Die kleinen Schritte – zweiter Teil

#Werbung ein* Zu meinen größten Lastern (zumindest mit Blick auf die Gesundheit) zählt das Rauchen. Ich rauche seit 1982, zwischendrin ein paar Jahre nicht (Kinder… ging erstaunlicherweise ganz einfach) und derzeit denke ich mal wieder über das Thema nach. Stichwort „Kaizen“.

Und da wohnen zwei Herzen in meiner Brust. Auf der einen Seite bemühe ich mich, gesünder zu essen und mehr Sport zu machen. Letzteres hat die eine oder andere vielleicht mitverfolgt, wenn alles gut läuft, mache ich zweimal pro Woche Krafttraining, gehe einmal schwimmen und einmal tanzen und am Wochenende gibt es noch eine Einheit mit Stepptanzübungen und ein paar Liegestützen, Kniebeugen und so weiter.

Zum Ernährungsfanatiker werde ich auch nicht mehr, es geht um ein bisschen mehr Gemüse und Obst essen und weniger Schoki und Chips. Ich mag Baguette, Fleisch, fetten Käse und so weiter. Strikte Ernährungspläne gehen mir gegen den Strich, für mich ist Essen mit Freude verbunden.

Womit wir dann schon beim eigentlichen Haken an der Sache mit dem Rauchen sind. Ich rauche gerne, im Sommer abends auf dem Balkon mit einem kühlen Getränk, einer Zigarette und idealerweise noch mit einer Freundin telefonieren – noch viel besser geht es nicht. Und darin steckt auch schon der zweite Haken: Genussrauchen ist das eine, dieses hektische „Ich gehe mal eine rauchen“ das andere. Ich bewundere Leute, die abends entspannt ein wenig rauchen und ansonsten nicht. Fände ich gut bei mir.

Also habe ich im letzten Spätsommer den ersten Versuch gestartet:

Zigaretten und so

Ich habe mir zwei E-Zigaretten gekauft, leckere Liquids und hatte den festen Plan, im Urlaub umzusteigen. Das ist genau zwei Tage mehr oder weniger gut gegangen, dann fand ich das einfach blöd und überhaupt. Aber im Hinterkopf schwirrt immer noch rum: nur mit Genuss rauchen, wie bekomme ich das hin?

Natürlich mit kleinen Schritten, wir hatten es schon in der letzten Woche. Eine neue Gewohnheit langsam erlernen und wachsen lassen, eine alte Gewohnheit langsam loslassen. Die neue Gewohnheit könnten Kaugummis sein, die ich sonst nie kaue. Und um es möglichst einfach zu haben, bieten sich diese hier geradezu an:

NICOTINELL SPEARMINT GUM 2MG

Was machen diese Kaugummis eigentlich?

Nikotinkaugummis führen dem Körper Nikotin in therapeutischen Mengen zu und gewöhnen ihn damit langsam an den Entzug. Indem sie typische Entzugserscheinungen reduzieren, erleichtern sie den Rauchstopp.

Vor allem Frauen befürchten durch den Rauchstopp eine Gewichtszunahme. Die Ursachen für die Gewichtszunahme lassen sich auf drei Effekte zurückführen:

  • Geringerer Grundumsatz: Nikotin bewirkt eine Steigerung des Grundumsatzes. Der Grundumsatz sinkt entsprechend beim Rauchstopp. Das Gewicht steigt.
  • Gesteigerter Appetit: Geruchs- und Geschmackssinn verbessern sich nach 2 Tagen auf Nichtraucherniveau. Der Appetit wird dadurch gesteigert.
  • „Bonbon“ Effekt: Raucher sind es gewohnt in regelmäßigen Abständen eine Zigarette zum Mund zu führen. Die Zigarette dient als Belohnung. Beim Nikotinentzug greifen deshalb viele auf den Genuss von Süßigkeiten als Ersatzhandlung oder Belohnung zurück.

Nicotinell Spearmint kann diesen drei Effekten entgegenwirken und die zukünftigen Nichtraucher langsam an ihr neues zigarettenfreies Leben gewöhnen. Nicotinell Spearmint führt dem Körper während der Entwöhnung weiterhin Nikotin in therapeutischen Mengen zu.

Das hört sich doch gut an. Eigentlich.

Es ist schwierig, sich von einer Gewohnheit zu trennen und obwohl ich mehr der Zack-Zack-Typ bin, brauche ich immer einige Zeit, bis ich mit meinen kleinen Schritten anfange.

