Ich mag mich nicht mehr optimieren

Ich habe kürzlich geschrieben, dass ich wieder obenauf bin und dafür gibt es zwei Gründe. Grund eins ist mein Mann, der dann irgendwann mal sagte, ich möge mich doch nicht immer für alles verantwortlich fühlen, er wäre schon groß und durchaus in der Lage, Dinge selbständig zu erledigen und in stressigen Zeiten auch durchaus mehr. Ist er nicht einfach toll?

Der zweite Grund: ich habe es aufgegeben, mich ständig selbst zu optimieren und damit mir selbst Ziele zu setzen, die einfach nicht machbar sind. Das ist ein vielschichtiges Thema, ich versuche mal, meine unterschiedlichen Gedankenströme aus den letzten Monaten zu ordnen. Das lineare Schreiben passt einfach nicht zum komplexen Denken. Dabei habe ich dann festgestellt, dass man einen Blog nicht mit dem Psychotherapeuten verwechseln sollte.

Also eher kurz und knapp und vielleicht ist die eine oder andre Anregung für Euch dabei.

Meine Alltime Favourites, um mir das Leben selbst schwer zu machen:

Französisch lernen

Das habe ich seit ungefähr 30 Jahren vor. Seinerzeit in der 9. Klasse habe ich Trottel Altgriechisch gewählt, was mich zwar in die Lage versetzt, griechisch lesen zu können, aber das war es dann auch. Ich habe schon zig Anläufe gestartet und jedes Mal, wenn ich im Radio französisch höre oder im Urlaub da bin, geht die Leier von vorne los. Ich stottere bestensfalls etwas herum und versteh rudimentär, was mein Gegenüber sagt. Schluss damit. Ich bin bisher in Frankreich weder verhungert noch verdurstet und im Sephora habe ich noch immer bekommen, was ich wollte.  Kann ich halt kein Französisch – ja und? Das geht mir mit russisch oder italienisch genauso und bisher war das auch ok so. Also habe ich meine Lern-CDs und Bücher entsorgt. Haken dran. Und falls ich im Rentenalter doch noch in die Provence ziehe, lerne ich es halt vor Ort.

Karriere machen

Ein Jugendtraum von mir war es, eine der damals sehr wenigen Frauen zu sein, die im Armani-Kostüm auf Stilettos mit einem tollen Koffer bewaffnet durch den Flughafen eilen. Nun ja, Armani-Kostüme gibt es nicht in meiner Größe und diese Fliegerei ist Scheiße. Immerhin habe ich einen tollen Rimowa-Koffer und Stilettos.

Außerdem bin ich von Natur aus eher faul, ich habe keine Lust, 60, 70 oder mehr Stunden zu arbeiten und womöglich noch Abendtermine zu haben. Das mag ja mehr Geld bringen, aber bei Abwägung der Vor- und Nachteile überwiegen eindeutig die Nachteile. Das ist rational relativ einfach aufgeschrieben, emotional aber schwer verarbeitet. Es wird.

Ganz viel Sport machen

Das ist natürlich DAS Ding überhaupt (neben Punkt 4), es gibt da allerdings ein, zwei Punkte, die mich davon abhalten. Erstens ist mein Zeitkontingent begrenzt und ich kann nicht einfach zu irgendwelchen Terminen im Fitnessstudio oder Schwimmbad aufschlagen. Zweitens kann ich mich zu nichts motivieren, das nicht mit einem genauen Ziel verbunden ist und es muss mir auch noch Spaß machen. D.h. einfach mal so laufen oder schwimmen gehen funktioniert bei mir nicht. Ich hatte mal überlegt, bei Seniorenwettkämpfen zu starten (im Schwimmen), aber der erforderliche Trainingsaufwand ist derzeit einfach nicht machbar. Mein Krafttraining hat eine ganz einfache Zielsetzung: ich will in den Spiegel schauen und Muskeln sehen. Das kann ich gezielt beeinflussen. Außerdem mache ich es einfach gerne, ich fand es schon immer Klasse, dicke Hanteln zu bewegen.  Dasselbe mit dem Steptanz. Es macht mir unglaublich viel Spaß und ich möchte gerne gekonnt zu „Singin in the rain“ steppen können. Bis dahin ist noch einiges zu üben. Womit wir dann bei der Frequenz wären. Ich habe mir angewöhnt, am Wochenende zwei bis drei Stunden zu üben und siehe da: auf einmal ist die Zeit dafür da. Geht doch. Und das muss auch so reichen.

