Diversity of Love

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Hand auf´s Herz, meine Damen! Wer kennt das nicht. Man ist in einer Beziehung. Eigentlich auch glücklich. Uneigentlich auch. Und trotzdem gibt es eine leise Liebe in einem zu einem anderen Menschen. Manchmal gar nicht ausgelebt. Manchmal schon.  Manchmal zur Vermehrung des Glücks. Manchmal auch – wegen Schuldgefühlen oder Entscheidungsdruck -mit Schmerz behaftet.

Matthias Horx, mein geschätzter Zukunfts- und Trendforscher beschreibt in einem Artikel, dass die Zeit der seriellen Mongamie in diesem 21. Jahrhundert vorbei sein wird. Zumindest soll es nicht mehr die – wie im 20. Jahrhundert- fast einzig akzeptierte Form der Liebesbeziehung sein. Er sieht den Trend voraus, dass sich Liebesformen sehr diversifizieren werden. Es soll eine viel größere Artenvielfalt von Liebesformen geben. Unter anderem transparente Dreier-Liebesbeziehungen, Akzeptierte Nebenbeziehungen zu beiderlei Geschlecht, sowie periodische intime Begegnungen – auch unter Freunden. Eine faszinierende These, finde ich. Poly-Amourosität nennt er es, soweit ich es richtig erinnere. Mann und Frau darf also gespannt sein.

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