Und nun seid Ihr gefragt: ich möchte nämlich wissen, wie es bei euch mit den Gewohnheiten aussieht und wie ihr es schafft, ungeliebte Angewohnheiten los zu werden. Hat eine von Euch ähnliche Überlegungen oder Erfahrungen wie ich? Das Thema treibt mich wirklich um, alle Kommentare und Anregungen sind herzlich willkommen.

#Werbung aus*

* Werbung wird auf meinem Blog deutlich gekennzeichnet. Für den Hinweis auf Nicotinell Spearmint wurde ich von Novartis Consumer Health GmbH – a GSK Consumer Healthcare company bezahlt.

** Pflichtangaben

Nicotinell® Spearmint 2 mg Kaugummi, Kaugummi Tropenfrucht 4 mg und Cool Mint 2 mg/ 4 mg (Wirkstoff: Nicotin)

Zur Linderung von Nicotin-Entzugssymptomen und zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit. Raucher, die zurzeit nicht in der Lage sind, sofort mit dem Rauchen vollständig aufzuhören, können Nicotinell Kaugummi zunächst zur Verringerung ihres Zigarettenkonsums (Rauchreduktion) verwenden, um auf diesem Wege den Einstieg in den Rauchausstieg zu erreichen. Beratung und Betreuung erhöhen i.d.R. die Erfolgsraten. Nicotinell Kaugummi 4 mg ist bei schweren Entzugserscheinungen angezeigt. Enthält Butylhydroxytoluol (E 321), max. 11,45 mg Natrium, 0,1 g Sorbitol (E 420). Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: NIC4-E02

Novartis Consumer Health GmbH, 81366 München – a GSK Consumer Healthcare company

17 Kommentare

  • Liebe Irit, ich habe vor 15 Jahren aufgehört zu rauchen.Ich habe eine Schachtel manchmal mehr pro Tag geraucht.Ich war zum Schluss auch kein Genussraucher mehr und ich fand das sehr schlimm das meine Sucht mich im Griff hatte.Kleine Schritte waren bei mir nicht möglich .Ich habe im Urlaub aufgehört es war nicht einfach aber nach 3 Wochen war das schlimmste vorbei.Ich bin heute immer noch Stolz das ich nicht wieder angefangen habe.Wenn das Kaugummi dir hilft nicht zu rauchen ist das doch eine sehr gute Sache.Ich wünsche dir viel Erfolg!!!Mach weiter so!!!!

  • Ich habe lange und viel geraucht und die Sucht war Kopfsache Ich hatte beim Aufhören keinen körperlichen Entzug, dafür aber sehr wohl doch wirklich zu kämpfen. Für mich waren Nikotinkaugummis keine Hilfe, weil sie nur körperlich wirken. Entscheiden für den Rauchausstieg war für mich die Erkenntnis, dass ich mit dem Rauchen einen durch die Sucht verursachten Leidensdruck abbauen will, den der Nichtraucher gar nicht erst hat.
    Für mich gäbe es kein reduziertes Genussrauchen. Dafür war (oder bin) ich zu suchtanfällig und rückfallgefährdet.

  • Ich habe mal 5 Jahre nicht geraucht. Geschafft habe ich das, weil ich mich dafür entschieden hatte, nicht mehr abhängig sein zu wollen und festgestellt hatte, dass der einzige Grund zu rauchen meine Abhängigkeit war. Ich habe mich intensiv darauf vorbereitet mit Hilfe der Unterstützung diverser ExRaucher Internetseiten.

    Ein ganz wichtiger Schritt war es, das Rauchen von Gewohnheiten zu entkoppeln. Ich habe nicht mehr in den für mich gewohnten Rauchersituationen geraucht, sondern zu anderen Zeiten. Ausserdem habe ich, wenn ich eine Zigarette geraucht habe, nur geraucht und nichts anderes gemacht – keinen Kaffee getrunken, nicht telefoniert, nicht gelesen. Mir wurde dann sehr bewusst, dass ich nur rauche, weil ich abhängig bin. Ausserdem habe ich eine Weile nur wenig Alkohol getrunken, weil ein Glas Wein und eien Zigarette für mich einfach zusammen gehört haben. Nach dem ich dann wirklich nicht mehr geraucht habe, war das Bedürfnis in zu rauchen in relativ kurzer Zeit weg.