Abnehmen

Ah, das Thema an sich. Ich war früher (so bis 25), naja, normal. Dünn war ich nie, vielleicht so etwas ähnliches wie schlank. Danach ging es auf der Waage nur noch aufwärts. Zu den übelsten Zeiten trug ich Gr. 50, mittlerweile ist es Gr. 46, manchmal auch 44. Ich habe mich mit der emotionalen Seite des Essens beschäftigt. Ausführlich. Ich habe darüber geschrieben. Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich einfach gerne esse. Natürlich gibt es da immer noch die Situationen, in denen ich Schokolade „brauche“, aber seit ich für mich beschlossen habe, dass ich nur mit viel Leid und Verzicht auf eine Gr. 40 komme (wenn überhaupt), werden die deutlich weniger. Ich glaube auch, dass es Leute gibt, die einfach nicht gerne essen. Nun ja, es gibt auch Leute, die keinen Alkohol trinken oder unmusikalisch sind.

Ich frage mich: warum soll ich mit einem schlechten Gefühl essen? Es ist toll. Es macht solchen Spaß, neue Rezepte auszuprobieren. Oder den neuen Rohmilchkäse. Ich finde auch Croissants mit Butter und Himbeermarmelade lecker. Erinnert mich an Frankreich. Natürlich hat Essen eine emotionale Komponente, aber die mag ich nicht aufgeben. Sie ist mir wichtig. Also bin ich so wie ich bin und ich bin es leid, Zeit und Energie in das Thema zu stecken. Insbesondere weil der Erfolg ungefähr genauso groß ist wie bei den drei Themen oben. Vermutlich hängt es auch damit zusammen, dass ich mich mag. Klar stört mich manchmal mein Bauch oder irgendetwas anderes, aber im Großen und Ganzen ist mein Körper leistungsfähig und gesund.

PS: und mit diesem Zwang zum Obst essen ist es jetzt auch vorbei. Ich liebe Gemüse in allen Varianten, da gibt es nichts, was ich nicht mag. Aber ich esse nicht gerne Obst. Mal ein paar Erdbeeren oder Himbeeren im Sommer, aber ansonsten… Schluss damit. Und Schluss mit dem ewig schlechten Gewissen deswegen.

So, mal sehen, was ich Euch in einem Jahr aufschreibe.

23 Kommentare

  • Klasse! Applaus, Applaus 🙂 Und passt zu den Gedanken, die ich mir gerade selber mache. Gelassenheit und sich und anderen nichts übertrieben beweisen müssen.

  • Ein Wort: DANKE!!!
    Das sind Gedanken, die ich schon lange mit mir rumtrage aber leider nicht so toll in Worte fassen kann wie du. Es hilft mir richtig, die Dinge jetzt mal so klar formuliert zu sehen.

    Liebe Grüße,
    Michaela

  • Hallo Irit, du hast wirklich einen tollen
    Mann 🙂
    Ist das nicht selbstbewusst, wenn
    man das was du schreibst machst.
    Super, wenn das klappt! Loslassen und zulassen, genau das gehört zu
    einem eigenständigen, selbstbewussten Leben, das ist es !!
    Liebe Grüße Dooris

  • Danke dir für diese ehrlichen Worte. Und ja, du hast einen tollen Mann! 🙂

    Selbstoptimierung, schwieriges Thema. In Anlehnung an ein Lagerfeld-Zitat dachte ich lange Zeit, wer aufhört, sich selbst zu optimieren, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Aber in meinen wenigen „klaren“ Momenten geht mir schon das Licht auf, dass dieses „Wenn …, dann bin ich glücklich“ vor allem unglücklich und unzufrieden macht. Das verhagelt einem doch die Ausstrahlung. Und wenn starke und charismatische Frauen eines haben, dann ist es eine tolle Ausstrahlung, weil sie mit sich zufrieden sind und in sich ruhen. Und der Rest, der wird sich finden. Hoffe ich. 🙂

    Lieben Gruß,

    Marie

  • Liebe Irit, bei mir hat es etwas länger gedauert, an diesen Punkt zu kommen, ich bin ja einige Jahre älter als Du. Aber auch ich habe festgestellt, dass ich nur den Sport treiben möchte, bei dem ich mich wohl fühle – und nicht erst danach, wenn die Qual vorbei ist. Bei mir ist das sehr zügiges Spazierengehen mit Freundinnen, so dass wir uns immer noch unterhalten können, und Tai Chi. Das gibt Balance, gute Beinmuskulatur und der Rest ist dann halt ziemlich untrainiert. Was solls.
    Außerdem habe ich gestern zwei gemütliche und schöne Kleider gekauft. Am Wochenende werde ich den Kleiderschrank von allem befreien, was mich in der Taille beengt, egal wie schön es ist und wie teuer es war. Das schreibt sich so leicht, aber mit diesem Entschluss habe ich wirklich jahrelang gerungen. („Es muss doch möglich sein, wieder in Kleidergröße XY zu passen. Früher ging das doch auch.“) Essen muss so sein, dass ich mich damit und danach wohl fühle. Punkt.
    Französisch kann ich, Griechisch nicht. Aber meine Französischkenntnisse haben an meinem Lebensglück einen äußerst geringen Anteil, irgendwo im Nonobereich.
    So, und jetzt kommt gleich meine Lieblingsnichte. („Sind noch welche von den Sables au chocolat übrig, die du gestern gebacken hast?“)
    Bleib bei Deinen Entschlüssen, ich denke, sie werden Dir gut tun!
    Liebe Grüße
    Lissy

