Redken Mess Around 10

Redken Mess Around 10

Von Redken waren meine ersten teuren Haarprodukte (damals noch als Studentin) und nun bin ich sehr erfreut, dass ich auf dem Presseverteiler gelandet bin. Allerdings hatte ich so meine Problemchen…

Oben abgebildetes Produkt namens „Mess Around 10“ (50 ml kosten 22 Euro) gehört zu der neuen Flex Collection von Redken, die wiederum aus drei Cremepasten besteht. Ich zitiere mal den Pressetext:

Anders als viele andere Styling-Cremes, die das Haar beschweren, bestehen die Produkte der Flex Collection aus einer leichten, sanften Creme-Konsistenz kombiniert mit dem Halt einer Paste. Diese Technologie macht das Styling flexibel und leicht veränderbar und alle drei Produkte können sowohl im nassen als auch im trockenen Haar angewendet werden.

Mess Around 10: Mittelstarke Fiber-Creme-Paste, gibt Textur und Definition; kreiert mehr Haardichte und Fülle. Für alle Haartypen, ideal für mittellange bis lange Haare. Natürlich-glänzende Ergebnisse. Angewendet im nassen Haar als Fön-Creme-Paste (Work-Produkt) gibt Mess Around 10 eine coole, flexible Textur. Im trockenen Haar angewendet erzielt Mess Around 10 einen zerzausten definierten Look.

Ich bin ein Styling-Idiot. Ich habe es nie geschafft, meine extrem glatten Haare (da hält NICHTS) zu irgendetwas zu bewegen, also beschränke ich mich auf Über-den-Kopf-Föhnen und zum Schluss noch kurz die Haarspitzen über die Rundbürste ziehen. Fertig.

Dementsprechend ist mein Erfahrungsschatz mit Stylingprodukten jenseits von Volumenprodukten aller Art praktisch nicht existent. Creme? Paste? Work-Produkt? Hilfe.

Also stand der Topf erstmal in meiner Schublade. Ich habe einen Föhnversuch gestartet, es war nicht so gut. Die Paste schaute mich jeden Morgen und Abend vorwurfsvoll an, ich schaute zurück und machte schnell die Schublade zu. Ich überlegte, was ich mit dem Zeug mache.

Des Rätsels Lösung waren dann zwei kleine Sätze auf allure.com, die genau diese Creme-Paste als Wundermittel für den lässigen Look anpriesen. Ok, will ich auch. Im Endeffekt ist es dann wirklich einfach – ich kam nicht darauf, weil ich meine Haare nie lufttrocknen lasse, sie sind dann platt und die Enden sehen uninspiriert bis ungeschnitten aus.

Also: Haare waschen, Kerastase Initialiste nicht vergessen, ungefähr 70% trocken werden lassen. Eine Haselnuss von der Crempaste nehmen, zwischen den Händen verteilen und in die Haare kneten, es verteilt sich sehr gut. Trocknen lassen. Ich arbeite dann noch sehr wenig in die Spitzen ein (nach innen formen) – fertig ist der lässige Wochenendlook. Die Haare sehen halt nicht ungepflegt-ungeföhnt aus, sondern lässig. Außerdem bleiben die Spitzen innen, wo sie hin gehören. Hätte ich nicht gedacht, aber das ist wirklich ideal für den Sommer bzw. den Urlaub. Und macht erfreulich wenig Arbeit.

(Quelle Bildmaterial: Redken, das Produkt wurde zur Verfügung gestellt)

3 Kommentare

  • Wie sehen die Haare denn aus und fühlen sich, wenn diese Paste eingearbeitet ist? Und, für mich auch immer wichtig bei Haar-Produkten: Wie riecht sie?

  • habe es gerade in den Haaren, riecht unauffällig bis nach nichts. Wenn die Haare trocken sind, merkt man kaum, dass etwas drin ist, im feuchten Zustand ganz leicht klebrig (wie auch bei Festiger und ähnlichem). Insgesamt sehr angenehm. Ich hasse klebrige Haare

  • Das klingt gut, danke Dir!

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