Verlosung: L’Occitane Adventskalender

Im letzten Jahr kam der Adventskalender ganz überraschend bei mir an – und ich glaube, L’Occitane war von der rasanten Ausverkaufsgeschwindigkeit auch überrascht. Immerhin hatte ich noch einen für Euch ergattert. Dieses Jahr… sogar zwei!

Loccitane Adventskalender zu Hause

Meiner steht schon im Eßzimmer bereit und meine Töchter streichen schon ungeduldig herum, haben aber striktes Verbot irgendetwas anzufassen. Das Bild rechts daneben hat auch eine besondere Geschichte, es ist das letzte Bild, dass es von meinem Vater und mir gibt, er ist kurz danach gestorben. Es lag lange in der Schublade, aber dieses Jahr schenkte mir meine liebe Lisa einen Bilderrahmen dafür und seitdem schaue ich es jeden Tag an.

Der Kalender ist (mal wieder) richtig schön geworden.

Der Kalender trägt mit seinem farbenfrohen Design und den Illustrationen ganz die Handschrift von Kanako. Die französische Illustratorin von „My Little Paris“ ist bekannt für ihre entzückenden Zeichnungen, die so typisch „Parisienne“ sind – mit der gewissen Prise Humor…

Jeden Tag etwas Besonderes: L’Occitane verwöhnt Türchen für Türchen mit einer unwiderstehlichen Auswahl an Seifen, Body Lotions, duftenden Handcremes und dekorativen Überraschungen. Und mit jedem Tag wächst die Vorfreude auf die kommenden Festtage.

Von innen sieht er übrigens so aus:

Loccitane Adventskalender1

Wer nicht abwarten kann oder auf Nummer sicher gehen möchte, kann natürlich auch schon bei L’Occitane zuschlagen (Link*). Bei der Gelegenheit kann ich auch schon mal auf die wunderschönen Geschenksets* hinweisen, dazu gibt es aber demnächst auch noch mehr 🙂 ich sehe schon, das ist der Herbst der Verlosungen.

Dann wollen wir mal… L’Occitane stellt zwei Stück zur Verlosung bereit – VIELEN DANK!!!

Die Teilnahmebedingungen:

  • Wie nimmt man teil? Ganz einfach: hier einen Kommentar schreiben und eine deutsche Postadresse haben. Leser, die noch nie einen Kommentar abgegeben haben, können nicht teilnehmen. Falls im Zeitraum der Verlosung ein Erstkommentar abgegeben wird, behalte ich mir vor, einen Kommentar in diesem Beitrag zu entfernen. Zugegebenermaßen erhöht ein schöner Kommentar die Gewinnchancen.
  • Die Verlosung endet am Samstag, 14.11.2015 um 20:00 Uhr. Wer bis dahin keinen Kommentar geschrieben hat, nimmt nicht teil.
  • Ich werde dann die Gewinner ermitteln (Achtung! es besteht kein Rechtsanspruch auf irgendetwas) und HIER POSTEN, DIESMAL KEINE MAIL. Also bitte nachschauen, ich mache aber auch noch einen Post. Bitte dann eine Mail an redaktion(at)fabforties.de mit der Adresse schicken. Wer sich bis 17.11.15 20:00 nicht bei mir meldet, bekommt nichts und ich verlose neu.
  • Der Gewinner erklärt sich bereit, dass ich die Adresse zwecks Versand an die zuständige PR-Agentur weiterleiten darf.
  • Ich übernehme keine Haftung für den Transport. Es gibt keinen Ersatz bei Beschädigung auf dem Postweg. Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.

Viel Glück!

(Meinen Kalender habe ich geschenkt bekommen, das untere Bild ist auch von L’Occitane)

*Affiliate Link

83 Kommentare

  • Bei L’Occitane im löhrcenter in Koblenz gab es heute Abend noch ein paar Adventskalender, die auch tel. Zurück gelegt werden. Ich habe einen als Geschenk f meine Schwägerin gekauft. Und ich habe die vielen kleinen geschenktes und einen neuen duft( Grapefruit ….) gestattet. Die stets sind sehr hübsch. Der Duft hat was, obwohl jetzt Herbst ist, aber bei all dem süßen und schweren als Gegenduft nicht schlecht. Ich habe mir das Duschgel mit diesem Duft mitgenommen.

  • Ich versuche es auch noch! war jetzt lange am überlegen, ob ich mir einen Adventskalender kaufen soll, aber habe mich dagegen entschieden.
    vielleicht ist mir ja das Glück hier hold
    liebe Grüße

  • Liebe Irit,

    der Adventskalender von L’Occitane ist traumschön! Sozusagen das tägliche Stück Schokolade – nur noch besser :o) !!

