01.12.2014

Falls sich jemand wundert, dass es noch keine Neuigkeiten vom L’Occitane / Melvita-Blogger-Event gibt: ich war krank und konnte nicht hinfahren *grummel*

Gerade bei Schon ausprobiert den Bericht gesehen und ich könnte mich immer noch ärgern.

Ansonsten habe ich Muskelkater und blaue Flecken – ich war nämlich gestern bei einem 5-stündigen Training in Sachen Selbstverteidigung. Ich war ja schon immer der Meinung, dass man mir auf eigene Gefahr blöd kommt, aber jetzt habe ich im Notfall auch noch ein paar handfeste „Argumente“. Unterrichtet wurde übrigens Krav Maga, eine Selbstverteidigung, die israelische Wurzeln hat. Ich fand das total klasse, man lernt die Techniken relativ schnell.

Was natürlich auch an dem tollen Lehrer lag – ein freundliches Hallo an Michael Rüppel von World of Defense. Ich bin immer wieder erstaunt, wie solche 1,95-Kanten bei entsprechendem jahrelangem Training ihre geschätzt 120 kg blitzartig bewegen können.

Auf jeden Fall überlege ich, wie ich nächstes Jahr – wenn dann privat mal alles ordentlich aussortiert ist und wieder Ruhe herrscht und die Wohnung renoviert ist – einen regelmäßigen Krav Maga-Termin unterbringe. Ich bin angefixt.

2 Kommentare

  • Exilberlinerin

    Klingt interessant ! Ich überlege auch immer mal wieder, sowas zu machen. Hihi, ich war gerade auf der Seite von World of Defense, hihi Strassenkampf usw… und Du dann regelmässig Krav Maga machst lernst du sicher auch mehr über Schusswaffen hihi :
    „Vor allem seine Techniken aus den Bereichen Schusswaffen, Messer, Bodenkampf und der Selbstverteidigung machten ihn auch außerhalb von Deutschland bekannt“ Nein nein schon klar, es geht dir um effektive Selbstverteidigung. Find ich super.

  • effektive Selbstverteidigung ist das eine, natürlich gibt es da auch noch einen Fitnessaspekt. Aber so insgeheim finde ich die Vorstellung, „verteidigungsfähig“ zu sein, einfach klasse.

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