15 für 15 – Stand Ende August

Ihr erinnert Euch an meine „15 für 15“ (Link)? Wie immer am letzten Werktag des Monats das Update. 

Die Liste mit den Anmerkungen findet ihr weiter unten. Kommen wir zur Statistik:

Gelesene Bücher (Ziel 50 in 2015):

  1. Donna Leon – Das Mädchen seiner Träume (Brunetti Nr. 17) – das ist mein Joker, falls ich nur 49 schaffe, den habe ich nämlich pünktlich am Silvesterabend ausgelesen
  2. Tom Hillenbrand – Teufelsfrucht (Xavier Kieffer 1): ganz wunderbar, ich werde mir noch Band 2, 3 und 4 kaufen. Ein toller Koch, süffig geschrieben, man möchte gleich zum Essen nach Luxemburg fahren. Und der erste Fall hat mir gut gefallen. Ich mag Krimis, die nicht so blutrünstig sind, sondern eher Lokalkolorit und „normale“ Leute.
  3. The Beauty Aisle Insider (Link): ein Quell des Wissens in Sachen Beauty (englisch). Es gibt übrigens auch einen Blog der Autoren, den ich auch prima finde (Link)
  4. Phillipe Georget – Dreimal schwarzer Kater. ein Südfrankreichkrimi, aber diesmal aus dem Roussillon. Diesmal ein Krimi mit einem eher ungewöhnlichen Hauptdarsteller, neben den Mordfällen kämpft er mit erwachsen werdenden Kindern und einigen Problemen mit seiner Frau. War nicht schlecht, aber nicht 100% mein Ding.
  5. John Scalzi – Agent der Sterne. Ich liebe John Scalzi. Das war das letzte Buch von ihm, das ich noch nicht gelesen hatte. Leider. Ich warte auf Futter. Hier der Link zum Review.
  6. Hans Rath – Man tut was man kann.
  7. Hans Rath – Da muss man durch. Band 3 folgt in Kürze. Das ist so richtig nette locker-flockige Wochenendlektüre, sozusagen das Pendant zu den allseits prosperierenden „Frauenromanen“. Kanne Ingwertee kochen, aufs Sofa kuscheln und Spaß haben.
  8. Ildiko von Kürthy „Schwerelos“ – wie alle Bücher von ihr die ideale Gute-Laune-Wochenendlektüre
  9. It‘ OK to have lead in your lipstick (Link) – das zweite Buch der Macher von The Beauty Brains und ich finde es ausgesprochen informativ. Wer gerne Reviews von Paula liest, sollte sich das auch unbedingt durchlesen.
  10. Henriette Hell: Achtung, ich Komme! (Link) – Review kommt, ich habe mich köstlich amüsiert
  11. Annegrit Arens: Die Maybachs (s. Review)
  12. Ellen Berg – Ich will es doch auch. Eine herrliche Lektüre für einen faulen Sommernachmittag auf dem Balkon oder im Garten.
  13. Rolf Dobelli – Die Kunst des klaren Denkes. 52 Denkfehler. Als Statistiker kennt man einige davon, aber ein paar hatten wirklich den Aha-Effekt. Easy going zu lesen und sehr informativ!
  14. Tom Hillenbrand – Rotes Gold. Xavier Kieffer zweiter Teil und fast noch besser als der erste. Unbedingte Empfehlung für alle, die gerne essen und Krimis mögen.
  15. Tom Hillenbrand – Letzte Ernte. Der dritte Teil, ich konnte einfach nicht widerstehen. Genauso gut wie Teil 1 und 2 und den vierten Band habe ich gleich mal bestellt.
  16. Nicola Förg – Schussfahrt. Mal wieder ein Bayernkrimi, um genau zu sein aus dem Allgäu. Hat mir gut gefallen, die finden sich zu recht auf den Bestsellerlisten und ich werde mir noch mehr davon kaufen.
  17. Rita Falk – Zwetschgen-Datschi-Komplott. Gewohnt gut. Wer noch nicht hat – unbedingt ALLE lesen. IN der richtigen Reihenfolge. Lieblingskrimis!
  18. Marie-Theres Stremnitzer – Angezogen wäre das nicht passiert. Ich habe laut gelacht, die Schilderungen des Online-Dating-Betriebs in Wien in Verbindung mit einer leicht durchgeknallten Familie sind einfach köstlich. Janne hatte das Buch schon empfohlen und ich schließe mich an.
  19. Jean-Claude Ellena – Parfum. Umfassende Informationen über die Parfumindustrie und Geschichte von einem meiner zwei Lieblings-„Nasen“ (die andere ist Christopher Sheldrake, der macht Lutens). Ellena war Chefparfumeur von Hermès (oder ist esnoch? auf jeden Fall gibt es da eine Nachfolgerin) und ich liebe seine Düfte.
  20. Ildiko von Kürthy – Höhenrausch. Wie immer genau richtig für ein paar amüsante Stunden.
