15 für 15 – Stand Ende November

Ihr erinnert Euch an meine „15 für 15“ (Link)? Wie immer am letzten Werktag des Monats das Update. So langsam aber sicher geht es auf die Ziellinie und am Bild könnt ihr schon sehen: ein weiterer Punkt auf der Liste ist nach langer Suche endlich erledigt. Ein herzliches Willkommen an Winnie (dunkelgrau) und Tinker (weiß mit hellgrau). Man fragt sich, welcher Depp so nette und schöne Katzen ins Tierheim gibt.

WInnie und Tinker

Die Liste mit den Anmerkungen findet ihr weiter unten. Kommen wir zur Statistik:

Gelesene Bücher (Ziel 50 in 2015):

  1. Donna Leon – Das Mädchen seiner Träume (Brunetti Nr. 17) – das ist mein Joker, falls ich nur 49 schaffe, den habe ich nämlich pünktlich am Silvesterabend ausgelesen
  2. Tom Hillenbrand – Teufelsfrucht (Xavier Kieffer 1): ganz wunderbar, ich werde mir noch Band 2, 3 und 4 kaufen. Ein toller Koch, süffig geschrieben, man möchte gleich zum Essen nach Luxemburg fahren. Und der erste Fall hat mir gut gefallen. Ich mag Krimis, die nicht so blutrünstig sind, sondern eher Lokalkolorit und „normale“ Leute.
  3. The Beauty Aisle Insider (Link): ein Quell des Wissens in Sachen Beauty (englisch). Es gibt übrigens auch einen Blog der Autoren, den ich auch prima finde (Link)
  4. Phillipe Georget – Dreimal schwarzer Kater. ein Südfrankreichkrimi, aber diesmal aus dem Roussillon. Diesmal ein Krimi mit einem eher ungewöhnlichen Hauptdarsteller, neben den Mordfällen kämpft er mit erwachsen werdenden Kindern und einigen Problemen mit seiner Frau. War nicht schlecht, aber nicht 100% mein Ding.
  5. John Scalzi – Agent der Sterne. Ich liebe John Scalzi. Das war das letzte Buch von ihm, das ich noch nicht gelesen hatte. Leider. Ich warte auf Futter. Hier der Link zum Review.
  6. Hans Rath – Man tut was man kann.
  7. Hans Rath – Da muss man durch. Band 3 folgt in Kürze. Das ist so richtig nette locker-flockige Wochenendlektüre, sozusagen das Pendant zu den allseits prosperierenden „Frauenromanen“. Kanne Ingwertee kochen, aufs Sofa kuscheln und Spaß haben.
  8. Ildiko von Kürthy „Schwerelos“ – wie alle Bücher von ihr die ideale Gute-Laune-Wochenendlektüre
  9. It‘ OK to have lead in your lipstick (Link) – das zweite Buch der Macher von The Beauty Brains und ich finde es ausgesprochen informativ. Wer gerne Reviews von Paula liest, sollte sich das auch unbedingt durchlesen.
  10. Henriette Hell: Achtung, ich Komme! (Link) – Review kommt, ich habe mich köstlich amüsiert
  11. Annegrit Arens: Die Maybachs (s. Review)
  12. Ellen Berg – Ich will es doch auch. Eine herrliche Lektüre für einen faulen Sommernachmittag auf dem Balkon oder im Garten.
  13. Rolf Dobelli – Die Kunst des klaren Denkes. 52 Denkfehler. Als Statistiker kennt man einige davon, aber ein paar hatten wirklich den Aha-Effekt. Easy going zu lesen und sehr informativ!
  14. Tom Hillenbrand – Rotes Gold. Xavier Kieffer zweiter Teil und fast noch besser als der erste. Unbedingte Empfehlung für alle, die gerne essen und Krimis mögen.
  15. Tom Hillenbrand – Letzte Ernte. Der dritte Teil, ich konnte einfach nicht widerstehen. Genauso gut wie Teil 1 und 2 und den vierten Band habe ich gleich mal bestellt.
  16. Nicola Förg – Schussfahrt. Mal wieder ein Bayernkrimi, um genau zu sein aus dem Allgäu. Hat mir gut gefallen, die finden sich zu recht auf den Bestsellerlisten und ich werde mir noch mehr davon kaufen.
  17. Rita Falk – Zwetschgen-Datschi-Komplott. Gewohnt gut. Wer noch nicht hat – unbedingt ALLE lesen. IN der richtigen Reihenfolge. Lieblingskrimis!
  18. Marie-Theres Stremnitzer – Angezogen wäre das nicht passiert. Ich habe laut gelacht, die Schilderungen des Online-Dating-Betriebs in Wien in Verbindung mit einer leicht durchgeknallten Familie sind einfach köstlich. JAnne hatte das BUch schon empfohlen und ich schließe mich an.
  19. Jean-Claude Ellena – Parfum. Umfassende Informationen über die Parfumindustrie und Geschichte von einem meiner zwei Lieblings-„Nasen“ (die andere ist Christopher Sheldrake, der macht Lutens). Ellena war Chefparfumeur von Hermès (oder ist esnoch? auf jeden Fall gibt es da eine Nachfolgerin) und ich liebe seine Düfte.
  20. Ildiko von Kürthy – Höhenrausch. Wie immer genau richtig für ein paar amüsante Stunden.
