Sommerpause und Zukunftsaussicht

Die Sommerferien in NRW fangen heute an, Zeit für eine Sommerpause. Ich halte fest: es war ein anstrengendes, herausforderndes und trotz allem schönes Jahr. Zugegeben: bei mir ist jedes Jahr schön.

Für mich persönlich waren die letzten Monate vor allem eine Weiterentwicklung. Nach sehr vielen Jahren mit wöchentlichen Arbeitszeiten knapp an der zulässigen Grenze (das ist jetzt die politisch korrekte Formulierung) habe ich dieses Jahr nicht nur im Kopf endgültig den Kurs Richtung Vorruhestand eingeschlagen und arbeite in vernünftigem Rahmen. Ich merke, wie gut mir das tut. So langsam aber sicher bin ich abends nicht völlig fertig und ohne jede Energie. Ich habe Lust, am Spätnachmittag (völlig neue Erfahrung: um 4 den Rechner zuklappen) noch etwas für mich zu machen – mit Freunden telefonieren, tanzen, lesen, Kleinigkeiten in der Wohnung erledigen. Es gibt mehr und mehr Tage, an denen ich besser schlafe. Es ist nicht immer gut, aber immer öfter.

Das Zauberwort heißt loslassen. Das werde ich auch hier tun und sechs Wochen Blogpause machen: ich mache Sommerferien und zwar bis zum 16. August.

Natürlich sind mir in den letzten Wochen und Monaten viele Dinge durch den Kopf gegangen, der (stressbedingte) Herpesausbruch im März hat mich zum Nachdenken gebracht und zwar ziemlich lange. Dann habe ich angefangen, Dinge zu ändern.

Social Media aller Art habe ich nun zumindest was den Blog anlangt komplett eingestellt. Meinen Pinterestaccount habe ich auf privat umgestellt und sämtliche Blogposts auf Pinterest gelöscht. Generell habe ich sehr viel darüber nachgedacht, was ich eigentlich mit meinem Blog machen möchte.

Als erstes werde ich das Blogdesign (mal wieder…) ändern. Nach zwei Jahren kann ich diese Kacheln nicht mehr sehen. Ich habe dann auch dazu gelernt und habe jetzt eine Stagingumgebung, sprich: eine 1:1-Kopie, in der ich alles mögliche ausprobieren kann ganz allein für mich. Wenn es dann fertig ist, kann ich einfach auf  die „Hauptseite“ umziehen, also das was ihr seht. Es wird ein bisschen bunter, aber immer noch sehr einfach strukturiert. Ich schaue mir das neue Design seit vier Wochen an und mag es immer noch – pünktlich zum Ende der Sommerpause gibt es also noch eine optische Überraschung.

Tja, und dann mein Experiment namens „Der Geheime Garten“. Das war eine schöne Idee mit ziemlichen Hürden. Ich denke, ein Ansatz mit einem bezahlten Bereich funktioniert. Aber momentan nicht für mich. Die technische Lösung, die ich wollte, hat nicht funktioniert. Bzw. nicht so, wie ich es gerne haben wollte und wie ich es mir vorgestellt habe. Die „Notlösung“ inkl. Forum und so weiter war freundlich ausgedrückt gerade noch akzeptabel. Ich möchte ganz normale Blogposts mit einem geschützten Bereich und auch geschützten Kommentaren – das ging nicht.

Denn: es ist und bleibt ein Blog. Kein Magazin, kein irgendwas. Deswegen wird das neue Design auch wieder ein ganz klassisches Blogdesign werden. Weg mit dem Fancy Stuff, Design Blabla – back to the roots. Ich schreibe, ihr lest und kommentiert nach Bedarf und Lust und Laune. Vielleicht krame ich die Idee mit dem geschlossenen Bereich nochmal heraus, aber erst wenn es eine sicher funktionierende Lösung gibt. Der Austausch hat mir nämlich sehr gut gefallen – aber es muss funktionieren wie ein Blog.