  21. Caitlin Moran – How to be a woman. Keine Panik, gibt es mittlerweile auch in deutsch und ich werde zwei weitere Exemplare kaufen und meinen Töchtern zum 15.ten Geburtstag schenken und für euch noch einen Review schreiben.
  22. Francesca Segal: Die Arglosen. Ich war begeistert, ein Einblick in eine völlig andere Gesellschaft direkt bei uns. Dazu schreibe ich noch einen Review. Sie ist übrigens die Tochter von Eric Segal (Love Story…).
  23. Andrea Maria Schenkel – Tannöd. Zugegebenermaßen war ich da 9 Jahre zu spät dran, was aber an der Qualität des Buches nichts macht. Wer es noch nicht gelesen hat, sollte es tun. Geht etwas merkwürdig los und entwickelt Sogwirkung. Zu Recht ein Bestseller.
  24. Rita Falk – Hannes. Review habe ich schon geschrieben.
  25. Ellen Berg – Den lass ich gleich an. Wie alle Bücher von Ellen Berg nett und süffig zu lesen, Sommerabend oder Herbstnachmittaglektüre. Es ist immer ein wenig vorhersagbar, aber einfach gut und entspannend. Sozusagen „Frauenroman“ in der besseren Variante.
  26. Emily Bold – Auf der Suche nach Mr. Grey. Tja, Amazons Kindle Unlimited ausprobiert und ich dachte, das Buch wäre amüsant. Kindle Unlimited gekündigt, die Auswahl ist mehr als bescheiden. Und ich kann nicht empfehlen, für das Buch Geld auszugeben. Außer man mag auch Vorabendserien auf RTL.
  27. Sophie Kinsella – Prada, Pumps und Babypuder. Von einer Freundin ausgeliehen, mir ist schleierhaft, wie so etwas ein Bestseller werden kann. Ich konnte es nicht zu Ende lesen, weil es so dermaßen flach war, wie es flacher nicht mehr ging. Weder so witzig wie von Kürthy oder Kerstin Gier und wie man richtig einkauft, kann man sich besser bei Sex and the City anschauen.
  28. Günther H. Heepen – Hormone natürlich regulieren. Bekam ich zusammen mit einer neuen Pflegeserie geschickt. Ich bin zwiespältig. Einerseits denke ich, dass man ein Auge auf seinen Hormonhaushalt halten sollte, insbesondere wenn es auf die Wechseljahre zugeht. Das ist allerdings keine Krankheit, sondern ein normales Übergangsstadium wie die Pubertät. Danach wird es besser. Andererseits halte ich Hormone nicht für das Allheilmittel und diese Argumentation mit bioidentischen Hormonen (statt synthetischer, wobei ich nach Lektüre den Unterschied immer noch nicht kenne) halte ich auch für eher fragwürdig. Ich muss zugeben, dass ich kein Freund von diesen Selbstheil/Selbstdiagnosebüchern bin.
  29. Ildiko von Kürthy – Sternenschanze. Wunderbar, einfach nur wunderbar. Das sind „Frauenromane“, die schlau und gut sind, ein bisschen fühle ich mich immer ertappt bei meinen eigenen weiblichen Angewohnheiten. Und einen Erdal würde ich SEHR gerne kennen.
  30. Leanne Shapton – Bahnen ziehen. Ein Buch nicht nur für Schwimmer. Janne hat es hier besprochen und es mir geschenkt. Ich habe es damals nicht zu Ende gelesen, ich weiß nicht mehr, warum, aber manchmal kann ich mich nicht auf Bücher einlassen. Nun habe ich wieder angefangen zu schwimmen und ich habe es verschlungen. Diese ganz eigene Welt… schöne Erinnerungen. Wobei ich natürlich nicht so schnell und gut geschwommen bin wie die Autorin…
  31. Elizabeth McNeill – 9 Wochen und drei Tage. Ein Re-Read. Mittlerweile ist es wieder aufgelegt (Link). Ich habe es mir in den 80ern gekauft, natürlich nach dem umwerfenden Film mit Mickey Rourke und Kim Basinger, den ich gefühlte 30x gesehen habe. Ich mochte die Filmästhetik (und das Tapedeck von Nakamichi, ein unerfüllter Traum, der sich mittlerweile überholt hat), die Kleider von Basinger und überhaupt fand ich das mit Anfang 20 sehr spannend. Von dem Buch war ich damals irgendwie enttäuscht (bitte mehr New York Lifestyle), entsetzt (ok, das hatte mit dem Filmsex nicht so richtig viel zu tun) und auch fasziniert. Meiner Meinung nach die bessere Alternative zu den unsäglichen „50 Shades of Grey“. Und drauf kam ich natürlich, weil auf meinem Hotelfernseher beim Einschalten immer Filmwerbung läuft…