  21. Caitlin Moran – How to be a woman. Keine Panik, gibt es mittlerweile auch in deutsch und ich werde zwei weitere Exemplare kaufen und meinen Töchtern zum 15.ten Geburtstag schenken und für euch noch einen Review schreiben.
  22. Francesca Segal: Die Arglosen. Ich war begeistert, ein Einblick in eine völlig andere Gesellschaft direkt bei uns. Dazu schreibe ich noch einen Review. Sie ist übrigens die Tochter von Eric Segal (Love Story…).
  23. Andrea Maria Schenkel – Tannöd. Zugegebenermaßen war ich da 9 Jahre zu spät dran, was aber an der Qualität des Buches nichts macht. Wer es noch nicht gelesen hat, sollte es tun. Geht etwas merkwürdig los und entwickelt Sogwirkung. Zu Recht ein Bestseller.
  24. Rita Falk – Hannes. Review habe ich schon geschrieben.
  25. Ellen Berg – Den lass ich gleich an. Wie alle Bücher von Ellen Berg nett und süffig zu lesen, Sommerabend oder Herbstnachmittaglektüre. Es ist immer ein wenig vorhersagbar, aber einfach gut und entspannend. Sozusagen „Frauenroman“ in der besseren Variante.
  26. Emily Bold – Auf der Suche nach Mr. Grey. Tja, Amazons Kindle Unlimited ausprobiert und ich dachte, das Buch wäre amüsant. Kindle Unlimited gekündigt, die Auswahl ist mehr als bescheiden. Und ich kann nciht empfehlen, für das Buch Geld auszugeben. Außer man mag auch Vorabendserien auf RTL.
  27. Sophie Kinsella – Prada, Pumps und Babypuder. Von eienr Freundin ausgeliehen, mir ist schleierhaft, wie so etwas ein Bestseller werden kann. Ich konnte es nicht zu Ende lesen, weil es so dermaßen flach war, wie es flacher nicht mehr ging. Weder so witzig wie von Kürthy oder Kerstin Gier und wie man richtig einkauft, kann man sich besser bei Sex and the City anschauen.
  28. Günther H. Heepen – Hormone natürlich regulieren. Bekam ich zusammen mit einer neuen Pflegeserie geschickt. Ich bin zwiespältig. Einerseits denke ich, dass man ein Auge auf seinen Hormonhaushalt halten sollte, insbesondere wenn es auf die Wechseljahre zugeht. Das ist allerdings keine Krankheit, sondern ein normales Übergangsstadium wie die Pubertät. Danach wird es besser. Andererseits halte ich Hormone nicht für das Allheilmittel und diese Argumentation mit bioidentischen Hormonen (statt synthetischer, wobei ich nach Lektüre den Unterschied immer noch nicht kenne) halte ich auch für eher fragwürdig. Ich muss zugeben, dass ich kein Freund von diesen Selbstheil/Selbstdiagnosebüchern bin.
  29. Ildiko von Kürthy – Sternenschanze. Wunderbar, einfach nur wunderbar. Das sind „Frauenromane“, die schlau und gut sind, ein bisschen fühle ich mich immer ertappt bei meinen eigenen weiblichen Angewohnheiten. Und einen Erdal würde ich SEHR gerne kennen.
  30. Leanne Shapton – Bahnen ziehen. Ein Buch nicht nur für Schwimmer. Janne hat es hier besprochen und es mir geschenkt. Ich habe es damals nicht zu Ende gelesen, ich weiß nicht mehr, warum, aber manchmal kann ihc mich nciht auf Bücher einlassen. Nun habe ich wieder angefangen zu schwimmen und ich habe es verschlungen. Diese ganz eigene Welt… schöne Erinnerungen. Wobei ichnatürlich nicht so schnell und gut geschwommen bin wie die Autorin…
  31. Elizabeth McNeill – 9 Wochen und drei Tage. Ein Re-Read. Mittlerweile ist es wieder aufgelegt (Link). Ich habe es mir in den 80ern gekauft, natürlich nach dem umwerfenden Film mit Mickey Rourke und Kim Basinger, den ich gefühlte 30x gesehen habe. Ich mochte die Filmästhetik (und das Tapedeck von Nakamichi, ein unerfüllter Traum, der sich mittlerweile überholt hat), die Kleider von Basinger und überhaupt fand ich das mit Anfang 20 sehr spannend. Von dem Buch war ich damals irgendwie enttäuscht (bitte mehr New York Lifestyle), entsetzt (ok, das hatte mit dem Filmsex nicht so richtig viel zu tun) und auch fasziniert. Meiner Meinung nach die bessere Alternative zu den unsäglichen „50 Shades of Grey“. Und drauf kam ich natürlich, weil auf meinem Hotelfernseher beim Einschalten immer Filmwerbung läuft…
  32. Shari Shattuck: Tage wie Salz und Zucker. Unbedingt lesen – es ist phantastisch! Janne hatte schon einen Review geschrieben.
  33. Anette Göttlicher: Wer ist eigentlich Paul? Der Tipp kam von Susi (Link) und trotz des miesen Septemberwetters war es tatsächlich ein bisschen am Strand sitzen und zweitens Flashback in Studentenzeiten. Nett und locker-flockig.
  34. Tom Hillenbrand: Tödliche Oliver (Xavier Kieffer Teil 4). Ich konnte nicht widerstehen, diese Krimis sind einfach zu schön. Ich hoffe auf Teil 5, leider ist noch nichts angekündigt.
