Produkte, bei denen ich spare

Wie schrieb eine Leserin letztens so schön: billig kaufen ist teuer. Heute mein Beitrag zum Thema „Richtig sparen“. Ähem, oder so ähnlich.

Nach langen Jahren mit einem Beautyblog und noch längeren Jahren als Beautyjunkie bin ich mittlerweile von vermeintlich preiswerten Spontankäufen irgendwie geheilt. Die Spontankäufe waren eher dekorativer Natur und im Endergebnis wohnt praktisch nichts mehr bei mir.

Ein paar Favoriten.

In Sachen Pflege bin ich ein Fan des mittleren Preissegments, in einer Creme für fünf Euro kann einfach nicht allzu viel Wirksames stecken und Cremes oberhalb 100 Euro halte ich persönlich für eine Marketingstrategie. Das Preis-Leistungsverhältnis muss einfach stimmen.

Bei Düften bezahle ich schon mal etwas mehr, aber bei 150 Euro ist auch Schluss mit Lustig.

Bei dekorativer Kosmetik neige ich zu eher hochpreisigen Dingen und wenn die Sachen richtig gut sind, sehe ich angesichts der langen Nutzungsdauer einfach mal über den Preis hinweg.

Insgesamt überlege ich mir einfach, was ich wirklich gut finde und wirklich haben möchte – dann habe ich auch lange Zeit Freude damit und die Ausgabe lohnt sich.

Bei ein paar Dingen bin ich aber doch geizig…

Bei Nagellack (benutze ich eh nur an den Fußnägeln), Entferner für denselben und Deo kaufe ich schon seit Jahren sehr günstig.

Womit wir auch bei meinem neuesten Experiment sind, ich bin unter die Selbstrührer gegangen:

Ich habe so meine Probleme, viel Geld für Körperpflege auszugeben und dachte mir: das muss auch günstiger gehen. Also habe ich mich mal aufgeschlaut, eine Bestellung bei Behawe aufgegeben und zusammen gemischt. Da ich eine faule Socke bin und weder Fett- noch Wasserphasen auf 67,2 Grad erwärmen wollte, habe ich mir nur Zutaten genommen, die man einfach so zusammen kippen kann, schütteln, fertig.

Das Rezept habe ich sozusagen erfunden, ich habe mir angeschaut, wie viel Prozent Emulgator etc rein müssen, habe meine Wirkstoffe ausgesucht und den Rest mit Wasser und Öl aufgefüllt.

So sah das Ursprungsrezept aus:

Wasser (abgekocht und abgekühlt) 56%
Fluidlecithin Super HT (Emulgator) 4%
Pentylene Glykol (Konservierung) 7%
Squalan 3%
d-Panthenol-Fluid 1%
Vitamin E-Acetat-Fluid HAT 1%
Macadamianussöl 5%
Mandelöl 20%
Niacinamid 2,5%

In der Liste fehlt noch das Guarkernmehl, mir fiel nämlich erst zum Schluss auf, dass die Mischung doch sehr flüssig ist. Also das Ganze einfach etwas angedickt.

Diese Mischung war mir eindeutig zu reichhaltig, ich habe dann einfach noch etwas Wasser ergänzt. Bei der nächsten Runde werde ich 65% Wasser und entsprechend weniger Öl nehmen. Und nur Mandelöl tut es eigentlich auch.

So sieht das Ganze aus:

Links mein Alltime-Favorit Bodylotion+ von Beyer&Söhne, rechts meine Eigenmischung.

Eindeutig kosmetisch weniger elegant, sieht auch etwas merkwürdig aus (kaufen würde ich das eher nicht), aber die Pflegewirkung finde ich total gut. Na gut, kommt nicht ganz an Beyer ran, aber abwechselnde Nutzung spart dann doch gewaltig Kosten.

Wobei wir beim Haken an der Sache sind: die selbstgerührte Lotion kostet immerhin knapp 10 Euro pro 200ml. Dafür sind aber auch nur gute Sachen drin. Ich denke, ich werde das beibehalten und das Ganze als (mehr oder weniger) günstige Ergänzung zu eher hochpreisiger Körperpflege verwenden.