    Liebe Grüße
    Amysweet

  • Ui wie wunderbar! Das wäre das erste Mal, dass ich noch cht nur Adventskalender verschenke, sondern selbst einen geschenkt bekommen würde. Und dann noch L’Occitane, das ich sowieso sehr mag.
    Viele liebe Grüße
    Kaja

  • Den letzten Kalender hatte ich mit 8 Jahren geschenkt bekommen – das ist ungefähr jetzt 40 Jahre her. Damals gab es hinter den Türchen kleine Schokoladenfiguren in bunten Plastikformen.Heute geht es leider nur noch kalorienfrei 😉

  • Wie immer am Wochenende lese ich verstärkt hier mit und schreibe auch den ein oder anderen Kommentar. Heute alles etwas schwer wegen der Geschehnisse in Paris, trotzdem finde ich den Kalender natürlich zuckersüß – ich war schon nahe dran ihn zu bestellen – habe aber dann doch beschlossen, das Geld anderweitig zu investieren (einige Paula und Teoxane Produkte gehen zur Neige). Ich bastle meinem Mann auch mit fast 50 noch einen Adventskalender mit Säckchen und so – und seien wir ehrlich – jeder ist zu Weihnachten gerne noch ein bisschen Kind. Er jedenfalls macht abends wenn er von der Arbeit nach Hause kommt als erstes sein Türchen auf – irgendwie rührend, daher behalte ich das bei. Ich selbst habe keinen Kalender daher wäre es schon schön dieses Teil zu haben. Zumal ich neulich eine Mini Ausgabe von der berühmten Immortelle Creme (Irit!) bestellt habe und sehr angetan war – vor allem vom drumherum – L’Occitane hat alles super liebevoll verpackt das hat mir SEHR gefallen – kleine Pröbchen, Schächtelchen, Schleifchen – eben alles wozu man eigentlich zu alt (zu sein hat) !

  • Meine Lieben

    ich habe „ausgelost“, nein, eigentlich nicht so richtig. Ich könnte jetzt hier Geschichten erzählen, aber so bin ich nicht. Ich habe mir alle Kommentare durchgelesen und zwei Bauchentscheidungen getroffen

    Die Kalender gehen an Katharina, das unglückliche Geburtstagskind vom letzten Jahr (Katharina 7. November 2015 at 21:18) und – wie könnte es anders sein – an Lissy. Deine Kommentare sind die reine Freude 🙂

    Bitte schickt mir eure Adressen an redaktion(at)fabforties.de und dann kommt auch ein Adventskalender!

    • Dein Bauch hat sich richtig entschieden, finde ich. Glückwunsch! (Lissy – ich bin gespannt auf den französischen Kommentar, gereimt und mit Übersetzung bitte 😉)

      • Chère April et Irit,
        je voudrais remercier cordialement.
        Aucune peur, tu comprendra tout et une traduction ne sera pas nécessaire. J´ai appris le français devant 45 ans et j´ai oublié la plus grande partie. Espérons que n´est pas ici une locutrice native. Pour faire des verses mon vocabulaire est trop petit et l´ordre des mots est fixé en français
        Ich kann aber ersatzweise einen Abdruck des Französischlehrerinnengedichts anbieten.
        Amicalement
        Lissy

  • Herzlichen Glückwunsch den beiden Gewinnerinnen! 🙂

  • Herzlichen Glückwunsch! Viel Spaß damit. Vllt komm ich ja noch ins Europacenter und ergattere Einen😊

  • Und ja: Lissy schreibt einfach herrlich!!!!

  • Vielen, vielen Dank. Ich freue mich riesig. Bin sprachlos glücklich und ich glaube, ich kann jetzt nicht schlafen. Das ist so lieb, das ist so ein schönes Geburtstagsgeschenk – herzlichen Dank.
    Und über Lissys Beiträge habe ich mich auch immer gefreut. Vielen Dank Lissy für die exzellenten Wortspiele und Glückwunsch zu dem Gewinn.

  • Herzlichen Glückwunsch. Die Bauchentscheidung hätte ich wohl auch getroffen. Viel Freude damit!

  • Le calendrier est arrivé et immédiatement je dois le défendre contre des amantes.

    Ihr versteht schon richtig, kaum ist der Kalender da, schleicht schon das gar nicht mehr so junge Jungvolk um ihn herum und versucht, ihn mir abzuschwatzen.
    Und dass Ihr das nur wisst, „Du (in deinem Alter) brauchst doch keinen Adventskalender“, ist nicht ganz der richtige Ansatz.

    • Man ist selbstverständlich nie zu alt für einen Adventskalender. Lissy, lass ihn Dir nicht abschwatzen, Du hast ihn Dir mehr als verdient.

