Die Qual der Wahl – Schuhe

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Ich habe kürzlich mal meine Schuhe geräumt. Denn wie immer im Leben gibt es Tatsachen, an denen man einfach nicht vorbei kommt. In meinem Fall sind das u.a. breite Schultern (ich konnte mal ziemlich schnell Delphin schwimmen), glatte Haare (was gäbe ich um rote Naturlocken) und breite Füße. Hatte ich schon immer (mein Trainer sprach gerne mal von Schwimmflossen), es liegt einfach an der Knochenstruktur und meine Töchter haben sie geerbt.

Und genau wie man mit schmalen Füßen nicht alle Schuhe tragen kann, geht es mit breiten eben auch nicht.

Flip-Flops: ganz schlecht, irgendwie sind meine Füße breiter als die Schuhe

Meine Sommer-Schlappschuhe kommen ganz schlicht von Birkenstock (Link) und der Lederstreifen sitzt an der breitesten Stelle – perfekt.

Ballerinas: nehmen eine seltsam schiefe Form an und sehen dann auch merkwürdig aus

Tja, da wird es dann schwierig. Zu Jeans trage ich gerne Loafer aller Art, außerdem werde ich mir wohl mal wieder Chucks kaufen. Wie ich kürzlich gelernt habe, aber nicht die uncoolen Ostküstenteile von Converse, sondern nur die angesagten Westküstenteile von Vans. Ich sage nur Kalifornien.

Winterschuhe etc. lasse ich jetzt mal weg, im November wieder – kommen wir zu einem meiner Lieblingskaufobjekte:

Ich gebe zu, dass es etwas schwarzlastig ist, aber ich trage die Teile halt jeden Tag im Büro. Man kann es auf dem Photo nicht so gut sehen, aber ich neige zu 10cm. Ich mag es einfach, so groß zu sein und außerdem bewegt man sich auf High Heels einfach anders.

Und hier noch meine Sommerlieblinge, die noch auf den ersten Einsatz warten – aber es ist ja auch erst Anfang Juni.

Sind sie nicht wunderbar???

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