Laura Mercier Primer, Foundation und Puder

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Über die Concealer von Laura Mercier habe ich schon einiges geschrieben (Link), heute stelle ich „meine“ Kombination der anderen Produkte gemäß dem Vier-Punkte-Plan zum Flawless Skin vor. Wie gesagt, das ist meine Kombination, die zu meiner Haut passt. Ich kann nur wärmstens empfehlen (sofern man die Gelegenheit dazu hat), sich am Counter ausführlich beraten zu lassen. Die Mühe lohnt, denn Ergebnis ist nicht nur ein „flawless face“, sondern auch ein haltbares Makeup!

Ich war zur Beratung in München bei Beck’s und dort hat mich Natalia sehr gut beraten – ich mag ihre Produktempfehlungen nämlich immer noch.

Der erste Schritt ist der Primer. Natalia hat mir zu der „normalen“ Version (41 Euro) geraten, obwohl ich eher eine Mischhaut habe. Sie meinte, dass bei mir eine Kombination aus ölfreier Pflege und diesem Primer besser hält und nach mittlerweile zweimonatiger Testphase zu Hause kann ich ihr nur recht geben.

Man braucht nur eine kleine Menge (Erbse), einfach mit den Fingern verteilen und danach eine Minute warten, bis man die Foundation aufträgt.

Der zweite Schritt ist die Foundation. Laura Mercier hat da einige Optionen im Angebot, Natalia fand die feuchtigkeitsspendende Silk Creme Foundation (48 Euro) für meine Haut am besten.

Trotz Tubenform gilt: vorher kräftig schütteln. Aufgetragen wird die Silk Creme am besten mit einem Schwämmchen. Ich war überrascht, wie wenig man für ein nicht ganz so deckendes Makeup braucht und wie gut sich die Foundation über dem Primer verteilen lässt. Die Sachen sind einfach optimal aufeinander abgestimmt. An Stellen, wo es ein wenig mehr Deckkraft sein darf, kann man einfach nochmal auftragen, es sieht immer noch natürlich aus.

Aber Achtung! Foundation soll den Hautton ausgleichen und nicht sämtliche kleinen Makel verdecken. Dafür dann lieber Secret Camouflage (=dritter Schritt) verwenden, sonst sieht es leicht maskenhaft aus.

Als vierter und letzter Schritt wird das ganze mit dem Finishing Powder (42 Euro) fixiert. Der Puder mattiert sehr gut und das Ergebnis wird einfach haltbarer.

Die beiliegende Puderquaste finde ich brauchbar, man kann den Puder aber auch mit einem Puderpinsel auftupfen (bitte nicht wischen!!!!). Für unterwegs gibt es auch einen entsprechenden Kompaktpuder, der keine Farbe addiert.

Zugegeben, das ist etwas aufwändiger, aber ich finde, mit zunehmendem Alter sollte man die Energie lieber auf ein schönes Hautbild als auf ein aufwändiges Augenmakeup verwenden – das sieht insgesamt einfach besser aus.

Und ich kann mich da nur wiederholen: je mehr ich mich mit den Produkten von Laura Mercier beschäftige, desto mehr mag ich die Sachen!

Noch ein kleiner Geheimtipp von Natalia: die Haut auf den Wangenknochen nicht abpudern, sondern lieber ein wenig des Illuminating Tinted Moisturizer auftupfen. Das ist nicht so „heftig“ wie ein Highlighter, lenkt aber das Licht an die richtigen Stellen.

(Quelle Bildmaterial: Laura Mercier, die Produkte wurden zum Teil zur Verfügung gestellt und zum Teil selbst gekauft)

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