Was meint ihr zu der Idee? Und überhaupt zum Sparen dank Kauf von guten statt vielen Produkten?

20 Kommentare

  • Über’s Selberrühren trau‘ ich mich bisher und auch weiterhin nicht drüber – (me)ein Kompromiss sind Sachen von Cremekampagne, die dieser Grundidee nahekommen. Hochwertige, klassische Basics, die man auch individuell anpassen kann, mit oder ohne (ätherischen) Duft, cleane, nachfüllbare Behälter. Und das Ganze mit netter, geduldiger Beratung und zu fairen Preisen.

    Ich finde dieses Konzept gelungen – und meine bisherigen (noch wenigen, ich hab‘ noch zu viel anderes) Testkandidaten auch.

  • Ich rühre seit vielen Jahren selbst, seit es mit Jean Pütz, Hobbythek und Spinnrad möglich wurde, an Zutaten zu kommen. Früher hab ich neben Cremes auch Shampoos und Kuren und Öle gegen Schwangerschaftstreifen für meine Freundinnen selbstgemacht, heute sind es nur noch wenige Produkte, die ich aber sehr regelmäßig anfertige. Allesamt sind wässrige Tikturen oder Seren (außer meiner Ölmischung), auch ich hab keine Lust, Wasser und Fettphasen gradgenau anzuwärmen,

    Ganz wichtig ist mein12% PHA-Wasser mit 10% Niacinamid, das spendet Feuchtigkeit ohne Ende und peelt dezent ohne sonnenempfinslich zu machen .Dann mein Vit-C Serum mit Ferula Säure und Vit E, dann natürlich eine Öl-Mischung ,die immer wieder in der Zusammensetzung variiert und ein Hyaluron-Serum, das 3 unterschiedliche Molekulargewichte beinhaltet und mit Aloe und günem Teeextrakt und Acerola-Extrakt angereichert ist. beinhaltet. Diese Dinge könnte ich so in „meiner“ Qualität nicht kaufen und das, was annähernd heran käme, wäre mörder-teuer. Bodylotion mache ich keine selbst, aber manchmal reichere ich gekaufte Shampoos und Kuren mit Keratin an.

    • Ich hätte jetzt gerne alle Rezepte!!! Auf Facebook hatte ich auch noch den Hinweis auf eine Proteinhaarkur, das probiere ich auch aus.

      • gerne.
        PHA-Tonic:
        3 gr Lactobion acid (PHA)
        3 gr Gluconalacton (PHA)
        in 31,5 ml Gesichtswasser (ich nehme das Balea med ultra sensitive, das hat ph 6,1, dassorgt dafdür, das der ph-wert nicht zu niedrig wird, das die PHA ihn ja massivsenken. So hat die fertige Mischung einen ph Wert con 3,5 -3,8) auflösen. Man kann auch 6gr nur Lactobion oder nur Gluconlacton nehmen. Das Auflösen klappt im warmen Wasserbad schneller,
        Dann 2,5 gr Niacinamid darin auflösen und dannach noch folgendes hinein mischen
        5ml Aloe Vera Konzentrat
        5ml Grünteeextrakt

        Hyaluron Serum:
        0,3gr Ferula Acid in etwas Wodka auflösen und die fertig gekaufte Mischung (27,8gr) aus hoch- und niedermolekularer Hyaluronsäure rühren. Ich mach noch 0,9gr Collagen und 1,0 gr Acerola Extrakt dazu, muß aber nicht.

