Foundation-Allerlei Teil 2 oder

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was hat der Hauttyp mit der Foundation zu tun? Anschließend an Irits Artikel möchte ich darauf hinweisen, dass der Hauttyp entscheidet, welche Foundation gut und natürlich aussieht. Mir fiel das neulich extrem an Kate Winslet auf, die mit einer offenbar austrocknenden Puderfoundation bestäubt worden war, was sie mindestens zehn, wenn nicht fünfzehn Jahre älter machte. Und das bei Kate Winslet, die so eine tolle Haut hat. Ich hätte den Visagisten gezwungen, die foundation aufzuessen, damit er sie nicht wieder verwenden kann.

Aber zurück zum Thema: Je fettiger die Haut und je wärmer es ist, desto besser ist Puderfoundation. Denn sie bringt selber kein Fett und keine Feuchtigkeit mit, sondern absorbiert das Hautfett bis zu einem gewissen Grad. Dann hat sie noch den Vorteil, dass sie ganz schnell aufgetragen ist. Wermutstropfen ist, dass man unbedingt in einen guten Pinsel investieren muss, wenn man nicht zugekleistert aussehen will, was auf jeden Fall passiert, wenn man den mitgelieferten Schwamm womöglich noch angefeuchtet benutzt. Die teils mitgelieferten Pinsel sind in der Regel schlecht, denn sie müssen ja billig sein, weil ein anständiger Pinsel mehr kostet als die foundation selbst. Ich persönlich liebe im Sommer diese foundation und trage sie mit diesem Pinsel auf. Sie hält bei mir den ganzen Tag, ist angenehm unauffällig und lässt sich layern, wo ich ein bisschen mehr Abdeckung brauche, zum Beispiel um die Nase. Ähnlich schön ist die foundation hello flawless , allerdings mattiert sie bei mir nicht hinreichend, ich glänze ziemlich bald mit ihr. Beide foundations haben Sonnenschutz und sind in mehreren Farben erhältlich. Nett, aber nicht so gut fand ich auch die neue Puderfoundation von Bobbi Brown, allerdings hatte sie bei mir nicht dieses natürliche Finish wie die shiseido.

Allerdings ist Frauen mit eher trockener Haut von Puderfoundation dringend, ich wiederhole dringend abzuraten, weil diese sich bei ihnen auf Hautschüppchen setzt, in die Fältchen kriecht, die Härchen betont und sie alt macht. Hier ist, wie Irit schon schrieb, Flüssigfoundation, die mittlerweile derart natürlich daherkommen kann, dass sie von einem getönten Feuchtigkeitsfluid durch nichts unterschieden werden kann, besser. Ich nehme sehr gerne ab Herbst die skin foundation von Bobbi Brown, sie wird ihrem Namen gerecht, und sehr natürlich kommt bei mir auch das milk parfait von Rouge Bunny Rouge heraus.

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