  35. Jennifer Baumgartner: You are what you wear (gibt es mittlerweile auch deutsch). Ein interessantes Buch, wer die üblichen oder ganz neue Tipps für Figurprobleme aller Art oder Kleiderschrankorganisation erwartet, liegt falsch. Das Buch bietet eher Hilfe für den Kopf und nicht dass, was man auf dem Kopf trägt. Hier geht es um das Erkennen der eigenen Lebenssituation und wie die eigene Kleidung dies spiegelt. Ich fand es sehr interessant und an der einen oder anderen Stelle möchte ich mich noch weiterentwickeln.
  36. Chris Niles: Tote fürchten keine Geister. Das war sozusagen ein Altbestand aus meinem Krimiregal. Ich habe früher gerne Remittenden gekauft und dann immer stapelweise eingepackt. Das habe ich beim Aufräumen meiner Bücher vor einiger Zeit gefunden. Eigentlich ein gutes Buch, witzig geschrieben, spannende Story, aber man merkt einfach, dass es von 1999 ist. Ich habe gemerkt, dass Krimis (außer den historischen natürlich) ein schnelllebiges Gut sind – irgendwann sind sie einfach dated. Ab zum Altpapier.
  37. Hans Rath: Was will man mehr. Teil 3 zu Nr. 6 und 7 weiter oben. Ich fand es ehrlich gesagt nicht mehr ganz sooo amüsant wie die ersten beiden, aber genau die richtige locker-flockige Entspannungslektüre.
  38. Mary Kay Andrews: Sommer im Herzen. Ich weiß nicht mehr, woher ich den Tipp zu diesem Buch hatte (Brigitte kann es nicht gewesen sein) – aber ich kann nur sagen: Finger weg. Wenn hintendrauf schon eine Empfehlung der TV Movie steht,ist das ein eindeutiges Warnsignal. Nach 50 Seiten entsorgt.
  39. Anne Holt: Der norwegische Gast. Dieses Buch war 2008 ein Bestseller und was soll ich sagen: zu Recht. Ein Krimi der zeitlosen Sorte – die Protagonisten sitzen abgeschnitten von der Welt irgendwo in Norwegen in einem Schneesturm fest. Und los geht ein Kammerspiel vom Feinsten. Lesen! Unbedingt!
  40. Steffen Möller: Viva Polonia. Steffen Möller ist Deutscher, Kabarettist und lebt in Polen. Es hatte ihn mehr zufällig dorthin verschlagen, aber in Polen ist er mittlerweile ein Star mit eigener Fernsehserie. Seine Beobachtungen über „den Polen an sich“ sind amüsant zu lesen – aber auch ein ganz kleines bisschen zu lang. 220 statt der 360 Seiten hätten es auch getan.
  41. David Weber: Begegnung auf Sphinx. Längere Geschichte. David Weber ist ein SF-Autor und er schreibt im Bereich Space Opera bis Military SF. Mit anderen Worten: wir sind auf weit entfernten Welten unterwegs oder irgendwo dazwischen und es knallt recht oft. In Deutschland ist er sehr erfolgreich mit seiner Serie rund um Honor Harrington. Ich mag sie auch (wer mich aus dem Beautyboard engt, weiß nun auch, woher mein Neckname Honor dort kommt…). Das war dann nur irgendwann etwas verwässert, bei Band 18 oder so bin ich ausgestiegen, mittlerweile sind es 31. Aber nun gibt es eine neue Serie, die deutlich weniger militärlastig ist und in der es um eine Besonderheit in den Büchern geht. Die sog. Baumkatzen, intelligente sechsbeinige mittelgroße Katzenartige, die in den Büchern auch eine große Rolle gespielt haben. Ich mag das Buch und bin gespannt, ob es noch mehr davon geben wird. Kann man übrigens auch als „Single“ lesen, da es unabhängig von der Serie ist.
  42. Mia March: Der Sommer der Frauen. Wunderbare Geschichte, so stelle ich mir einen guten Roman vor. Ich glaube, das war ein Bestseller diesen Sommer und was soll ich sagen: zu Recht! Eine wunderbare Geschichte, gut geschrieben – und bitte Taschentücher bereitlegen. Im Herbst auch prima in Kombination mit einer großen Kanne frischem Ingwertee.
  43. Mathilde Thomas: The French Beauty Solution (englisch). Mathilde Thomas ist die Gründerin von Caudalie und ich habe das Buch zum 20. Geburtstag von Caudalie bekommen. Ich finde es toll, bei manchen Sachen bin ich vielleicht leicht anderer Meinung, aber es liest sich einfach wunderbar und ich muss dringend in das Caudalie Spa bei Bordeaux. Dicke Leseempfehlung und einen kleinen review gibt es am Sonntag.
  44. Christine Cazon: Mörderische Côte d’Azur. Gibt es noch etwas besseres als im regnerischen November an die Côte d’Azur im Mai zu verschwinden? Und dazu noch in die Glamourwelt des Filmfestivals in Cannes eintauchen und einen neuen Commisaire kennenlernen. Gefällt mir gut, ich bin gespannt, wie die weiteren Fälle aussehen.