        Öl-Mischung
        45ml Öl (ich nehme Tamanu,Moringa, Squalan, Wildrose, wechsel aber auch mal)
        0,25gr Q10
        2,5gr Alpha-Liponsäure
        2gr Vit E
        im Winter mache ich auch noch 5% Ectoin dazu
        xxxxxxxxx übrigens Irit: Ectoin wäre auch etwas für deine Bodylotion, das ist auch in den Beyer Cremes drin. Tolles Zeug, leider etwas teuer, aber als Selbstrührer braucht man ja nicht viel xxxxxxxxx

        10% Mandelsäure Serum:
        3gr Mandelsäure in 18ml Gesichtswasser Balea med sensitiv auflösen (so spart man sich die Stabilisatoren und Haltbarmacher)
        1,5gr Niacinamid
        5ml Aloe Vera 10fach
        3ml Grünteeextrakt

        manchmal mache ich auch als wöchtliches Peeling obengnanntes Rezept aber mit 20-25% Mandelsäure und lasse das dann 3-5 min auf der Haut. Dann gut abwaschen (neutralisieren ist nicht nocht wendig) und ne schöne Feuchtigkeitsmaske drauf – vielleich die teure von Teoxane?

        Viel Spaß bein nachrühren
        Isabel

  • Witzig, dass du das „Sparen“ abspeicherst, für mich wäre das die reinste Abenteuer- und Gestaltungslust, der Spargedanke wäre mir dabei gar nicht vordergründig gekommen.

    Ich finde so was klasse, auch weil es unabhängig macht, auch ein Punkt, der mir wiederum wichtig wäre.
    Eine Creme, mit der man zufrieden war, hat schnell mal einen neuen Duft, Inhaltsstoff oder ist gleich gänzlich vom Markt.

    Ich bin mit den Jahren vom Maximalbenutzer zum Minimalisten geworden, heute benutze ich nur noch Öl (wechselnd je nach Erfordernis) und bei Bedarf Aloe Vera, die ich in der Hand mische oder nacheinander auftrage.
    Meiner Haut scheint inzwischen das Weglassen mehr zu bekommen als irgendwelche Wirkstoffe. Ab und zu teste ich noch mal was dazu, Collagen z.B.
    Mir gefällt die Idee, alles, was man heute haben will, auf der Hand oder für paar Tage in einen kleinen Tiegel zusammen zu mischen. Deine Bodylotion ist doch klasse, misch alles ordentlich in der Hand zusammen und wenn sie dir auf der Haut gefällt, ist doch völlig egal, wie es statisch aussieht. Sie gegen die Beyer-Lotion zu testen oder zu ergänzen ist doch schon eine Klasse für sich. Die meisten nutzen vermutlich sehr viel minderwertigere Resonanzexemplare.

    Ursulas Tipp finde ich auch sehr ansprechend. Maßgeschneiderte Cremes mit einer minimalen Grundlage für das exakte Hautbedürfnis, die vielleicht vielen so schon besser tut, als was man kannte, eben weil vieles fehlt, was stören könnte, auch ohne jetzt gleich Pickel zu kriegen, aber über die Zeit den Hautzstand verschlechtern können.

    Dann mal einen Wirkstoff zumischen und sehen, ob und wie lange sich hier was verändert.

    Ich hab gelesen, die Selber-Creme-Produzierer haben oft Anfangsschwierigkeiten mit der Konsistenz, kriegen das aber dann so hin, wie sie sich das vorstellten. Ich finde toll, wirklich ganz genau zu wissen, was man da reingerührt hat und mit Mengen zu spielen. Die Haut ist ja nicht immer gleich. Vermutlich hat man nicht konsequent Lust dazu, aber ab und zu so eine Session macht sicher Freude und gibt der eigenen Gestaltungsfreude ordentlich Zucker. 🙂

  • Ich hatte auch schon vor, selbst Pflegeprodukte herzustellen. Letztes Jahr habe ich mit einem Vitamin C Wasser angefangen. Und ein Hyaluronsäurepulver hatte ich auch schon eingekauft. Dann ist die Aktion aber eingeschlafen. Ich konnte mich nicht aufraffen, weitere Zutaten zu bestellen. Es ist eben sehr verführerisch, die auf Blogs hochgelobten Produkte mal eben schnell und bequem im Internet zu bestellen. Und irgendwann will ich auch mal auf dem Sofa sitzen und nichts tun.
    Wenn ich Bilanz ziehe, dann habe ich in den letzten zwei Jahren mehr für Pflegeprodukte ausgegeben als die gesamten zehn Jahre davor. Und ich kann noch nicht mal sagen, dass es was gebracht hat. Die Altersflecken vermehren sich trotz LSF 50 explosiv und die Augenringe verschwinden auch nicht. Irgendwann schlägt das Alter doch zu.