    Leider habe ich es dann nach Jahren mit Genussrauchen versucht. Und zack, war ich wieder mit 10 Zigaretten am Tag dabei, heute sind es mehr. Aber ich merke schon, dass ich langsam wieder nicht mehr will und bald werde ich wieder das Aufhören angehen…. Eine reine Genussraucherin wird aus mir leider nicht mehr….

  • Ich habe ebenfalls lange und soviel geraucht, dass niemand in meinem näheren Umfeld auch nur einen Cent darauf gewettet hätte, das ich es schaffe aufzuhören. Habe ich aber, von jetzt auf gleich. Ohne grossartige Entzugserscheinungen, ohne Hilfsmittel, Ostern werden es 12 Jahre, nie rückfällig geworden.
    Weil ich es wirklich wollte. Das war und ist meiner Meinung nach der Punkt. Und Genussrauchen wäre auch für mich keine Option; manchmal geht es eben nur ganz oder gar nicht =))
    Gruss, Claudi

  • Ich habe auch von 1982-2005 durchgängig ca. eine Schachtel am Tag geraucht und dann mit der Schwangerschaft aufgehört und nicht wieder angefangen. Allerdings habe ich auch gern geraucht und es fehlt mir manchmal immer noch. Ich stelle mich gern in den „Windschatten“ von Rauchern und habe vor, mit 65 Jahren wieder anzufangen, als genussrauchende alte Dame 😉
    Grüße
    rosalili

  • Liebe Irit,
    Stelle dir einfach vor, dass deine Haut noch schöner wird, wenn du nicht mehr rauchst.
    Außerdem ist es wirklich angenehm und befreiend, nicht abhängig zu sein.
    Dick wird man ja nur vom zu vielen Essen und der Grundumsatz reguliert sich ganz schnell von allein.
    Augen zu und durch!!!
    Herzliche Grüße

  • Liebe Irit,
    ich habe solo gern geraucht. Aus Genuss! Nie auf der Straße, in zugigen Ecken, in Verkehrsmitteln, ich in Gegenwart von kleinen Kindern, aber trotzdem. Als mein Sohn und seine Freunde ins Teenageralter kamen, wird mich nach und nach klar: Du kannst hier nicht die am Küchentisch rauchende Mami geben und gleichzeitig verlangen, dass die Kids nicht zu rauchen anfangen. Also habe ich nach und nach den Ekel vor mir selber und den überquellenden Aschenbechern kultiviert und irgendwann für mich selber beschlossen Aufzuhören. Von jetzt auf gleich. Ohne Hilfsmittel. Komplett. Hab ich dann auch ohne große Ankündigung. Die Teenies haben mitbekommen wie schwer das manchmal für nicht war und haben es bewundert, dass ich durchhielt. Wenn es mal richtig schwierig wurde, hab ich mir gesagt, ich kann jetzt ja auch jederzeit eine rauchen, wenn ich will, denn ich bin erwachsen und kann das ganz alleine bestimmen. Ich hab es bis heute nie gemacht bin so inzwischen seit 11 Jahren rauchfrei. Das Schlimmste ist schon nach zwei, drei Wochen überstanden, es wird immer einfacher mit der Zeit. Mein Sohn raucht nicht. Das ist für mich die größte Belohnung.

  • Liebe Irit!
    In Wien gab es ein Rauchentzugsprogramm,das von der Krankenkasse bezahlt wurde,also kostenlos auf Entzug,damit
    gab es kein zurück,da musste ich ja ganz einfach mitmachen.Die Zeit war hart,mit dreißig süchtigen Personen auf Entzug,war ein Erlebnis für sich.Es ist aber wirklich einenem reine Kopfsache,wenn du wirklich willst,schaffst du es.Sei ein Vorbild deinen Kindern gegenüber,es halt schwer, seinem Kind zusagen:,, das Nikotin schädlich ist und zieht sich selber dieses Gift hinein.´´Auch ich wollte meinen Sohn ein Vorbild sein und nur so habe ich es geschafft,ich bin seit dem Jahr 2000 Rauchfrei und sehr stolz darauf.Heute wird einem überall das Rauchen verboten,aber verkauft wird es dir und der Staat kassiert fleissig mit,ein weiterer Grund,nie wieder mich Versklaven zulassen.Leider wurde mein Sohn ein Raucher,also habe ich ihn mit einen Bausparvertrag zum Nichtraucher gemacht.Demnächst bekommt er ihn ausbezahlt,seit sechs Jahren ist er Rauchfrei und er ist mir sehr dankbar dafür und ich ihm,es hat sich doch gelohnt.Bei mir war es der starke Wille,bei ihm die Kohle.:-)))))))
    Lieben Gruß aus Wien
    Gaby

