir die Daumen, dass dein Vorhaben von mehr Erfolg gekrönt ist als meines.

  • Hallo, Irit,

    schön, dass Du berichtest, wie Du den Monat durchgehalten hast. Und das hört sich auch recht gut und motiviert an.
    Es hat mich auch daran erinnert, ein eigenes kleines Zwischenfazit zu ziehen!

    Vielen Dank und weiter viel Durchhaltevermögen, Erfolg und vor allem Freude

    Bettina

  • Gute Idee, so eine Zwischenbilanz zu ziehen! Ich schreibe vl. die Tage etwas Kurzes dazu, wie das bei mir aussieht, aber jetzt zwischendurch zum Französisch-Lernen: Es bringt nicht besonders viel, eine lebende Sprache hauptsächlich über Bücher zu lernen (also mit Grammatik-Lernen, Übungsaufgaben-Machen und Vokabeln-Lernen), sondern man muss sie vor allem sprechen. Daher würde ich empfehlen, Dir einen Tandem-Partner oder eine Partnerin zu besorgen, der/ die Muttersprachler/in ist und selbst Deutsch lernen möchte. So zu sprechen ist oft ein bisschen furchteinflößend, aber wirklich das Einzige, was etwas bringt. Und als Schmankerl dann für einige Zeit alleine (!) nach Frankreich – und nur Französisch sprechen. 🙂

    • Danke für den Tipp – ich habe die Bücher und CDs von Vera Birkenbihl. Aber der Tandempartner ist eine gute Idee. Ich dachte da an einen nette, gutaussehenden….

      Ich plane übrigens tatsächlich im Frühjahr 2 Wochen in Frankreich – ganz allein!

  • Spitze! Und klar, nette, gutaussehende französische Tandempartner sind besonders gut geeignet 🙂

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