  • Hallo, Ihr Lieben & ein fröhliches Osterwochenende!🐣
    … Irgendwo las ich, du solltest dir nichts ins Gesicht cremen, was du nicht auch essen könntest..Tja, so weit bin ich da sicher nicht und auch mir ist das cleane Wässerchen, in stylisher bottle bisher einfach komfortabel erschienen. Dennoch, passt das Ganze auch zum kreativen Minimalsimus: reduzierte Inhaltsstoffe, die ich genau kenne, dann auch noch maßgeschneidert für mich – super Vorstellung. Seit der Lektüre von Roxy Dillons Buch: “ Das Jugendgeheimnis“ im letzten Jahr, habe ich in erster Linie meine Haut von innen besser behandelt! Mit Pflanzenölen aller Art, verschiedenen natürlichen Produkten, wie Ginseng oder Grantatapfelsaft und die Ergebnisse sind sichtbar, wie ich finde. Das Buch enthält aber auch viele Anregungen zum Selbermixen, was ich für den Body auch schon mache. Mein 2. Buch dazu kommt von Katharina Bachman und nennt sich :“SOS – Schön ohne schummeln“ und beinhaltet so spannende Dinge wie Masken aus reinem Gelée Royla etc., das hört sich sehr toll und sinnvoll an, aber irgendwie habe ich dann doch Bange, knallrot anstatt schön zu werden davon 😜 Na, jetzt habt Ihr mich aber sehr motiviert dazu! Danke Dir auch sehr, liebe Isabel für Deine Rezepte! Sonnengrüße aus der Hauptstadt ☀️

  • Hallo und schöne Ostern. Dies ist glaube ich mein erster Kommentar auf einem Blog überhaupt und ich möchte mich für die vielen tollen Tipps und Anregungen bedanken die ich auf deinem Blog schon bekommen habe 🙂 Ich habe eine Bitte an Isabel: Würdest du die Bezugsquellen für die verwendeten Rohstoffe angeben? Insbesondere das Gluconolacton konnte ich bisher nicht finden – außer man kann E 575 aus dem Lebensmittelbereich verwenden? Ich scheine AHA in höheren Konzentrationen nicht so gut zu vertragen, deshalb ist PHA für mich umso interessanter (die anderen Mischungen klingen aber auch spannend).
    Aprilwetter-Grüße aus dem Hamburger Umland

  • Sehr interessant die Diskussion hier 🙂 Ich hab auch mal vor Jahren selbstgerührt (aus Gründen, die hier andere schon genannt haben), hatte dann aber irgendwann keine Lust mehr. Das PHA-Rezept sieht aber so interessant aus, vielleicht fange ich doch wieder damit an …

    Ich wollte noch einen Sparttipp für Dich, Irit, hier lassen in Bezug aufs Selbstrühren: Größere Gebinde kaufen. 250 ml Mandelöl sind im Verhältnis viel teurer als 500 ml oder gar ein Liter. Und wenn es um Körperprodukte geht, würde ich persönlich auch nicht so schnieke Öle wie Macadamia verwenden. Du könntest sogar auch einfach gutes Bio-Rapsöl aus dem Supermarkt nehmen, das wäre auch schon qualitativ wesentlich hochwertiger als die meisten gekauften Bodylotions! So kommst Du nie und nimmer auf 10 Euro pro Flasche …

  • Ich rühre auch einiges selber, aber bisher nur einfaches wie Gesichtswasser und meine Super-Öle, insofern spannender Post.
    @Isabel: Ganz super-klasse Rezepte, aber woher beziehst Du zum Beispiel Lactobion acid (PHA), Gluconalacton (PHA) und die Alpha-Liponsäure (als Pulver?) ??? Hab das noch nie in den üblichen Rührershops gefunden…
    Und noch viel wichtiger, Du hast von Deinem Vitamin C serum geschrieben…aber das Rezept fehlt, soweit ich lesen kann, daran wäre ich echt super interessiert, kann nämlich nix anständiges finden im Netz.
    Vielen Dank für Deine Hilfe
    LG,
    Kris