  • WOW – einer der besten Artikel seit ganz langem; nicht nur auf diesem Blog <3

  • Wunderbare Weisheiten, wunderbare Worte – und so schön auf den Punkt/die Punkte gebracht! Wie sagt der Altgrieche? Alles fließt- und es fließt in die richtige Richtung. Danke, Irit!
    Ganz liebe Grüße von
    ava
    (die alte, nicht die neue Namensvetterin)

  • Ich danke Euch für Eure schönen Kommentare

  • Aloha, liebe Irit! Ich bin mir sicher, dass Du auf Deinem Weg, weg von diesem selbstaufgelegten Druck und Anspruch viel glücklicher und freier werden kannst.. Wobei Lissy sicher richtig liegt, dass es einfach Zeit braucht und lockerlassen auch geübt sein will..Als ich hier anfangs so bei Euch gelesen habe, dachte ich oft, dass Janne und Du all‘ das sind: ausgesprochen Karrierebewusst,ebenso ernährungsbewusst und sportlich, stylish, sowie sprachbegabt, was manchmal dazu führte, dass ich mich selbst unzulänglich fühlte, denn schließlich wuppt Ihr ja auch noch so „nebenbei“ diesen tollen Blog hier!! Umso schöner und menschlicher empfinde ich Deine offenen Statements inzwischen, herzlichen Dank dafür!! P.s. Ist doch nicht verkehrt, wenn bloggen auch therapeutisch wirksam ist…:) in diesem Sinne, ganz „unfranzösisch“: let’s celebrate life!!

  • naja, karrierebewusst schon (ich finde meine Job toll und liebe es, Macht und Geld zu haben), aber in Maßen. Je näher ich an der obersten Managementebene bin, umso weniger will ich dahin.

    Ich denke, man muss sich da entscheiden, wofür man seine Zeit aufwendet. Ich mag meine Kinder, meinen Mann und auch unseren Blog – und dafür muss einfach genug Zeit sein. Das kann das schönste Geld nicht aufwiegen – der Grenznutzen nimmt einfach ab.

  • Applaus.. ich kann dem nur zustimmen.
    Es geht mir deutlich besser seit ich vor ein paar Monaten beschloss, mich nicht mehr selbst zu terrorisieren mit Kalorienzählen und ganz vielen „ich sollte dringend…“.
    Es ist, wie es ist und ich mach alles, so gut ich kann. Damit kann ich im Großen und Ganzen auch gut leben. Das mit dem Verantwortung abgeben muss ich noch üben.. oder besser akzeptieren, dass die anderen es anders machen als ich.
    Aber die Freiheit, die diese Gedanken schenken, sind schon in großer Schritt in die richtige Richtung.

    Liebe Grüße
    Sandra

  • Abgesehen von allem anderen, liebe Irit, gibt es an dir aus meiner Sicht nicht das Mindeste zu optimieren!

  • Ich bewundere und beneide Dich für diese Erkenntnisse und Entspanntheit!!!

  • Optimal resümiert 🙂 Aus Mangel an Freizeit habe Ich mir seit Sohn 2 + Job angewöhnt, etwas Bewegung in den Alltag zu verlegen, z. B. mit dem Rad oder zu Fuß zur Arbeit. Joggen am Wochenende im Wald liebe ich am liebsten mit meinem Mann. Da haben wir Zeit, uns die Ereignisse der Woche zu erzählen und Pläne zu schmieden. In einem Fitnessstudio zu trainieren – komplett abgehakt. Habe sicher schon dreimal Anlauf genommen, Jahresvertrag abgeschlossen, ein paar mal gegangen und dann nur noch gezahlt. Ist einfach nichts für mich, ich brauche die Bewegung im Freien. So werde ich wohl auch nie mehr die große Karriere im Konzern machen – nach 10 Jahren raus ist einfach raus. Ich genieße unsere kleine Firma sehr und liebe die Freiheit und Abwechslung. Regelmäßige Freizeittermine gehen bei mir gar nicht. Ich bin kein Freund von Zwängen und brauche im Job und privat viel Freiraum. Ich esse tagsüber kaum, einfach weil ich keinen Appetit habe, sondern fast nur Abends. Damit habe ich schon ewig die gleiche Kleidergröße. Ich könnte mit Zwang sowieso nie abnehmen, dabei würde ich pausenlos „Essen“ denken. Und mit Mitte 40 sieht keine einzige Frau der Welt – auch in Size 0 – wie mit Mitte 20 aus. Frieden schließen mit getroffenen Entscheidungen und einfach mein eigenes Ding machen können, das macht mich glücklich.