Das macht dann noch 6 Bücher für knapp 5 Wochen. Das sollte zu schaffen sein.

Neu ausprobierte Rezepte (Ziel 20 in 2015): 

  1. Spaghetti Carbonara: lacht nicht, habe ich wirklich noch nie selbst gekocht, hat super geschmeckt, gibt es öfter
  2. Rinder-Curry in Kokosssauce mit grünen Bohnen (Link)
  3. Nudeln und Garnelen mit Erdnussbuttersauce (Link) – superlecker!
  4. Flammkuchen mit Brie und Preiselbeeren (Link) – einfach, schnell und lecker. Und im Zweifel gibt es alle Zutaten bei Aldi (Nord).
  5. Neues Sandwich (von einem Berliner Café-Besuch geklaut): Baguette mit gesalzener Butter, Manchego, roter Beete (ich habe zum ersten Mal in meinem Leben rote Beete gekauft!) und Merrettich. Köstlich.
  6. Auch in Berlin geklaut: Pizzarolle mit Blattspinat und Feta. Einfach frischen Pizzateig aufs Backblech legen, 2/3 davon mit Spinat (frisch oder aufgetaut) belegen und reichlich Feta drüberbröseln, zusammenrollen, in Scheiben schneiden und ganz normal wie Pizza im Ofen backen. Sehr schnell und sehr lecker.
  7. Noch eine Curry-Variante: mit Steakfleisch, Gemüseziweblen und rotem Thai-Curry. Ich fand es genial, die Kinder nicht ganz so
  8. Gnocchi-Broccoli-Auflauf mit Gorgonzola und Pinienkernen: noch ein einfaches Rezept. Fertige Gocchi in eine Auflaufform, aufgetauten (oder frischen) Broccoli dazu, 3 Eier+300ml Milch mit Sal, Pfeffer, Muskatnuss verrühren und drüberkippen, eine Packung milder Gorgonzola (125 g) n Bröckchen obendrauf und dann noch eine kleine Tüte Pinienkerne. 40 Minuten bei 180 Grad Umluft. Köstlich.
  9. Indisches Huhn in Tomatencreme: ein Lecker-Rezept (Link)
  10. Spargel mit selbstgemachtem Rucolapesto und gerösteten Pinienkernen – einfach schnell und extrem lecker!
  11. Rharbarber Crumble mit Pistazieneis – mein allererstes selbstgemachtes Crumble!
  12. Kartoffelschnitzelchen mit warmen Steaksalat: KÖSTLICH (Link)
  13. Nudelsalatvariante, die die Kinder auch mögen: Huhn in kleinen Stückchen braten, salzen, pfeffern und mit ein bisschen Baslsamico weiter braten, dazu frische Tomaten, Rucola, Basislikum, gekochte Nudeln, nach Bedarf noch Feta drüberbröseln und natürlich Olivenöl und noch mehr Balsamico. Nicht gerade innovativ, aber lecker.
  14. Pfirsich Crumble: ich hatte noch diese flachen Pfirsiche, ein letzter Gruß des Sommers. Geht ganz einfach: Pfirsiche waschen, halbieren, Kern raus, in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Auflaufform. Dann aus 1 Eigelb, 100g Mehl, 50 g Zucker und 50g Butter plus Vanillezucker Streusel kneten und drüber geben. Für 35-40 Minuten in den Backofen (Umluft 175 Grad) – und fertig ist die Köstlichkeit. Schmeckt prima ofenwarm mit Sahne
  15. Thaicurry-Variation mit Steak und grünen Bohnen: Grüne Bohnen (ich bin faul und nehme Iglo) in ein paar Minuten gar kochen, aber nicht zu weich. Zeitgleich Steak (knappes Pfund) klein schneiden, brutzelig anbraten, aus der Pfanne nehmen. Zwiebeln und Knoblauch im Bratenfett anbräunen, rote Thaicurrypaste dazu, alles ein, zwei Minuten anbraten, dann Kokosmilch und Sahne nach Geschmack dazu, mit Ingwer würzen und Fleisch und Bohnen reingeben. Schmeckt köstlich.
  16. Ein misslungener Versuch: ich wollte selbst Würzmandeln machen. Die haben überhaupt nicht geschmeckt, ich suche jetzt ein anderes Rezept.
  17. Armenische Spaghetti mit Sojageschnetzeltem: meine große Tochter hat beschlossen, kein Fleisch mehr zu essen. Also haben wir das mal ausprobiert. Schmeckt gut. Die armenischen Spaghetti gehen so: Spaghetti kochen, Hackfleisch krümelig anbraten, mit viel Tomatenmark vermischen, mit Zitronensaft und Chili würzen und dann mit den Spaghetti vermischen und im Topf unten braun werden lassen (das gibt eine Kruste, die kann man zwar nicht essen, gibt dem Rest aber den richtigen Geschmack). Eins unserer Lieblingsrezepte.
  18. Pflaumen Crumble… zählt die dritte Variante noch? Ich LIEBE Crumbles.
  19. Wieder ausgegraben: Ofenkürbis, megalecker. Ich tue jetzt einfach mal so, als hätte ich das noch nie gemacht und lege es euch ans Herz. Link.  Das Lamm kann man auch weglassen und bei  der Käsecreme nehme ich je 200g Feta und Creme Fraiche.. kann man so schön aufs Baguette packen. Mein Lieblings-Kürbisrezept.