Nachdem es über einige Jahre in Richtung Kommerzialisierung ging, habe ich schon vor mehr als einem Jahr festgestellt, dass das einfach nicht mein Ding ist. Ich habe nach und nach alles geändert: sämtliche Affiliate Links sind schon länger raus, Kooperationen mache ich nur noch selten und das wird auch so bleiben.

Es wird weiterhin einen kleinen Umsatz zur Finanzierung der Website geben, nämlich über VG Wort. Das reicht mir auch. Vielleicht frage ich an der einen oder anderen Stelle mal, ob ihr auch einen Blogpost gesehen habt, Klicks wären dann schön.

Natürlich habe ich auch über die Inhalte nachgedacht. Das Thema Nachhaltigkeit und Minimalismus beschäftigt mich immer mehr – wieviel brauche ich eigentlich? Das wird sich in meinen Themen ab Mitte August auch noch stärker spiegeln. Ich habe zwischendurch einfach mal alle Ideen notiert und bei letzter Zählung waren es satte 27. Davon 60% in Sachen Hautpflege und zwar keine neuen Produkte, sondern eher alte Favoriten, Dinge, die ich im Lauf der Jahre gelernt habe, (Wieder-) Würdigung bewährter Produkte und so weiter. Kurz gesagt wird es im zweiten Halbjahr wenig Neues, aber viel Gutes geben plus ein paar ausführliche Posts mit den besten Tipps in Sachen Hautpflege. Außerdem habe ich mir fest vorgenommen, endlich die „Best of“-Listen zu machen. Ich mag mir nicht ständig Produkte kaufen, die dann hier rumstehen (das macht mich WAHNSINNIG) und dauerhaft doch nicht benutze. Problem… dann findet man natürlich keine tollen neuen Sachen, ich suche nach dem Mittelweg. Schwieriges Pflaster.

Makeup war auch nicht viel seit es mit Corona losging – ich fürchte, es wird auch nicht viel mehr werden. Aber wir könnten uns statt über neue Farben oder Produkte ja auch mal über „grownup makeup“ unterhalten? Plus Lieblingsprodukte und Tipps und Tricks. Ich komme mir mit Makeup derzeit ein wenig „verkleidet“ vor. Einzige Ausnahme: roter Lippenstift, der passt bei mir immer. Ich denke, ich habe mich über fast anderthalb Jahre an mein ungeschminktes Gesicht gewöhnt und mag es. Die schlichte Variante mit Skin Tint, Augenbrauen in Form, Mascara/Tightlining und etwas Lidschatten in grau-braun am unteren Lidrand sowie Blush gefällt mir derzeit am besten. Selbst mit dem schönen neuen goldenen Lidschatten von Clarins komme ich mir fremd vor. Ich bin mal sehr gespannt, wie sich das weiterentwickelt.

Es gibt noch ein anderes Thema, dass mich mehr und mehr beschäftigt – meine persönliche Fitness. Neben den insgesamt vier Coronakilos (reden wir nicht drüber) war ein Besuch bei der Osteopathin doch leicht erschreckend. Insbesondere meine Beinrückseiten und Füße sind in keinem guten Zustand und ich tüftele an einem Programm für mich in Sachen mehr Muskeltraining, reichlich Dehnung und auch wieder mehr Ausdauertraining. Letzteres wird im Schwimmbad stattfinden, ich habe mich an meine Nachbarn angehängt, die ihrerseits beide exzellente Schwimmer:innen sind. Ich bin da etwas nervös, wir reden hier nämlich von Olympiamedaille, Europameistertitel und so weiter. Ich schwimme dann einfach hinterher…

Mir bleibt noch eins: ich wünsche euch allen einen wunderbaren Sommer. Ich werde mit dem tollen Mann zwei Wochen in der Provence verbringen, außerdem habe ich wieder eine Woche Nähkurs (Bildungsurlaub) und ansonsten werde ich die Sonne und Wärme genießen, relaxen und ein schönes Leben haben.