Das macht dann noch 19 Bücher für 18 Wochen. Kein Problem 😉

Neu ausprobierte Rezepte (Ziel 20 in 2015): 

  1. Spaghetti Carbonara: lacht nicht, habe ich wirklich noch nie selbst gekocht, hat super geschmeckt, gibt es öfter
  2. Rinder-Curry in Kokosssauce mit grünen Bohnen (Link)
  3. Nudeln und Garnelen mit Erdnussbuttersauce (Link) – superlecker!
  4. Flammkuchen mit Brie und Preiselbeeren (Link) – einfach, schnell und lecker. Und im Zweifel gibt es alle Zutaten bei Aldi (Nord).
  5. Neues Sandwich (von einem Berliner Café-Besuch geklaut): Baguette mit gesalzener Butter, Manchego, roter Beete (ich habe zum ersten Mal in meinem Leben rote Beete gekauft!) und Merrettich. Köstlich.
  6. Auch in Berlin geklaut: Pizzarolle mit Blattspinat und Feta. Einfach frischen Pizzateig aufs Backblech legen, 2/3 davon mit Spinat (frisch oder aufgetaut) belegen und reichlich Feta drüberbröseln, zusammenrollen, in Scheiben schneiden und ganz normal wie Pizza im Ofen backen. Sehr schnell und sehr lecker.
  7. Noch eine Curry-Variante: mit Steakfleisch, Gemüseziweblen und rotem Thai-Curry. Ich fand es genial, die Kinder nicht ganz so
  8. Gnocchi-Broccoli-Auflauf mit Gorgonzola undPinienkernen: noch ein einfaches Rezept. Fertige Gocchi in eine Auflaufform, aufgetauten (oder frischen) Broccoli dazu, 3 Eier+300ml Milch mit Sal, Pfeffer, Muskatnuss verrühren und drüberkippen, eine Packung milder Gorgonzola (125 g) n Bröckchen obendrauf und dann noch eine kleine Tüte Pinienkerne. 40 Minuten bei 180 Grad Umluft. Köstlich.
  9. Indisches Huhn in Tomatencreme: ein Lecker-Rezept, leider noch nicht online
  10. Spargel mit selbstgemachtem Rucolapesto und gerösteten Pinienkernen – einfach schnell und extrem lecker!
  11. Rharbarber Crumble mit Pistazieneis – mein allererstes selbstgemachtes Crumble!
  12. Kartoffelschnitzelchen mit warmen Steaksalat: KÖSTLICH (Link)
  13. Nudelsalatvariante, die die Kinder auch mögen: Huhn in kleinen Stückchen braten, salzen, pfeffern und mit ein bisschen Baslsamico weiter braten, dazu frische Tomaten, Rucola, Basislikum, gekochte Nudeln, nach Bedarf noch Feta drüberbröseln und natürlich Olivenöl und noch mehr Balsamico. Nicht gerade innovativ, aber lecker.

