Ich muss mal was loswerden, oder

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einer der tollen Aspekte eines eigenen Blogs ist, dass ich endlich mal über alles erzählen kann, was mir einfällt, und dabei noch relativ sicher sein, dass mich jemand liest/hört.

Und deswegen müsst ihr euch heute alle mal anhören, was ich zur Sommerzeit meine. Ich hasse sie. Ich meine, nicht die Sommerzeit. Mir ist das eigentlich total egal, ob Sommer- oder Winterzeit, sie sollen sich nur endlich mal entscheiden und dann dabei bleiben. Diese Umstellerei ist doch die Hölle, wenn wir mal ehrlich sind. Alle halbe Jahre muss ich die Gebrauchsanweisung für mein Auto, den Herd, die Mikrowelle und alle anderen Elektrogeräte, die eine Zeitanzeige haben, heraussuchen und ermitteln, wie sich die Uhr verstellen lässt.

Ich kann mir das nicht merken, denn ich mache das ja nur alle halbe Jahre, hahaha. Ganz zu schweigen davon, wi

e schwer ich mich umgewöhne, wobei ich zugebe, dass ich den Überang von Sommer- zu Winterzeit besser meistere (für alle, die so wenig zeitaffin sind wie ich: Da darf man nachts eine Stunde länger schlafen und morgens ist es dann um sechs viel heller).

Und früher, als die Kinder noch kleiner waren, war Hölle noch eine niedliche Beschreibung dafür, was es für einen Aufwand verursacht hat, ein Kleinkind daran zu gewöhnen, eine Stunde früher oder später aufzustehen, zu essen und vor allem einzuschlafen. Ich konnte das immer nur fünf-Minuten-weise bewerkstelligen und habe daher zehn Tage gebraucht, um annähernd wieder in Tritt zu kommen. Berufstätige Mütter brauchen dringend solche Zusatzbeschäftigungen, während sie selbst in der Zeit hin- und hereiern.

Also bitte: lasst uns eine Bewegung gegen die Zeitumstellung werden!

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