Bleibt gesund, macht es euch schön und genießt das Leben!

23 Meinungen zu “Sommerpause und Zukunftsaussicht

  1. Liebe Irit,

    schönen Urlaub und erhol dich gut. Das wünsche ich auch allen anderen Leser:innen hier. 🙂
    Das Jahr war hart und stressig und nervlich aufreibend.

    Mir geht es ähnlich mit Make-up, aber auch generell Kosmetik: die Anziehung ist weg, bei mir fast komplett. Ich sehe mich gern, wie ich ohne alles bin und genieße sogar den Wegfall der Hautpflegeroutinen. Ich war gestern das erste Mal bei Rossmann und habe nicht geguckt, was es neu an Make-up gibt. Ich räume und sortiere seit Wochen aus, will zurück zum Einfachen, auch Plastmüll vermeiden, nachdem mir das lange egal war und das macht etwas mit mir generell. Ich sehe haufenweise Youtube-Videos, besonders die der Schwedin Benita Larsson und lasse mich inspririeren.

    Ich suche nach der Coronazeit eine neue Art zu leben, es war vorher viel zu viel von Konsum geprägt, allerdings muss dann hier was rein. Ich bin auch noch auf der Suche, aber ich habe das sichere Gefühl, dass ich einen Teil loslasse, der mich seit der Jugend intensiv gefesselt hat und plötzlich die Anziehung weg ist. Das Gefühl ist fremd und noch etwas erschreckend, ehrlich gesagt. Es hat so viel Zeit und Aufmerksamkeit gebunden, es hat Spaß gemacht, es war sogar ein dominater Teil meiner Freizeit und des Interesses. Auch ich werde die Zeit nutzen, in mich zu gehen und zu fühlen, wie ich gern in Zukunft leben will.
    Lasst es euch alle gut gehen und genießt den Sommer! 🙂

    1. Benita lese ich – ursprünglich gab es nur ihren Blog – seit nun 14 Jahren. Sie kann auch Deutsch :-). Ziemlich gleichzeitig fing meine persönliche Minimalismus Reise an. Ich genieße gerade das Wetter (nicht in Deutschland), meine Familie, die Freizeit und mein Makeup, dass mir keine Maske ruineiren muss.
      Irit dir wünsche ich erholsame Zeit und viel entschleunigen.

  2. Liebe Irit, liebe Alle hier, das, was Du schreibst, kommt mir sehr bekannt vor. Ich bin sehr gespannt, welche Gedanken Du ab Mitte August mit uns teilen magst… ich düse morgen für knapp 2 Wochen an den Gardasee, für mich das, was für Dich die Provence ist. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich darauf freue. Genieße die kommende Zeit, nicht nur in der Provence, einen schönen Sommer, gute Erholung bis zum 16.August.
    Liebe Grüße aus dem Rheinland!

  3. Liebe Irit,

    einen wunderschönen Urlaub wünsche ich dir und ich bin gespannt, wie es hier weitergeht. Minimalismus und Nachhaltigkeit sind auch hier zunehmend in den Vordergrund getreten, umso neugieriger bin ich auf das, was du, aber auch die anderen Leserinnen darüber denken und die Dinge umsetzen.