  • Honeypearl

    Liebe Irit, 2014 scheint ja dein Super-Jahr zu werden. Das was du so schreibst, empfinde ich als totalen Befreiungsschlag – der bestimmt auch über Jahre gereift ist. Erst glaubt man noch irgendwann die Sprache zu lernen oder abzunehmen… Dann sieht man, das die Zeit vergeht und man seine Wünsche und Träume noch nicht verwirklicht hat. Aber man denkt immer noch, das mache ich jetzt bald ganz bestimmt das sind doch meine persönlichen Ziele, die muss ich mir doch erfüllen, und um mich herum machen doch alle Sport etc…. das schlechte Gewissen wächst und die Sprache, die man lernen wollte sieht man fast schon als Bedrohung an… Das du dich nun von diesen Zwängen befreist, freut mich sehr für dich! Du scheinst eine tolle Familie zu haben, ein erfülltes Privatleben, dein Stepptanz und diesen Blog. Du bist intelligent und attraktiv. Von meiner Perspektive aus ein rundum gelungenes Leben. Leider bin ich noch nicht ganz soweit wie du – aber ich arbeite daran – mit Gelassenheit.

  • Applaus! Jubel! Perfekt geschrieben und auf den Punkt gebracht. 🙂 Ich finde mich eindeutig wieder, allerdings in noch verstärkter Form *ups* .

    Danke für die wunderbare „Beruhigung“ 🙂

  • Liebe Irit,

    Danke für deinen ehrlichen und sehr persönlichen Artikel. In dieser Art gab es schon einige in diesem Jahr, und ich glaube, ich finde alle toll!

    So gefällt mir 2014… 🙂

    LG, A.

  • Liebe Irit, wenn du mir nicht bereits sehr sympathisch wärest, dann spätestens mit diesem Artikel!

    Glückwunsch zu den gewonnenen Erkenntnissen und Schlussfolgerungen daraus und dazu, uns daran teilhaben zu lassen. Ich denke, es ist allerdings ein gewisses Maß an Reife aka Lebensalter nötig, um zu sich (und seinen Schwächen) stehen zu können. Als ich jünger und meiner selbst viel weniger sicherer war, bin ich auch einigen Optimierungsträumen hinterhergehechelt und war entsprechend enttäuscht, sie nicht zu erreichen. Leicht verliert man dabei nicht nur das Wesentliche, sondern vor allem den Blick für die eigenen Stärken und Fähigkeiten aus den Augen. Interessanterweise ist mir noch niemand begegnet, der mich allein aufgrund meiner Sportmuffligkeit oder Kleidergröße nicht leiden konnte.
    Inzwischen bewege ich mich gerade soviel, dass ich mich wohl und gesund fühle (gern als mehrstündiger Geschäftsbummel, da muss man auch viel laufen!)und genieße es, wenn ich was Gutes esse. Ich esse gern. Als Ausgleich und damit wir keine Doppelflügeltüren einbauen müssen 🙂 schiebe ich zwischendurch immer mal einen „Wenig-essen-Tag“ ein, ganz zu fasten ist mir zu radikal. Das System funktioniert bei mir gut und ansonsten – wer sieht schon das Größenschild in der Kleidung?

    Aber – ein bisschen Karriere (mit einem vernünftigen Verhältnis zum Privatleben) ist nicht schlecht, vor allem, weil frau dann eigenes Geld hat und damit ernst genommen wird. Und Französisch (und Italienisch) parlieren steht auch noch auf meiner Liste…

  • Finde Deinen Artikel klasse!! Überhaupt lese ich Euren Blog sehr gerne, die bunte Mischung machts, auch der OP Artikel war toll!

  • Hallo Lissy ,
    ich hätte gerne das Rezept für die Sables au chocolat, ich liebe alles süße 🙂 !!

  • sind es die hier?? http://iriteser.de/2013/06/kleiner-rezepttipp/

    absolut genial – überhaupt sieht das bei Kamafoodra immer sooo lecker aus

  • Ja, genau. Sie gelingen ganz leicht, schmecken sehr schokoladig – kein Wunder bei diesen Zutaten – und scheinen immer irgendwie aus der geschlossenen Dose zu verdunsten. Der Crunch durch den Rohrzucker und das Salz ist toll. Und man sollte bei der Qualität der Zutaten keinerlei Abstriche machen. Dann noch einen Espresso …

  • auch wenn ich diesen Beitrag mit fast einem Jahr Verspätung lese, danke ich dir dafür, liebe Irit.
    Tolle Wahrheiten, toll auf den Punkt gebracht!

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