Und ansonsten:

Gefühlt bin ich andauernd krank. Die letzte Bronchitis hatte ich wohl ein wenig verschleppt, habe dann eine Woche richtig auf der Nase gelegen und mich auskuriert. Ab und an sollte man halt mal einen Gang zurückschalten, was mir ausgesprochen schwer fällt. Ich habe jetzt damit angefangen, regelmäßig das Rechtsregulat zu nehmen, ich werde berichten.

 

Und hier das vorletzte Update meiner Liste:

  1. Meinen Töchtern die neue Familiensituation möglichst angenehm gestalten. Seit Anfang März leben wir die neue Situation und ich war sehr überrascht, wie gut das funktioniert. Die täglichen Kleinigkeiten sind mittlerweile gut organisiert. Wir sind recht flexibel und tauschen auch mal Tage, wenn es beruflich nichts anders geht. Das geht richtig gut, wir sind alle zufrieden und guter Dinge.
  2. Wohnung renovieren und es mir bzw. uns so richtig schön machen. Und außerdem der Versuchung widerstehen, sofort ein paar Sachen zu kaufen (ok, neues Bett und neue Schlafzimmerlampe habe ich gekauft, aber sonst wirklich nichts!). Erstmal alles fertig machen, vorhandene Dinge hinstellen und dann mal weitersehen. Die Wohnung ist soweit fertig eingerichtet, mittlerweile ist auch gestrichen. Die neue Armatur im Bad muss noch installiert werden, mir fehlt ein Sessel für den Erker und noch ein neuer Schrank für die Schulsachen der Kinder. Plus ein paar Fernziele (neues Bücherregal und solche Dinge) – aber insgesamt komme ich gerne nach Hause.
  3. Zwei Katzen anschaffen. Nach den Sommerferien ist es soweit und ich glaube, ich habe zwei niedliche Tiger gefunden! Die suchen wir derzeit und die beiden sollen im November einziehen. Eingezogen 🙂
  4. 100 Trainingseinheiten bei Charlina von Vitalform machen. Das sind zwei pro Woche (also mein normales Pensum), ich muss halt die Urlaubszeiten kompensieren. Ein wesentlich Ziel: mind. einen Klimmzug schaffen, vorsichtshalber haben wir schon mal mit dem „Spezialtraining“ angefangen. Das wird nichts werden mit den 100 Trainingseinheiten. Ich schaffe es zeitlich einfach nicht, Feiertage, unvorhergesehene Dienstreisen usw. zu kompensieren. Aber dafür habe ich zu Hause jetzt Trainingsgerät. Ich muss es nur noch benutzen, dann wird das auch noch mit dem Klimmzug. Außerdem: schwimmen! Update: ich bin mir nicht sicher, ob ich jemals in meinem Leben einen Klimmzug schaffe. 
  5. Shuffles üben (insbesondere mit links) und ich will das in einem bestimmten Tempo können. Video in Vorbereitung 🙂  Video ist da! Es ist noch ein Zacken langsamer und ich werde vermutlich nicht Sammy Davis Jr. II, aber ich mag es zu tanzen – es macht einfach Spaß.