    Also dann, dir und allen hier eine schöne Zeit,
    liebe Grüße, Wally

  4. Liebe Irit,
    einen erholsamen und ganz entspannten Urlaub wünsche ich Dir und allem Kommentatorïnnen!

    Da bin ich mal gespannt, wie es hier weitergeht.
    Die letzte Zeit war ja tatsächlich eine Zeit der Umbrüche, ungewollt, ungeplant, aber vorhanden. Und siehe da, beispielsweise ist Shoppen (auch online) nicht mehr das, was es einmal war, dieser Zeitvertreib kommt einem merkwürdig vor. Ich frage mich schon sehr lange, wieso es immer etwas Neues sein muss, denn gar nicht so selten kommt es vor, dass das Altbekannte bereits ganz wunderbar ist und sich bewährt hat. Ich nutze ja auch ganz selbstverständlich Antiquitäten und Erbstücke, teilweise über zweihundert Jahre alt, was ja sehr nachhaltig ist, denn nach dem Ende der Nutzung durch mich wird diese jemand anderer verwenden können.

    Persönliche Fitness ist ein echtes Thema – ein Beispiel hätte ich, das viele umtreiben dürfte: Hallux valgus und Co. Da gibt es doch ein Training mit Therabändern?

    Eine gute Zeit, bleib(t) gesund und herzliche Grüße!

  5. Liebe Irit, ich wünsche dir einen zauberhaften Urlaub in der Provence ( da möchte ich auch unbedingt mal hin). Genieße den Sommer ☀️

  6. Letting go… all den ganzen Kram, der uns nicht wirklich glücklich macht.
    Das Wort, das mir in Deinem Sommerpause-Post strahlend entgegenleuchtet: W Ü R D I G U N G. Dazu gibts doch lebensausufernd viel zu sagen.

    Freu mich drauf :-))
    Bis bald!

  7. Liebe Irit,
    auch ich wünsche dir einen tollen Urlaub!
    Ich freue mich immer noch über jeden einzelnen Beitrag von dir!
    Ich lese sie alle!
    Ganz liebe Grüße Christina

  8. Liebe Irit,

    ich finde es sehr wichtig, frühzeitig die Warnsignale des Körpers ernst zu nehmen und kürzer zu treten. Ich habe das leider nicht geschafft und erst ein Burnout hat mich gelehrt, meine körperlichen Grenzen wieder besser wahrzunehmen. So weit sollte man es nicht kommen lassen. Deshalb erhole dich gut und genieße die Zeit im Süden!

    Schöne Grüße aus Österreich!
    Kathrin

  9. Auch ich wünsche dir einen schönen Urlaub und viel Erholung! Du schreibst mir aus dem Herzen. Makeup? Eher uninteressant (Blush, Lippenstift und Mascara, das war’s bei mir). Hautpflege ist noch interessant, aber der Jagdtrieb scheint tot zu sein. Ich lese deine bunte Mischung gerne! Take it easy😊

  10. Liebe Irit,

    ich wünsche dir einen wunderschönen Sommer,
    viel Spaß beim Schwimmen (mein absolutes Sommergefühl),
    finde dein persönliches Tempo beim „Plantschen“
    und vielen Dank für die tollen Anregungen/Tipps.
    Alles Gute,
    Katja

  11. Ihr Lieben, ich habe das Gefühl, dass es euch ähnlich wie mir geht. Ich finde es einfach toll, wenn man das eigene Lebensgefühl von anderen Frauen gespiegelt bekommt – und viele Übereinstimmungen entdeckt.

  12. Ja weniger ist mehr, das ist wohl auche eine Weisheit des Alterns. Dies gilt für Essen, (Coronapluskilos auch hier) Kosmetik, Gwand, Schuhe, Taschen, Bücher, Arbeiten…..
    Ich bin nicht so erzogen worden, habe schon in meiner Jugend nicht gelernt, die bei Jüngeren erlebte moderne Work Live Balance zu leben.
    Obwohl Ü 60, kann ich es bis heute nicht, arbeite ich öfter immer noch über 60 h pro Woche.
    Der Post von Irit hat mich heute deshalb persönlich berührt und mir ein inneres Auge für ein notwendiges MEHR an Zeit für mich geöffnet!
    Ich wünsche Dir eine
    schöne freie Sommerzeit mit Urlaub in der Provence.
    Kulturpur