Zählen selbstgekaufte Kroketten in allen Varianten in Holland auch zu ausprobiertem Essen? Dann habe ich die 20 locker geschafft 😉

Und ansonsten:

Ich genieße den Sommer und mache mir keinen Stress.

Meditieren kann ich immer noch, französisch lernen auch. Stattdessen noch eine Urlaubsreise mit meinen Töchtern gebucht. Überhaupt hänge ich lieber mit meinen Mädels ab und wir machen so tolle Dinge wie die Einrichtung neu planen. Wir sind wohl aus dem Kinderzimmeralter heraus und planen nun das Jugendzimmer. Am Frühstückstisch wird es auch interessanter. Da kommen Dinge wie der Halleysche Komet (den ich wohl nicht noch mal sehen werde – außer ich werde 95), wie viele Angaben man braucht, um welche geometrische Form eindeutig zu definieren, Berechnung von Schaltjahren und woher man eigentlich weiß, dass Jesus am Kreuz hing.

Schwimmen läuft. Vor allem habe ich herausgefunden, dass das tolle Freibad in München (Dantebad) ganzjährig geöffnet hat und ich bin schon sehr gespannt, wie es sich bei Schneefall draußen schwimmt. Paddles habe ich mir auch gekauft und die Meteranzahl und Geschwindigkeit steigt rapide von Woche zu Woche an. Meine Rückenmuskeln wachsen und meine Schultern auch, überhaupt ändert sich mein Körper in einer rasanten Geschwindigkeit. Gefällt mir gut, ich mochte es immer, breitschultrig und muskulös zu sein. Vielleicht komme ich ja wieder da hin… wenn die letzte Speckschicht weggeschmolzen ist.

Außerdem ist die Sommerpause in der Tanzschule vorbei – endlich wieder Stepunterricht.

Maler und Klempner sind organisiert. Nur das Bücherregal… immerhin weiß ich schon mal, wo es hin soll. Und noch ein paar Kleinigkeiten in der Wohnung, aber alles easy going. Das kommt nach den Herbstferien.

Und das hier war die Liste:

  1. Meinen Töchtern die neue Familiensituation möglichst angenehm gestalten. Seit Anfang März leben wir die neue Situation und ich war sehr überrascht, wie gut das funktioniert. Die täglichen Kleinigkeiten sind mittlerweile gut organisiert. Wir sind recht flexibel und tauschen auch mal Tage, wenn es beruflich nichts anders geht. Das hat also bisher gut geklappt.
  2. Wohnung renovieren und es mir bzw. uns so richtig schön machen. Und außerdem der Versuchung widerstehen, sofort ein paar Sachen zu kaufen (ok, neues Bett und neue Schlafzimmerlampe habe ich gekauft, aber sonst wirklich nichts!). Erstmal alles fertig machen, vorhandene Dinge hinstellen und dann mal weitersehen. Die Wohnung ist soweit fertig eingerichtet, alle Möbel gekauft und es gefällt mir ausgesprochen gut. Einige Sachen müssen noch erledigt werden: das Bad gefällt mir noch nicht so ganz, mal sehen, was ich da noch mache. Im Herbst wird endlich gestrichen (ich weiß sogar mittlerweile wie). Die alten Schlafsessel kommen weg, werde mir das Daybed aus der neuen Ikea-Kollektion von Ilse Crawford kaufen (Link). Das neue Bücherregal ist immer noch nicht final gefunden, nach dem Streichen…  Geht also noch etwas weiter, aber die durchgearbeiteten Wochenenden sind vorbei. Naja, so in etwa.
  3. Zwei Katzen anschaffen. Nach den Sommerferien ist es soweit und ich glaube, ich habe zwei niedliche Tiger gefunden! Verschoben auf nach den Herbstferien, aber fest geplant.
  4. 100 Trainingseinheiten bei Charlina von Vitalform machen. Das sind zwei pro Woche (also mein normales Pensum), ich muss halt die Urlaubszeiten kompensieren. Ein wesentlich Ziel: mind. einen Klimmzug schaffen, vorsichtshalber haben wir schon mal mit dem „Spezialtraining“ angefangen. Das wird nichts werden mit den 100 Trainingseinheiten. Ich schaffe es zeitlich einfach nicht, Feiertage, unvorhergesehene Dienstreisen usw. zu kompensieren. Aber dafür habe ich zu Hause jetzt Trainingsgerät. Ich muss es nur noch benutzen, dann wird das auch noch mit dem Klimmzug. Außerdem: schwimmen!
  5. Shuffles üben (insbesondere mit links) und ich will das in einem bestimmten Tempo können. Video in Vorbereitung 🙂 -> ich fürchte, ich bin einfach keine Videofrau. Ich habe da auch immer Ideen für den Blog,die ich nie umsetze. Aber man muss ja auch nicht alles machen.
  6. Einen Monat lang jeden Tag ein bisschen Französisch lernen und einen Tag in Paris verbringen. Oder wahlweise einen Trip durch Südfrankreich machen. Das hat nicht so ganz geklappt, aber immerhin war ich in Paris. Eigentlich wollte ich Französisch lernen streichen, aber ich mag die Sprache und ärgere mich immer wieder aufs Neue, mit ein paar Brocken rum zu stottern. Da muss ein neuer Plan her. Ich arbeite daran -> s.o.
  7. Mehr Bücher lesen (Ziel: 50) und weniger im Internet surfen. S. Liste. Das klappt.
  8. Mind. drei neue Rezepte pro Monat ausprobieren. Hm, das klappt eher nicht. Aber wenn ich 15 oder 20 neue Rezepte schaffe, finde ich das auch schon gut.
  9. Mein Track Record tatsächlich mal machen (dazu schreibe ich noch etwas). Ach ja, das geht 2016 auch noch. Es gibt aber ein neues Ziel: mehr Filme schauen. Ich habe eine längere Liste und stöbere jetzt immer mal durch Amazon Prime. Allein ins Kino gehen finde ich irgendwie nicht so dolle.
  10. Ende des Jahres in Hosen Gr. 40 passen (Gewicht egal). Zu meiner schlanken Jeans (Jahrgang 89! das einzige Kleidungsstück, das ich noch aus dieser Zeit habe) fehlt noch eine Größe. Es waren es im letzten Halbjahr 17 kg. Mittlerweile 20 kg und 42 passt recht locker. Ansonsten finde ich mich mittlerweile auch ganz gut, die schlanke Jeans ist weiter Ziel für dieses Jahr. Und mehr Armtraining machen.
  11. Mind. fünf Wochenenden liebe Freunde und Bekannte in anderen Städten besuchen und mind. fünfmal liebe Freunde und Bekannte auf ein Wochenende zu mir einladen. Das funktioniert einfach zeitlich nicht, aber nächstes Wochenende feiere ich mit meinen Freundinnen meinen Geburtstag nach (fiel aus aufgrund der Hitzewelle…) und generell bin ich deutlich mehr unterwegs als noch vor einem halben Jahr. Ich war bei Janne, bei Britta und mal sehen, was ich dieses Jahr noch mache. Läuft, auch ohne genaue Zahl.
  12. Alle meine Pläne in mein persönliches Happiness-Projekt reinpacken – sozusagen Happiness 2.0. Gefühlt klappt das prima. 
  13. Mir nicht dauernd selbst Stress machen und ab und an mal das Pflichtbewusstsein ein wenig zurückfahren. Schwierig, schwierig. Aber mir gelingt es tatsächlich an der einen oder anderen Stelle, mal etwas entspannter zu sein und fünf gerade sein zu lassen. Außerdem müssen meine Kinder jetzt selbst aufräumen.
  14. Den Blog in vernünftigem Maß kommerzialisieren. Läuft. Ich habe mir übrigens von meinem ersten mit dem Blog verdienten Geld etwas ganz Besonderes gekauft, an das ich mich mein ganzes Leben erinnern werde – meine ersten Louboutins.
  15. Allen zum Geburtstag gratulieren. Läuft

Insgesamt: die Liste mit 15 Punkten werde ich 2016 auf jeden Fall wieder machen. Sonst schlunze ich durchs Jahr und schwupps ist es vorbei und man hat viele tolle Dinge verpasst.