    • @Lissy: Also gerade „in deinem Alter“ 😉 (egal welches) brauchst du unbedingt diesen schönen Adventskalender!
      PS: ich würde das Französischlehreringedicht durchaus gern lesen, falls du es abdrucken magst

  • Habt Ihr einige Minuten Zeit? Dann begleitet mich doch auf eine kleine Reise.
    Vorsicht, es ruckelt etwas. Oh, ich muss nachjustieren. Wir befinden uns im Jahr 1969, in einer Stadt im Südwesten Deutschlands.
    Guckt nicht so erschrocken – ja, das ist der Klassenraum einer Klosterschule, aber ich bringe Euch heil wieder raus.
    Da vorn, an der Tafel, das ist Fräulein Vollmer. Ich dachte immer, sie sei deutlich älter, aber von hier aus gesehen ist sie vielleicht Anfang Dreißig. Wie immer trägt sie etwas in pudrigen Violetttönen, altrosa bis mauve ist ihre Farbskala. Ihr gesamtes Finish wirkt irgendwie …. staubig.
    Etwa dreißig Schülerinnen sitzen artig in ihren Bänken, den Blick nach vorn gerichtet. Dicke Zöpfe, Affenschaukeln, Pagenköpfe. Die Kleine mit den fisseligen Haaren und der dicken Brille kennt Ihr. Das ist Elisabeth, eine gute Schülerin, aber bedauerlicher Weise etwas undiszipliniert im Kopf.
    Sie zappelt herum scheint sich zu langweilen. Da, jetzt beginnt sie etwas aufzuschreiben.
    „Elisabeth, hör bitte zu. Was kritzelst du da?“
    Mach jetzt keinen Fehler! Treudoofer Augenaufschlag -„Ich mache mir ein paar Notizen“ und gut ist.
    Nein! Das darf doch nicht wahr sein! „Ich schreibe bloß ein Gedicht auf!“
    Fräulein Vollmer! Lassen Sie es gut sein. Elisabeth steckt das Blatt weg und Sie fahren in Ihrem hochinteressanten Lehrervortrag fort. Sie können doch nicht allen Ernstes eine Schülerin (und gar diese) auffordern, einen Ihnen unbekannten Text vorzutragen! Das kann doch alles Mögliche sein!
    Zu spät!
    Elisabeth liest, schüchtern zuerst, dann sicherer, vom Rhythmus der Verse getragen und vielleicht vom Kichern der Mitschülerinnen angespornt.
    Ein blasslila Wölkchen schwebt herein.
    Ein schlankes Fräulein, ätherisch und fein.
    Hellblonde Haare, stets so adrett
    als säße sie jede Nacht im Bett
    mit einem dicken Kissen im Rücken
    um die Löckchen nicht zu zerdrücken.
    Klingelnde Reifen am zierlichen Arm,
    hochgeschlossen, denn das hält warm.
    Diskret schminkt sie ihr Gesicht,
    doch an Puder spart sie nicht.
    Sie schwäbelt stark – das wirkt extravagant.
    Ihr Unterricht? Leider uninteressant.

    Bei den letzten Worten erstirbt die Stimme der kleinen Poetin.
    Heilige Einfalt! Da ist nichts mehr zu retten.
    Kommt bloß weg hier, dieses schrille Gekeife ist ja nicht auszuhalten!

  • Herrlich – und Lissy, ich war mit dir dort, ich habs gesehen und gefühlt. Toll, was du kannst. Heute heißen die Dichter ja Poetry-Slammer, machst du da mit?
    Danke für dieses schöne Ende meiner Mittagspause, ich gehe mit einem Lächeln an die Arbeit.
    LG

  • Liebe Katharina,

    vielen Dank. Toll, dass Du Dich darauf eingelassen hast und ich Dich mitnehmen konnte.
    Ich schreibe eigentlich nicht, gelegentlich hier und neulich einen Beitrag bei Dalia -schon ausprobiert.
    Bei einem Poetry Slam war ich noch nie, aber das ist eine Idee – da könnte ich mal zuhören, nicht mitmachen.

    Liebe Grüße
    Lissy

  • ich habe ein paar recht hektische Tage hinter mir und kam nicht so recht zum Lesen – aber jetzt eben in aller Ruhe, bevor ich die Kinder für die Schule wecke.

    Lissy, du bist wunderbar. Und du solltest wirklich zu einem Poetry Slam gehen!

  • Ich fürchte, als das Rampensau-Gen verteilt wurde, habe ich mich bereits schüchtern in die letzte Reihe gestellt. Und dann wurde kein zweites Mal gefragt, ob alle wenigstens mit einer Minimaldosis versorgt seien.
    Aber hier fühle ich mich sehr wohl.
    Vielen Dank Euch allen!

    • Wundervoll, Lissy! Fühlte mich sofort an meine Französischlehrerin erinnert, Madame Rufenach, die immer extrem nach Parfum roch !

  • Fräulein Vollmer duftete nach Veilchenpastillen – passend zum Outfit.
    Ach, Fräulein Vollmer, sollten Sie das lesen – Sie haben bleibende Erinnerungen hinterlassen und meinem Französisch einen schwäbischen Akzent verliehen. Das kann nicht jede Französischlehrerin von sich behaupten.

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