  13. Liebe Irit,
    Einen tollen Urlaub mit viel Relaxen, gutem Essen und natürlich schönen Stunden mit dem tollen Mann wünsche ich Dir👍. Vergiss einfach mal alles und mach den Kopf frei🙂
    Ich bin sehr gespannt wie es hier weitergeht!
    Viele Grüße, Claudia

  14. Liebe Irit,
    mir geht es so wie dir und all den Anderen hier. Es ist wirklich schön, wenn man mit seinem Lebensgefühl nicht alleine ist, es hat so etwas „richtiges“ an sich.
    Wunderschöne Ferien wünsche ich dir!
    Liebe Grüße Sansa

  15. Liebe Irit,
    ich war ja nie die Yogatante, habe aber dann doch mal angefangen. Und ich liebe es mittlerweile und brauche es auch fast täglich, wenigstens 10 min. Man kann Yoga auch kraftaufbauend machen, das funktioniert gut und die Dehnung ist immer mit dabei. Bei mir gibt es, natürlich auch in Zusammenhang mit Ausdauertraining (bei mir Laufen), wirklich spürbare und sichtbare Veränderungen über die letzten Jahre. Ich bin deutlich fitter und beweglicher geworden. Und den ganzen Ommm-Kram lasse ich weg, bei mir ist das Sport und muss anstrengend sein. Falls du es mal testen willst, Mady Morrison Videos auf youtube kann ich empfehlen.
    Ich wünsche allen eine schöne Sommerpause!

  16. Liebe Irit,
    mir gefällt, wie du dich immer wieder neu erfindest und deinem Leben neue Impulse gibst. Ich versuche, mir ein Beispiel zu nehmen. Ja, ich war lange nicht mehr aktiv hier, nur passiv, und habe deine Beiträge und viele Kommentare dazu mit Interesse – und häufig stiller Zustimmung – gelesen. Aber Corona hat, denke ich, mit uns allen etwas gemacht, mal abgesehen von den Kilos (auch hier) stelle ich bei mir fest, dass ich gar nicht mehr „auf vielen Hochzeiten tanzen will“. Entschleunigung ist mein Thema, Reduktion auf das Wesentliche, wobei das ja ganz individuell ist, richtiger Minimalismus ist z. B. nicht mein Ding. Social Media gehört allerdings zu den Dingen, die mich kaum noch interessieren. Da ich ungern im www bestelle, hat die erzwungene Shoppingpause bei mir außerdem dazu geführt, dass ich zwar das Einkaufen direkt im Geschäft jetzt wieder sehr genieße, aber deutlich weniger und überlegter kaufe. Auch Schminken ist einfacher, rationaler geworden (kein Türkiser Lidschatten mehr 😉). Vielleicht auch nur eine Phase, aber momentan fühle ich mich dabei sehr wohl.
    Natürlich schaue ich gern auch weiter bei dir rein, die zukünftige inhaltliche und gestalterische Orientierung interessiert mich. Am liebsten mag ich inzwischen die Beiträge rund um dein Leben. Bin sehr gespannt auf die berufliche, besser gesagt außerberufliche Entwicklung.
    Jetzt wünsche ich dir erstmal einen wunderschönen Urlaub mit viel Erholung. Wir sind gerade die 2. Woche an der Ostsee und es ist wie immer hier alles gut. Schwimmen kann ich nur empfehlen, wie ist ganz egal, jeder in seinem Stil, es macht glücklich (mich zumindest).
    Viele liebe Grüße und alles Gute für dich und alle hier, April

  17. Liebe Irit, komme erst jetzt dazu zu lesen, wunderte mich nur morgens ( du und KK sind Morgenritual), das immer das gleiche Bild da war. Puh, bei mir ist gerade soviel los- leider nichts Angenehmes, aber ich bin dabei das zu ändern! Ich wünsche Dir und allen anderen hier wunderschöne Wochen und bleibt gesund.

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