Alkohol in Kosmetik – die bunte Welt des Internet

Achtung: Werbung! Lesen auf eigene Gefahr*

Alkohol in Kosmetik ist so eine Sache, insbesondere in Cremes. Es gibt strikte Gegner, leicht bis schwer Unentschlossene (ich bin da irgendwo in der Mitte…) und jede Menge Naturkosmetik mit reichlich Alkohol drin. Zu den entschiedenen Gegnern gehört Paula Begoun. Nun hat kürzlich ein amerikanischer Blog Positives über Alkohol geschrieben und dann ging die Schlacht los…

Bei dem auch ansonsten empfehlenswerten Blog Futurederm.com erschien Anfang August ein Artikel über den Nutzen von Alkohol in Hautpflegerprodukten. Danach gab es dann noch mehr zum Thema…

Die Artikel sind alle in englisch, aber ganz gut verständlich. Viel Spaß beim Lesen!

Der Stein des Anstosses: Is SD Alcohol Harmful for the Skin?

Paulas erste Antwort: Alcohol in Skin Care: The Mistake You Don’t Want To Make!

Daraufhin kam: Why Alcohol in Skin Care is Safe, Despite What Paula Begoun Says

Und wieder Paula: Alcohol in Skin-Care Products: It’s Still Bad News

Und was lernen wir daraus?

Ich das Folgende: ich habe jahrelang  alles mit Alkohol gemieden, als wäre es Pestizid- oder Schwermetall-verseucht. Nun enthalten dummerweise einige meiner Lieblingsfoundations reichlich Alkohol. Mit schlechtem Gewissen benutzt, aber Hautprobleme hatte ich eigentlich nie.

Nachdem dann letztens die neue Foundation von Bobbi Brown (Testbericht folgt demnächst) verteufelt wurde, weil Lavendel drin ist (was ich ausgesprochen gut vertrage), hat es mir ehrlich gesagt ein wenig gelangt. Ich vertraue nach wie vor auf Studien in Sachen Anti-Aging, seien es Antioxidantien, Retinol oder anderes.

Aber bei anderen Inhaltsstoffen schaue ich mir jetzt mal lieber meine Haut an – und benutze meine Foundations ganz ohne schlechtes Gewissen.

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