  • Ich habe noch nie geraucht und kann eigentlich nicht mitreden. Wenn man etwas ändern will in seinem Leben, sei es Ernährungsumstellung oder Sucht aufgeben, muss man umorganisieren und sich neu ausrichten. Ich bin davon überzeugt, dass Vorgaukelei – wie mit Kaugummis – dabei nicht hilfreich ist. So als wenn man Süßstoff statt Zucker nimmt, um weniger Zucker zu konsumieren. Da wird einem vorgegaukelt, dass das Mittel den Entzug erleichtert, dabei ist es ungesund und im Grunde genommen eine Ersatzdroge. Ich würde die Kaugummis nicht nehmen.
    LG

  • Ich kann den Hype ums Rauchen, bzw Nichtrauchen nicht so ganz verstehen, klar ist es ungesund, aber das sind soooo viele andere Sachen auch. Was nützt mir ein gesundes Leben, das dafür aber wesentlich spaßbefreiter ist.
    Paracelsus hat schon gesagt: „Auf die Dosis kommt es an.“ Das ist doch bei vielen Sachen so, Alkohol, Essen….
    Also alles in Maßen.
    Ich rauche gern und da steh ich zu.

  • Ich musste eben lachen,denn ich halte es genau wie Rosalili! 🙂 Ich fange als ältere Dame wieder das Genussrauchen an..bis dahin halte ich weiterhin ohne Zigaretten aus. In diesem Jahr bin ich 5 Jahre rauchfrei und geschafft habe ich es durch Hypnose. Ich weiss, dass viele der Meinung sind dass diese Methode Geldschneiderei ist und nix bewirkt, doch ich bin aus der Praxis gegangen und habe seitdem keine einzige Zigarette mehr geraucht. Das schöne war, dass ich auch keine Entzugserscheinungen hatte! Wichtig ist natürlich dass man ernsthaft aufhören will und auch an den Erfolg glaubt.
    LG Claudia

  • Exilberlinerin

    Hi ! Ich habe jahrelang geraucht (seit meinem 19 Lebensjahr, mit Unterbrechung in der Schwangerschaft), bin jetzt 50. Allerdings habe ich seit 20 Jahren NIE tagsüber geraucht, hatte auch keinerlei Verlangen danach, sondern immer nur abends, also eigentlich ein „Genussrauchen“, weil ja von einer körperlichen Abhängigkeit nicht die Rede sein kann. An normalen Abenden gab es 1-2 Zigaretten, aber wenn Alkohol ins Spiel kam, konnte ich hintereinander weg eine ganze Packung wegquarzen, wie so ein Kettenraucher. Also das Gehirn lechzt dann richtig nach Nikotin. Letztes Jahr hatte ich dann ein gesundheitliches Problem und sollte dringend ganz aufhören. Und die Psychische Abhängigkeit war und ist bei mir doch sehr stark, auch wenn ich nie körperlich vom Nikition abhängig war. Mittlerweile bin ich fast von der Zigarette weg, gönne mir aber ab und zu eine zu besonderen Gelegenheiten. Das ist so ein psychologisch wichtiges Moment für mich: ich darf, wenn ich will, jederzeit, ich übe keinen Zwang auf mich aus. Interessanterweise ist es mir aber schon passiert, dass ich beim Rauchen einer Zigarette stehend plötzlich total schwindelig wurde und anfing zu torkeln, obwohl ich noch kaum was getrunken hatte. Da wird einem dann schon irgendwie bewusst, was so eine Zigerette im Organismus so alles anrichtet. Geholfen hat mir (jedenfalls mehr als dieses ganze Alan Carr Zeugs) das Buch von Andreas Jopp: Ich rauche gern und höre jetzt auf. Hatte ich an anderer Stelle bereits erwähnt. Kannst ja mal reinschnuppern zum ausprobieren, kostet weniger als ein Hypnosekurs oder Akupunktur.