     

  6. Einen Monat lang jeden Tag ein bisschen Französisch lernen und einen Tag in Paris verbringen. Oder wahlweise einen Trip durch Südfrankreich machen. Das hat nicht so ganz geklappt, aber immerhin war ich in Paris. Eigentlich wollte ich Französisch lernen streichen, aber ich mag die Sprache und ärgere mich immer wieder aufs Neue, mit ein paar Brocken rum zu stottern. Da muss ein neuer Plan her. Neuer Plan: ich fahre im März oder April eine Woche nach Nizza und mache einen Intensivkurs inkl. Aufenthalt in einer Gastfamilie. Ich denke, nach der Woche kann ich mich zumindest ganz gut über Alltägliches unterhalten.
  7. Mehr Bücher lesen (Ziel: 50) und weniger im Internet surfen. S. Liste. Das klappt.
  8. Mind. drei neue Rezepte pro Monat ausprobieren. Hm, das klappt eher nicht. Aber wenn ich 15 oder 20 neue Rezepte schaffe, finde ich das auch schon gut.  Zwischenzeitlich sind wir dazu übergegangen, am Wochenende zusammen neue Rezepte zu suchen, die alle mögen und diese zu kochen. Und alle haben Spaß.
  9. Mein Track Record tatsächlich mal machen (dazu schreibe ich noch etwas). Ach ja, das geht 2016 auch noch. . Es gibt aber ein neues Ziel: mehr Filme schauen. Ich habe eine längere Liste und stöbere jetzt immer mal durch Amazon Prime und schaue mir beim Stricken gerne all die Filme an, die ich in den letzten Jahren verpasst habe. Update: ich habe in den letzten zwei Monaten mehr „verpasste“ Filme angeschaut als in den zehn Jahren vorher. Ein Hoch auf WLAN und Amazon Prime. ABER: natürlich werde ich im Dezember ins Kino gehen, zum ersten Mal dieses Jahr. Ich sage nur… Episode 7.
  10. Ende des Jahres in Hosen Gr. 40 passen (Gewicht egal). Zu meiner schlanken Jeans (Jahrgang 89! das einzige Kleidungsstück, das ich noch aus dieser Zeit habe) fehlt noch eine Größe. Es waren es im letzten Halbjahr 17 kg. Mittlerweile 20 kg und 42 passt recht locker. Ansonsten finde ich mich mittlerweile auch ganz gut, die schlanke Jeans ist weiter Ziel für dieses Jahr. Und mehr Armtraining machen. Hm, das mit 40 wird wohl nichts mehr, aber macht nichts. Ich fühle mich gut und das kann ich ja immer noch irgendwann angehen. Update: hm, 10 kg wäre ich immer noch gerne los, aber der Stillstand des letzten halben Jahres hatte auch einen sehr positiven Effekt. Meine Haut hat sich an mein neues Ich angepasst, zumindest so in etwa.
  11. Mind. fünf Wochenenden liebe Freunde und Bekannte in anderen Städten besuchen und mind. fünfmal liebe Freunde und Bekannte auf ein Wochenende zu mir einladen. Das funktioniert einfach zeitlich nicht, aber nächstes Wochenende feiere ich mit meinen Freundinnen meinen Geburtstag nach (fiel aus aufgrund der Hitzewelle…) und generell bin ich deutlich mehr unterwegs als noch vor einem halben Jahr. Ich war bei Janne, bei Britta und mal sehen, was ich dieses Jahr noch mache. Update: ich war in Mainz auf einem Bloggerevent, im November war ich in Hamburg bei einem Event von L’Occitane und Melvita und gefühlt bin ich in diesem Jahr mehr unterwegs als die drei letzten Jahre zusammen. Das hat Vor- und Nachteile. Es macht natürlich Spaß,andererseits kann ich aber am Wochenende nichts an anderen Sachen erledigen. Gesunde Mischung ist also angesagt.
  12. Alle meine Pläne in mein persönliches Happiness-Projekt reinpacken – sozusagen Happiness 2.0. Gefühlt klappt das prima. 
  13. Mir nicht dauernd selbst Stress machen und ab und an mal das Pflichtbewusstsein ein wenig zurückfahren. Schwierig, schwierig. Aber mir gelingt es tatsächlich an der einen oder anderen Stelle, mal etwas entspannter zu sein und fünf gerade sein zu lassen. Außerdem müssen meine Kinder jetzt selbst aufräumen. Update: meine Neigung, mir selbst kaum erreichbare Ziele zu verkaufen, ist irgendwie ungebrochen.  Das funktioniert dann natürlich nicht (obwohl ich wie im Hamsterrad renne) und führt bei mir zu notorisch schlechter Laune, weil ich mich mal wieder für den Vollversager halte. Das ist etwas, was auf der Arbeitsliste für nächstes Jahr ganz oben steht. Realistische Ziele. 
  14. Den Blog in vernünftigem Maß kommerzialisieren. Läuft. Ich habe mir übrigens von meinem ersten mit dem Blog verdienten Geld etwas ganz Besonderes gekauft, an das ich mich mein ganzes Leben erinnern werde – meine ersten Louboutins.
  15. Allen zum Geburtstag gratulieren. Läuft

21 Kommentare

  • Es gefällt mir sehr, wie Du neben tausend anderen Dingen Dich ständig in Sachen beauty weiterbildest (Lktüre 3 und 9), da hat sich ein großes know-how angesammelt, was man an Deinen informativen, umfassenden und interessanten reviews sieht. Außerdem könnte man meinen, Dein Tag habe 48 Stunden, wenn man wie in diesem Beitrag liest, was da alles reinpaßt. Also, von Vollversager kann keine Rede sein! Die Katzen sind süß!