9 Kommentare

  • Die Geburtstagsgratuliererei hatt ich mir ja bei dir geklaut – und es lief sooooo gut. Wen ausgerechnet vergesse ich dann noch? Einer der engeren Freundinnen. Mir ist das richtig unangenehm, weil ich ihrer besten Freundin mit großem Getöse kurz vorher gratuliert habe.

  • ach, sag doch einfach wie es war – wer hat nicht schon mal etwas vergessen? Ich freue mich auch, wenn jemand später gratuliert. Es kann immer so viel dazwischen kommen und man vergisst es einfach für den Augenblick.

  • Ja, das werd ich wohl einfach müssen.

  • Liebe Irit – Schwimmfachfrau,
    würdest du paddles auch für Kraul-Anfänger empfehlen? Ich hätte auch gerne so schnell Erfolge – von wegen Meteranzahl und Geschwindigkeit wachsen rapide. Es wird subjektiv besser, aber für Außenstehende sind Fortschritte kaum zu bemerken. Na ja, die Senioren freuen sich, wenn sie mich überholen …

  • nein, würde ich nicht. Wenn man mit Paddles schwimmt, passieren zwei Dinge: zum einen rückt die Technik sehr in den Vordergrund, da man jeden Zug sehr bewusst ausführen muss. Ich merke das sehr, wenn ich Delphin mit nur einem Arm schwimme, meine linke Seite ist noch eine Katastrophe. Zum anderen geht das extrem auf die Rückenmuskulatur und wenn man es übertreibt, bekommt dir das nicht gut.

    Ich bin halt einfach zwischen 10 und 18 viele, viele Kilometer geschwommen, da kommt man relativ schnell wieder rein. Wobei ih immer noch langsam schwimme. Ich muss mir mal eine Trainingsuhr kaufen zwecks Überprüfung.

    Wenn du schneller werden willst, würde ich mir die eine oder andere Stunde mit einem Trainer gönnen zwecks Technikverbesserung und Trainingsplan erstellen.

  • Danke, Irit, für deine schnelle Antwort. Ich werde auf paddles verzichten und mal im Bekanntenkreis nach einem kompetenten Trainer fragen. Gute Idee. Vielleicht ist ja auch ein Sportstudent mit Schwerpunkt Schwimmen bereit, mir eine Stunde zu geben. Das ist nett, dass ich von dir nun auch kompetente Sporttipps bekomme.
    Viel Freude beim Schwimmen, Irit!
    LG Ava

    • Den Spaß wünsche ich dir auch!

      Im Zweifel würde ich einfach mal beim örtlichen Schwimmverein nachfragen

  • Ich bin jetzt grad etwas verblüfft: Ich lese ja schon lange hier mit, aber ich habe noch nie „hinter den Zeilen“ gelesen. Dantebad in München? Da wohne ich ja auch. Neue Situation? Wohnung renovieren? Habe ich auch grad hinter mir – 3 Monate Baustelle ! Außerdem ist auch auf meiner Liste „Downshifting“ wie das neudeutsch heißt angesagt und ganz viele Aufzählungen lösen bei mir ein Dejavu aus. Statt Französisch versuche ich italienisch weil mein Mann Südtiroler ist – klappt auch nur bedingt😄Das mit den Rezepten mache ich auch – mein Mann ist Koch und ich will ihn auch ab und zu überraschen – ich backe allerdings mehr. Ha ha – und mehr lesen statt zu surfen … das klappt auch selten zumal ich mich neuerdings auch noch AKTIV hier beteilige … ich brauche ja noch TAGE bis ich hier alles gelesen habe – aber LÄUFT ! 😂 Ach ja: eine App wäre toll, dann könnte ich unterwegs schneller hier lesen. Weiterhin viel Erfolg bei Deinem Happyness Projekt.

  • ja, die App ist auch noch auf der Liste meienr Projekte, aber das ist nicht mal eben schnell gemacht

    ich habe ein Projekt in München und bin regelmäßig da 😉 und das Dantebad ist ja eine Institution!

    ansonsten ist halt mein Mann ausgezogen

Deine Meinung?