  • Liebe Irit,
    Susi hat Dir schon die noch schönere Haut (geht das eigentlich?) in Aussicht gestellt. Dem Lungengewebe geht es mit dem Alterserschlaffen nicht viel besser. Und auch hier spielt das Rauchen unschön mit.
    Mit fünfzehn hab ich angefangen zu rauchen, mit siebenundvierzig aufgehört. Die Wechseljahre hatten mir so zugesetzt, daß selbst meine der „sanften“ Medizin nahestehende Frauenärztin Hormone vorgeschlagen hat. Hormone UND Rauchen war mir zu riskant, der Leidensdruck so groß, daß ich es ohne jede Hilfsmittel geschafft habe. Es ist mir sehr schwer gefallen, etliche Versuche mit Pflastern, Nikotinkaugummis (Nikoretten gabs damals nur auf Rezept), Akupunktur hatte ich schon hinter mir, jedesmal 5 kg mehr, die ich nicht mehr abgenommen hab usw. Ich hatte immer gerne geraucht, die Stimmung, den frischen Geruch gemocht, Zigarette und Cappucino, Zigarette und ein Wein, Zigarette und ein Bierchen, abends, draußen, telefonieren …
    Ich komme grad vom Arzt, hab eine scheußliche Erkältung mit noch scheußlicherem Husten. Und die Erkenntnis, daß ich wohl ein leichtes Lungenemphysem hab. Der Radiologe hat mir auf den Bildern gezeigt, was er so alles sieht im Zeichen des „Nikotinabusus“. So hab ich heute ein Thema, daß ich schon lange ad acta gelegt hatte, und es trifft auf Deine heutigigen Überlegungen …
    Herzliche Grüße
    Barbara

  • Danke für Eure tollen und ausführlichen Kommentare! Ich denke noch…

  • Liebe Irit, ich wünsche dir ganz viel Erfolg auf deinem Weg zum Genuss- und vielleicht dann Nichtraucher! Egal mit welcher Methode, es zählt das Ergebnis.
    Geraucht habe ich selbst nie, habe es als Jugendliche natürlich probiert, aber es hat mir nicht geschmeckt und damit war das Thema für mich durch. Auch eine Form der Steuerung des Verhaltens durch Genuss 😉 auch wenn es in der Clique damals schon schwer war, als einzige nicht zu rauchen („Streberin!“)
    Heute bin ich froh darüber, nie angefangen zu haben, denn ich gehöre zu den Menschen, denen das Aufgeben liebgewonnener Gewohnheiten schwer fällt und dann noch die Sucht dahinter… In meiner Umgebung ist der Trend zum Nichtraucher sehr stark, fast alle ehemaligen Raucher sind inzwischen clean. Einige haben es zum Genussraucher – also nur draußen, beim Feiern, mit Getränken und Schwatzen – geschafft. Das halte ich allerdings für schwieriger, als ganz aufzuhören. Je älter ich werde, desto empfindlicher (physisch und psychisch) reagiere ich auch auf das „Mitrauchen“, deshalb begrüße ich den Wandel sehr. Lieber nehme ich für den Genuss ein (mehrere) „Mischgetränk(e)“ mit Schirmchen zu mir 🙂

    Die Zukunftsplanung von Rosalili wäre aber auch noch eine Option 😀

  • Huhu Irit, bei mir waren/sind es Süßigkeiten. Eine Tafel Schokolade am Abend…herrlich. Ich bin da auch komplett der Genusstyp und könnte mir NIE vorstellen mein Leben lang auf Schokolade oder Süßes allgemein zu verzichten.

    Nur habe ich gemerkt, dass ich eben auch viel aus dummdeidel („Ach, jetzt ist Abends, ich hab zwar keinen Appetit drauf, aber ich zerr mir die Tafel trotzdem rein“) esse und zum Schluss das Gefühl hatte wirklich süchtig zu sein. Ich habe dann auf verschiedenen Blogs Artikel zum Thema zuckerfrei gelesen und das dann 3 Wochen (auer Laktose und Fruktose) durchgezogen und seitdem hat es sich von alleine wieder auf ein Maß reguliert, dass ich gutheißen kann.

    Was zusätzlich hilft: Keine Süßigkeiten im Haus haben. Stelle ich mri bei Zigaretten ähnlich vor. Wenn nix da is, kann nix geraucht werden.

    • Bei Süßigkeiten mache ich es auch so – nichts da und alles ist gut.

      Ich bin mir aber nicht sicher, ob das bei Zigaretten klappt.. aber die Idee gefällt mir gut

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