  • Steffani Freund

    Toll, dass Du Dich für Katzen aus dem Tierheim entschieden hast! Sie sind sehr süß!
    Wir haben auch eine ‚ gebrauchte‘ Katze und es ist mir völlig unverständlich warum sie von ihren Vorbesitzern nicht mehr gewollt wurde…..

  • Die Katzen sind wunderschön. Wir hatten auch einen Tierheim Kater, einen Streuner. Es hat ewig gedauert bis er annährend zutraulich wurde aber nach und nach entwickelte er sich zu einem großen Schmusekater und ließ sich sogar von mir den Bauch kraulen, natürlich immer mit einem offenen Auge 🙂

  • Herzlich willkommen an die beiden!

    Meine Katzenoma Pauline wird bald 19 🙂

    Liebe Grüße, Sabine

  • Honeypearl

    Die Katzen sind ein Traum. Schön, dass du sie aus dem Tierheim befreit hast! Ihr werdet so viel schöne Zeit miteinander verbringen, dass du dich fragst, wie konnte ich nur ohne… Irit, du bist eine Powerfrau. Was du so alles unter einem Hut bringst, da kann ich nur staunen 👍🏽. Sonnige Grüße 😉

  • Dass der „Katzenpunkt“ abgearbeitet ist, freut mich besonders 🙂
    Erzähl doch noch ein wenig von den Beiden. Bin sehr neugierig! Wie alt, warum wurden die abgegeben, wie kommt’s, dass Ihr nun doch keine kleinen Katzen genommen habt?? Fragen über Fragen!
    Ich habe vor fünf Jahren auch zwei „Gebrauchtkatzen“ bei mir aufgenommen und das war das Beste, was mir passieren konnte.

  • Liebe Irit,

    ganz herzlichen Glückwunsch zu deinen Louboutins! Tolle Idee, sich selbst zu beschenken. 🙂

  • Ich musste direkt mal zwei Rezepte rauskopieren, die werden demnächst gekocht (Garnelen mit Erdnussbutter und den Kürbis – die ewige Kürbissuppe geht einem ja nach spätestens dem zweiten mal völlig auf die Nerven).

    Die Katzen sehen wirklich schön aus. Ich wäre ja auch für ein, zwei Katzen irgendwann, die Kinder drängeln immer. Nur kurz gefragt – braucht man so etwas wie einen „Kratzbaum“ aus dem Tierbedarf (die sehen so bekloppt aus) und gibt es ästhetische Katzenklos? Fragen über Fragen an kundige Katzenbesitzer 🙂

  • Ha, endlich Katzenfotos auf dem Blog 😀 Im Ernst, die Miezen sehen entzückend aus und ich finde es auch sehr gut, dass du sie aus dem Tierheim geholt hast. Im Moment passt es bei mir nicht, aber irgendwann werde ich auch wieder so ein Pelztier haben – oder zwei…
    Interessant und beeindruckend, wie sich dein 15- Projekt im Laufe des Jahres entwickelt hat. Das macht mir Lust, so etwas nächstes Jahr auch aufzustellen. Im Rückblick sieht man nämlich erst und besser, was man geschafft hat. Insofern – du kannst zufrieden und stolz auf deinen Stand sein und 13. getrost ignorieren.

    • Ach so, eine Frage noch zu den armenischen Spaghetti: ich dachte immer, HackFLEISCH wäre auch Fleisch, oder zählt das – weil krümelig – schon unter fleischlos? 😀

  • „Vollversager“ (???)

    Liebe Irit,
    wenn ich lese, was Du alles schaffst, alleine Deine Aufstehzeiten, Sport, so viele Projekte – Du wärst ein Übermensch – Superwoman – wenn das alles zu 100 Prozent klappen würde. Und Übermenschen sind mir im wirklichen Leben noch nicht begegnet, eher schon Schaumschläger, die so tun, als ob. Und der Schaum fällt ganz schnell in sich zusammen, wenn man ein bisschen pustet.
    Und ein paar Herausforderungen kann man sich ja auch für später aufheben, falls es da langweilig wird.
    Für mich hätte ich das schon eine (geheime) Liste.
    Und bis dahin bleiben wir unperfekt.

