Beni Durrer Cake Eyeliner

Ich stelle in letzter Zeit mehr und mehr fest, dass ich zur Eyeliner-Frau mutiert bin… Eyeshadow ist eine schöne Sache, dank meiner eher fettigen Augenlider aber eher aufwändig. Und Eyeliner hat man halt mal ruckzuck morgens aufgetragen und mit dem richtigen Produkt hält das auch bis zum Schlafengehen. Ein neues „richtiges“ Produkt kommt von Beni Durrer – und bei Eyeliner bin ich wählerisch!

Ich benutze eigentlich am liebsten Gel Eyeliner, bei flüssigen muss der Applikator stimmen (wie z.B. bei den Lancôme Artlinern). Cake Eyeliner hatte ich noch nicht ausprobiert – vermutlich weil es sie auch kaum gibt.

Wie nicht anders zu erwarten, hat Beni Durrer das Rundumpaket geliefert: schönes Produkt, tolle Farben und noch eine Besonderheit in der Anwendung. Die Cake Eyeliner kommen als Refill im Pfännchen (je 16 Euro) und man kann entweder eine Farbe in eine 1-er Dose packen (die gibt es mit Klappdeckel oder zum Schrauben für jeweils 5 Euro) oder 4 oder alle 9 Farben in eine Palette packen (die kosten dann 14 bzw. 16 Euro).  Alles ist entweder direkt bei Beni in Berlin erhältlich (Motzstraße 23 in Schöneberg) oder Online zu beziehen (Link).

Die tollen Farben kann man oben sehen, ich finde die Auswahl sehr schön. Der besondere Dreh an dem Cake Eyeliner ist aber das Auftragen mit dem sogenannten Fixator. Der kostet 21 Euro und ist in einem Fläschchen mit Pipette untergebracht.

Das Auftragen ist dann ganz einfach: Fixator zum Cake Eyeliner geben, mit dem Pinsel „umrühren“ und auftragen. Ich habe ein wenig herumgespielt, einen Tropfen dazuzugeben fand ich eindeutig zu viel. Ich nehme einfach mit dem Pinsel ein wenig vom Pipettenende und gebe das dann zum Eyeliner dazu. Das reicht locker aus und sparsamer ist es auch.

Ich habe die Nuance „Bordeaux“ zum testen bekommen, ich liebe Eyeliner in Braun-Violett und so sieht er aus:

Und aufgetragen:

Ein dunkler und satter Ton und die Mischung aus Cake Eyeliner und Fixator lässt sich perfekt auftragen. Mir gefällt gut, dass man die Konsistenz selbst bestimmen kann, der eine mag es ja etwas flüssiger, der andere etwas pastiger.

Hier nochmal der Blick von oben:

Ich finde, das Ergebnis sieht sehr gut aus – und es hält den ganzen Tag. Weder verschmiert der Eyeliner noch färbt er auf das Oberlid ab. Und er lässt sich  problemlos entfernen, ich mache das mit meiner üblichen Gesichtsreinigung.

Natürlich habe ich noch mehr Eyeliner aus dieser Farbfamilie, ich benutze nach Tagesform und je nachdem , ob ich lieber braun-violett oder violett-braun mag…

Anmerkung: der Gel Eyeliner in Black Plum von Bobbi Brown wurde aus mir unverständlichen Gründen aus dem Programm genommen.

 

(Quelle Bildmaterial Produkte: Beni Durrer, die Produkte wurden zur Verfügung gestellt)

  • Dank deines Blogs habe ich mir diesen Sommer den ersten Eyeliner meines Lebens gekauft, nämlich diesen Artliner von Lancome in diesem metallic Lila…Das bekomme ich inzwischen einigermaßen hin, ein Auge wird immer besser als das andere….Aber DIES hier….ist glaub ich zu kompliziert für mich…und zum testen und dann wegwerfen, weil es doch nicht klappt, zu teuer. Aber jetzt warte ich mal mit Spannung auf dein Tutorial…:) Vielleicht trau ich mich dann doch!

  • das Tutorial habe ich mit einem „Filzstift“ gemacht… aber ich könnte ja nochmal eins mit Pinsel und Gel oder Cake Eyeliner machen, da muss ich mir mal etwas überlegen

  • ein Gel-Tutorial fänd ich absolut klasse 🙂

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