Nochmal Datenschutz – Pinterest

So, mittlerweile hat es noch ein paar Änderungen gegeben (u.a. Datenschutzerklärung) und ich habe eine Möglichkeit für Pinterest gefunden.

Das ist aus zweierlei Gründen schön: erstens sehen Rezepte ohne BIlder nicht so toll aus. Und zweitens wollte ich immer meine Pinterestpräsenz ausbauen (wie z.B. endlich mal die INCI Datenbank dorthin verschieben).

Wie funktioniert es?

Ganz einfach: Pinterest ist sozusagen ganz normal eingebunden und würde alle eure Daten tracken. Wäre da nicht das hübsche Plugin namens Shariff, dass diesen Datenstrom solange unterbindet bis man aktiv auf „Pinnen“ klickt.

Sprich: ihr guckt auf die Bilder, aber Pinterest weiß es dank Shariff nicht. Könnt ihr auch bei Ghostery (ich erwähnte es schon mal) nachschauen – das Pinterestskript ist blockiert.

Außerdem ist endlich der Vertrag zur Auftrgasdatenverarbeitung mit dem Provider unterschrieben (wie erwähnt stehen die Server in Frankfurt), die IP-Adressen bei den Kommentaren sind gelöscht und meinetwegen kann der gefürchtete 25. Mai kommen. Das geistert ja derzeit in unglaublichen Ausmaßen durch die Presse.

Aber ganz ehrlich: ja, es war viel Arbeit, weil man sich halt erstmal aufschlauen musste. Dank Google, diverser Blogartikel, Facebookgruppen und so weiter war es aber halt so wild. Die Panikreaktionen einiger Blogger, die gleich alles abschalten, kann ich nicht nachvollziehen. Alles machbar und insgesamt habe ich vielleicht drei Arbeitstage investiert. Das ist mir mein Blog wert.

2 Kommentare

  • Nochmal vielen Dank für Deine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Den Kopf in den Sand zu stecken ist halt auch keine Lösung. Schöne Pfingsten :-)

  • Danke auch von mir für deine Sorgfalt und Transparenz. Und deinen Humor!!!

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