  • Ich mache auch gerne Sachen selbst – bisher allerdings vorwiegend Produkte für die Haare 😀 Da gibt es so manches, was ich anrühre, gar nicht zu kaufen. Gerade mein sehr langes Haar braucht schon ordentlich Pflege und entweder die Pflege in käuflichen Produkten ist gering, nicht TV frei, zu teuer oder viel zu viel Alkohol drin. Ich rühre mir meine Haarkuren immer selbst an, dazu noch Protein LI zum Sprühen und ein Haarbalsam für die Spitzen. Weitere Dinge sind in Planung und an Cremes mag ich mich auch noch versuchen! Deine BL klingt schon super! Optisch würde ich sie auch gar nicht mit Beyer vergleichen, das ist ja eine ganz andere Liga…

    LG Valandriel

  • Ach, bei Bodylotions spare ich übrigens wie folgt:
    ich kaufe die alverde MED Pflegelotion Heilquellenwasser und mixe sie mit einem Öl meiner Wahl (Jojoba oder Argan) oder eine Ölmischung, die ich vorher angerührt habe. (Mandel, Jojoba und Vanilleöl aus Mazerat) -> super milde Körperpflege, die nicht zu teuer ist.
    Ausserdem verwende ich abwchselnd mit obiger Lösung noch die Ziaja Med Lipid Care (notino) mit Hammer-Inhaltsstoffen zu kleinem Preis.
    Alles sehr mild und pflegend und jeweils unter 10 Euro pro 100ml.

  • Ans DIY traue ich mich (bisher) noch nicht ran, klingt aber sehr spannend, was einige hier so „zusammenbrauen“! =)
    Ich spare, indem ich die von Dir eingangs erwähnten Spontankäufe mittlerweile möglichst vermeide, was zugegeben nicht so einfach ist, wenn man hier öfter vorbeischaut. 😉
    Bei Pflegeprodukten bewege ich mich ebenfalls vorzugsweise im mittleren Preissegment, es darf aber auch mal etwas teurer werden.
    Dafür dann aber nur ein Produkt und nicht gleich das ganze Sortiment, könnte man ja auch Sparen nennen, nech?
    Meine Achillesferse sind Reiniger. Für viele wahrscheinlich die Produktsparte, wo richtig Geldausgeben so gar keinen Sinn macht (bleibt nicht lange auf der Haut etc…), aber für mich ist es in meiner Pflegeroutine einer der wichtigsten Schritte, weil Entspannung pur.

  • Irit, wenn du dein Bodylotiongemisch mit einem Pürierstab durchmixt, wird die Konsistenz viel besser.
    Bei der industriellen Produktion wird mit großen Scherkräften gearbeitet und der Pürierstab ist für DIY ein guter Ersatz.

    Den Pürierstab wie auch die Rühr- und Aufbewahrungsgefäße musst du gut mit Isopropanol 70% desinfizieren.

    Es fehlt auch noch die Konservierung, die sehr wichtig ist, damit die Produkte nicht verkeimen. Es sei denn, du rührst ca. alle 7-10 Tage neu und lagerst die Lotion im Kühlschrank.

    • ich dachte, das Pentylene Glykol wirkt als Konservierer? Stand zumindest bei Behawe dabei und ich habe extra die höchstempfohlene Menge genommen

      Aber Pürierstab ist eine gute Idee, das mache ich bei der nächsten Ladung

  • Pentylene Glykol unterstützt die Konservierung, reicht aber meines Wissens alleine nicht aus. Wenn du die Lotion schnell verbrauchst wird es vielleicht gehen. Ich bin inzwischen sehr vorsichtig geworden, weil die Verkeimung sehr unschöne Begeleiterscheinungen haben kann.

    Hier sind weitere Infos: http://www.olionatura.de/_basics/konservierung.php?menue=einsteiger

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