    • Hallo Lissy, ich wollte mich noch für dein Französischlehreringedicht bedanken! Es ist einfach köstlich und ich habe beim (mehrmaligen) Lesen jedesmal wieder lachen müssen. Das Frl. ist sehr bildlich vor meinen Augen erstanden und ich bin beeindruckt, welch nette kleine Poetin schon damals in dir steckte. Nur der weitere Unterricht bei der leicht angestaubten Dame dürfte für dich danach nicht so einfach gewesen sein 🙂 Viele Grüße!

      • Liebe April,

        keine Ursache – versprochen ist versprochen.
        Und was die Folgen angeht:
        Eine natürliche Sprachbegabung, gepaart mit Fleiß, und die Fähigkeit, mit dem kittfarbenen Wandanstrich zu verschmelzen, ließen mich die folgenden Monate überstehen. In mir drinnen nannte ich das Fräulein von da an „die lila Kuh“.
        Ich hatte mich so furchtbar getäuscht. Da war nichts mit „ätherisch“, da war nur zornblitzender Damaszenerstahl. Und dann hat sie noch gepetzt. Das war auch keine gute Idee, weil das Gedicht so eine gewisse Verbreitung erfuhr.
        Und jetzt ist es immer noch da.

    • ich lasse mich immer von meinen endlosen ToDo-Listen verwirren… nein, eine Mengen geschafft dieses Jahr und ich weiß auch nicht, wie ich noch mehr unterbringen kann. War wohl auch eh ein bisschen viel, ich bin seit zwei Monaten mal mehr, mal weniger krank und war viel zu lange nicht mehr schwimmen. Diese Woche auch schon wieder nicht, weil ich in Potsdam bin. Nächste Woche!

  • Zu Winnie und Tinker: ich wollte keine kleinen Katzen, die mir die Wohnung „aufräumen“, es sollten halt Wohnungskatzen sein und sie mussten Kinder mögen – das war nicht so einfach. Die beiden sind Maine Coones, vermutlich „aussortierte“ Zuchtkatzen und ungefähr 3-4 Jahre alt. Mittlerweile kommen sie auch mal unter dem Sofa hervor, gestern Abend hatte ich schon Besuch am Bett. DAs wird wunderbar werden 🙂

    Kratzbaum habe ih auch nicht gekauft, wir haben so ein Ding aus Wellpappe für den Boden. Und es gibt auch formschöne Katzenklos, wir haben eins mit „Haube“ und Katzenklappe vorne.

  • Super – so ein Jahresprojekt. Es hat mich auf jeden Fall inspiriert, mir auch so eine Liste mit Zielen für 2016 anzulegen. Das neue Jahr rückt näher, da kann man sich ja durchaus schon einmal damit beschäftigen.
    Eine Bücherliste werde ich mir auf jeden Fall auch anlegen. In letzter Zeit lese ich zuwenig.
    Das du zwei Tierheimkatzen ein Zuhause gegeben hast, finde ich super. Und es sind so wunderhübsche. Viel Spaß mit den Miezen. Es ist unglaublich entspannend, eine schnurrende Katze auf dem Bauch zu haben (fühlt sich fast wie eine kleine Bauchmassage an). Meine Tochter hat 3 Katzen (einen Kater von ihrer Englischlehrerin, eine einäugige Katze aus dem Tierheim und einen Findelkater, der mit ca. 8 Wochen nass im Regen auf einem Feld gefunden wurde).
    Es wär schön, als meine Tochter mit ihren Katzen noch hier wohnte, inzwischen hat sie eine eigene Wohnung. Zwar hätte ich auch gerne eine bzw. zwei Katzen bei mir, leider mag mein Hund keine Katzen. Aber ein Leben mit Hund ist auch toll – vor allem sportlich – ich habe einen Aussie.
    liebe Grüße aus Essen

  • Gratuliere zu den Katzen! Sie sehen so plüschig aus, ist da Main Coone oder ähnliches drinnen? Ich liebe ja langhaarige Katzen.

    Und auch ich fühle mich Dir gegenüber richtig minderwertig, wenn ich lese, was Du alles so geregelt bekommst und dann sehe, dass ich in meinem normalen Alltag kaum nachkomme.

    Hast Du da einen speziellen Trick? Hat Dein Tag heimlich mehr Stunden als meiner?

    LG
    Juli

    • ich habe irgendwie vergessen, die Freizeit einzuplanen… das ist mein Problem. Gefühlt arbeite ich immer und ständig

      Das SIND Maine Coons 😉

      • Nun bin ich völlig neidisch! Maine Coons!!!!!!

        Mensch, bei mir würde aufgrund meiner Arbeitszeiten selbst ein Rudel Goldfische an Vereinsamung leiden. Da gehen Katzen, Hunde, Ponies gar nicht mehr. :o( Und ich vermisse meine Tiere alle so sehr.

        Hach… Wenn es nach mir ginge, hätte ich einen ganzen Zoo.

        Freizeit? Was’n das??

        • ja, da sagst du was… steht auf PLatz 2 meiner Liste für nächstes Jahr – weniger arbeiten, mehr Freizeit

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