Drücken Sie bitte die eins, oder

wer sich mit einem weinenden und einem lachenden Auge amüsieren will, der möge dieses Buch mit dem netten Untertitel „Willkommen in der Servicehölle“ kaufen. Ich habe selten so gelacht, aber andererseits bleibt einem das Gekicher auch im Halse stecken, denn einiges von den geschilderten Problemen kennt man auch.

Ich will nicht zuviel verraten, aber den Autoren gelingt es, bis zum Schluss unterhaltsam zu bleiben und nicht in dieses übliche Gejammer zu verfallen. Denn das könnte man ja auch haben, indem man seinen Freunden zuhört. Hier ist schon Pep, Mutterwitz und vor allem eine pointierte Sprache zu loben. Also, wer sich auch schon aus hotlines verabschiedet hat, weil er nicht zum 10ten Mal hören wollte, dass sein Anruf der angerufenen Firma sehr wichtig sei und sicher auch von dem nächsten freien Mitarbeiter in Aserbaidschan entgegen genommen werde, der wird sich mit diesem Buch amüsieren können!

Deine Meinung?