Der Mythos

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Nein, kein Aprilscherz. Janne und ich nehmen einfach mal für uns in Anspruch, uns in Sachen Hautpflege auszukennen. Und ich finde, wir haben auch schöne Haut. Und solange man noch für Ende 30 gehalten wird, ist die Welt doch in Ordnung. Aber, ABER…

Der Gedanke, dass man mit Pflege zu einer Haut kommen kann, die auch nur annähernd den Photoshop-Fotos aus der Werbung oder der einer 16-jährigen (ohne Akne….) entspricht. Nein, das wird nichts. Wir haben über 40 Jahre lang mit unserem Gesicht gelebt und das hinterlässt einfach Spuren, hier ein Äderchen, da eine Narbe, da ein Fleck von einem längst verheilten Pickel. Falten finde ich ok, schließlich leben wir ja und wer will schon jung sterben?

Ich laufe ganz gerne ungeschminkt herum, aber man muss man ganz klar sagen: mit dem Minimalprogramm Foundation/getönte Tagescreme, Creamblush und Mascara sieht es einfach besser aus. Und schummeln ist erlaubt, wir tragen schließlich auch Shapewear, damit das Kleid gut aussieht. Und BHs, auf dass alles am richtigen Platz sitzt. Apropos: ich kann da nur noch mal Primadonna empfehlen, die machen geniale Unterwäsche, da sitzt es tatsächlich an genau der richtigen Stelle.

So, und nun sind wir alle nicht mehr unglücklich über das Gesicht, dass uns morgens anschaut, sondern freuen uns des Lebens und benutzen im Zweifel Foundation. In der richtigen Farbe – am Wangenknochen testen und bitte nicht dunkler als der Hals und wenn es sein muss, auch stärker deckend. Wir sind, wie wir sind und das ist doch auch völlig in Ordnung so, oder?

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